Angriff auf Raser

04. Oktober 2019 16:43; Akt: 04.10.2019 17:22 Print

Direkt hinter der Grenze lauern 15 neue Blitzer

ARLON – An der Grenze zum Großherzogtum wird jetzt aufgerüstet: 15 neuen Radarfallen werden aufgestellt. Die Geräte blitzen in beide Richtungen.

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Raser fahren bald durch ein Blitzlichtgewitter: Die Großregion rüstet auf.

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Sie sind bereits für Ende 2019/Anfang 2020 angekündigt: Im Gebiet Arlon-Attert-Habay-Martelange, das an den westlichen Teil des Großherzogtums grenzt, werden 15 neue Radargeräte installiert. Das teilte L'Avenir Luxemburg mit.

Allein in Arlon werden bald zehn neue Geräte die Geschwindigkeit messen. Für Pendler, die jeden Morgen zur Arbeit nach Luxemburg fahren, kann es auf der Avenue de Mersch in Richtung Gaichel, auf der Avenue de Longwy in Richtung Weyler, an der Ausfahrt 31 der E411 und auf der Route de Luxembourg in Richtung Steinfort teuer werden. Im Voie de la Liberté in Attert und in der Rue de Radelange in Martelange werden ebenfalls zwei neue Radarfallen in unmittelbarer Nähe zu Luxemburg aufgestellt.

Autofahrer sollten gewarnt sein: «Alle Geräte blitzen in beide Richtungen», warnt der belgische Le Quotidien. Laut dem Bürgermeister der Gemeinde Arlon, Vincent Magnus, hat die Stadt 350.000 Euro investiert.

(fl/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jean-Claude Druncker am 05.10.2019 16:23 Report Diesen Beitrag melden

    Es gibt sonst natürlich kaum Kriminalität in Europa, also werden arbeitende Autofahrer mal wieder zur Kasse gebeten!

  • dusninja am 05.10.2019 12:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Herzlich willkommen, bei der früh/spätchristlichen Wegelagerei. Früher waren Blitzer zur Unfallreduzierung da. Jetzt ist das wie im Mittelalter, wo die Räuber im Graben lagen. Bestes Beispiel der Blitzer in Ehnen. Früher war 70, jetzt kurz vor dem Blitzer von 70 auf 50 und danach geht es wieder auf 70 rauf? Unfallschwerpunkt? Ich kann mich in 13 Jahren an keinen erinnern....

  • Edsi6@yahio.fr am 05.10.2019 08:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Leid sollen belg einfach inioreirren net méi kaffen gohen datt do ass nëmmen diktat no Lëtzebuerg déi dom do kann en kasséieren lll

Die neusten Leser-Kommentare

  • rambock am 05.10.2019 18:36 Report Diesen Beitrag melden

    besten invest ever. sou zidd een den leit geld aus der tarsch

  • Jean-Claude Druncker am 05.10.2019 16:23 Report Diesen Beitrag melden

    Es gibt sonst natürlich kaum Kriminalität in Europa, also werden arbeitende Autofahrer mal wieder zur Kasse gebeten!

  • dusninja am 05.10.2019 12:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Herzlich willkommen, bei der früh/spätchristlichen Wegelagerei. Früher waren Blitzer zur Unfallreduzierung da. Jetzt ist das wie im Mittelalter, wo die Räuber im Graben lagen. Bestes Beispiel der Blitzer in Ehnen. Früher war 70, jetzt kurz vor dem Blitzer von 70 auf 50 und danach geht es wieder auf 70 rauf? Unfallschwerpunkt? Ich kann mich in 13 Jahren an keinen erinnern....

  • Investor am 05.10.2019 12:00 Report Diesen Beitrag melden

    Ich habe in Blitzer.de PLUS investiert, Preis: 4.99 EUR (einmalig) ????

  • Edsi6@yahio.fr am 05.10.2019 08:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Leid sollen belg einfach inioreirren net méi kaffen gohen datt do ass nëmmen diktat no Lëtzebuerg déi dom do kann en kasséieren lll