An der Mosel

04. Mai 2018 13:30; Akt: 04.05.2018 15:01 Print

Der Affe von Hayanges ist in kritischem Zustand

HAYANGES – Das Äffchen machte das Städtchen an der Luxemburger Grenze einige Tage unsicher. Nun ist es in Gewahrsam - und sehr geschwächt von seiner Flucht.

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Am Sonntagabend beendeten die Feuerwehrleute die Reise des kleinen Kapuzineräffchens, das eine Woche lang mit ihnen Verstecken spielte und sich in Hayange von Dach zu Dach hangelte. Die Kapuziner-Dame wurde in die Obhut des Zoos von Amnéville übergeben.

Laut einem Interview von Le Républicain Lorrain mit Zoo-Mitarbeiterin Marion Cabrol, ist der Affe derzeit «in einem kritischen Zustand». Der Primat litt offensichtlich sehr unter seiner mehrtägigen Flucht. Er konnte sich nicht richtig ernähren und wurde Beute von Zecken und Flöhen.

Am Kapuzineraffen wurden Bluttests durchgeführt, deren Ergebnisse am Ende der Woche erwartet werden. Laut Marion Cabrol wird das Tier für mindestens drei Monate unter Quarantäne gestellt. Der Affe wird «geeignete» Nahrung erhalten, damit er seine Kraft und Gesundheit zurückgewinnen kann.

(L'essentiel)

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