Reality-TV

03. August 2020 13:16; Akt: 03.08.2020 14:03 Print

Claudia Kohde-​​Kilsch zieht ins «Big Brother»-​​Haus

SAARBRÜCKEN – Erst Tennis-Größe und Olympia-Bronzemedaillengewinnerin, dann Sprecherin der Linke-Landtagsfraktion im Saarland und jetzt: Reality-TV.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die ehemalige Tennis-Größe Claudia Kohde-Kilsch (56) zieht in das «Promi Big Brother»-Haus. Sie gehört damit neben dem Ballermann-Sänger Ikke Hüftgold (43) und der lange von der Bildfläche verschwundenen Schauspielerin Jasmin Tawil (38) zu den ersten Bewohnern, die Sat.1 am Montag als Kandidaten der kommenden Staffel bestätigte. Die Show geht am Freitag (7. August, 20.15 Uhr) auf Sat.1 in eine neue Runde. Mit dabei ist auch Kathy Kelly (57), die es nun wie viele andere Abkömmlinge der Kelly Family in das Reality-TV zieht. Auch die Bild-Zeitung berichtete am Montag über die Kandidaten.

Kohde-Kilsch gehörte in den 80er Jahren zu den großen Stars im Tenniszirkus, mit Steffi Graf (51) gewann die Doppel-Spezialistin unter anderem Bronze bei Olympia. Später war sie unter anderem Sprecherin der Linke-Landtagsfraktion im Saarland und Kandidatin der Partei für die Bundestagswahl 2013. Derzeit ist sie Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion in Saarbrücken.

Insgesamt ziehen nach Angaben von Sat.1 in dieser Staffel 16 Promis in das Haus. Zu den bereits bestätigten Namen zählen auch die Schweizer «Bachelorette» Adela Smajic (27), die Reality-Sternchen Mischa Mayer (28, «Love Island») und Emmy Russ (21, «Beauty & The Nerd»), die «Berlin – Tag & Nacht»-Darsteller Elene Lucia Ameur (26) und Saskia Beecks (32), Teleshopping-Moderator Sascha Heyna (45), der DJ Senay Gueler (44) und der Internet-Komiker Udo Bönstrup (25). Vier weitere Bewohner sollen erst mit Beginn der Show verraten werden.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tingeli am 03.08.2020 17:55 Report Diesen Beitrag melden

    Mein Gott, so tief gefallen. Was wohl die SPD dazu sagen wird? Aber auch das kann Stimmen bringen, was für eine Welt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Tingeli am 03.08.2020 17:55 Report Diesen Beitrag melden

    Mein Gott, so tief gefallen. Was wohl die SPD dazu sagen wird? Aber auch das kann Stimmen bringen, was für eine Welt.