In Belgien

11. September 2019 10:31; Akt: 11.09.2019 10:34 Print

Drogenhändler mit Ziel Grevenmacher verurteilt

ARLON – Zwei Niederländer wurden von der belgischen Justiz zu mehr als 1,5 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie versucht haben, Drogen nach Luxemburg zu transportieren.

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Die belgische Justiz will härter gegen Drogenhandel vorgehen.

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Die belgische Justiz hat beschlossen, härter gegen den Drogenhandel vorzugehen. Zwei niederländische Staatsangehörige wurden kürzlich zu zwei Jahren und 1,5 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem sie auf dem Parkplatz einer Fast-Food-Kette bei Arlon in der Nähe der Autobahn E411 verhaftet wurden.

Mit einem Fahrzeug, das auf den Namen der Schwester eines der beiden Angeklagten registriert war, transportierten die beiden Niederländer 500 Gramm Cannabis, 171 Gramm Ecstasy und 26 Gramm Crack-Kokain, wie L'Avenir Luxembourg am Mittwoch berichtete. Von Rotterdam kommend hatten die Schmuggler Grevenmacher im Osten des Großherzogtums als Ziel, bevor die belgische Polizei intervenierte.

(fl/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sauber am 12.09.2019 08:46 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist ein offenes Geheimnis, über das man in Trier nicht sprechen darf: Trier ist zum Eldorado für Drogen- händler geworden. Bahnhofsviertel, Palastgarten u. weitere öffentliche Anlagen werden von Drogendaeler beherrscht, die schon Schulkinder die Drogen anbieten. Über die Bezahlung der jungen Leuten ohne eigenes Einkommen kann nur spekuliert werden. Zudem liegt Trier zu Belgien, Niederlande, Frankreich u. Luxemburg sehr zentral, um das Drogengeschäft groß- flächig auszubauen. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Drogenhändler in Trier auch noch Sozialhilfe aus deutschen Steuergelder erhalte

Die neusten Leser-Kommentare

  • Sauber am 12.09.2019 08:46 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist ein offenes Geheimnis, über das man in Trier nicht sprechen darf: Trier ist zum Eldorado für Drogen- händler geworden. Bahnhofsviertel, Palastgarten u. weitere öffentliche Anlagen werden von Drogendaeler beherrscht, die schon Schulkinder die Drogen anbieten. Über die Bezahlung der jungen Leuten ohne eigenes Einkommen kann nur spekuliert werden. Zudem liegt Trier zu Belgien, Niederlande, Frankreich u. Luxemburg sehr zentral, um das Drogengeschäft groß- flächig auszubauen. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Drogenhändler in Trier auch noch Sozialhilfe aus deutschen Steuergelder erhalte