Einen Tag vor Prüfung

13. Oktober 2019 18:11; Akt: 13.10.2019 18:25 Print

Fahrschüler kommt mit Papas Auto zur Fahrschule

NEUWIED – Ein 18-jähriger Fahrschüler setzte sich einen Tag zu früh hinters Steuer. Mit dem Auto seines Vaters fuhr er zur Fahrschule, um seine Prüfungsgebühren zu bezahlen.

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Da machte ein Fahrlehrer große Augen, als sein Schüler mit einem Auto vorfuhr. (Bild: DPA/Symbolbild)

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Fehlstart für einen Führerschein-Aspiranten: Ein Fahrschüler hat sich in Neuwied, in der Nähe von Koblenz, zu früh hinters Steuer gesetzt und erwartet nun eine Strafanzeige. Der 18-Jährige war mit dem Auto seines Vaters, der ihn auf dem Beifahrersitz begleitete, bei seiner Fahrschule vorgefahren, um schon mal die Prüfungsgebühren für den Folgetag zu begleichen.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fuhr er anschließend mit dem Wagen wieder weg. Ein Fahrlehrer beobachtete die Szene und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen die beiden zu Hause an und stellten sie zur Rede. Da der Vater als Fahrzeughalter mit im Wagen saß, müssen beide nun mit einer Strafanzeige rechnen. Außerdem wird die Fahrprüfung auf unbestimmte Zeit verschoben, wie die Polizei mitteilte.

(l'essentiel/dpa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Steve am 13.10.2019 21:07 Report Diesen Beitrag melden

    Ich bezweifle dass ein luxemburgischer Fahrlehrer ebenso gehandelt hätte. Zur Rede stellen: Ja. Bei der Polizei verpfeifen: Eher die wenigsten. Das sind die mentalitären Unterschiede.

  • Guy Z. am 18.10.2019 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    Hier darf ja jeder mit rotem "L" in Bekleitung fahren

  • honga am 14.10.2019 06:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    am besten hat's in diesem land der denunziant, der denunziant

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Guy Z. am 18.10.2019 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    Hier darf ja jeder mit rotem "L" in Bekleitung fahren

  • honga am 14.10.2019 06:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    am besten hat's in diesem land der denunziant, der denunziant

    • Nico am 14.10.2019 13:46 Report Diesen Beitrag melden

      typisch in Deutschland. statt miteinander nur gegeneinander. sogar der Fahrlehrer ist ein Arschloch. leider sehr oft der Fall bei uns in Deutschland. Unglaublich den Fahrlehrer würd ich "niemehr " weiterempfehlen. schön die Kohle einkassiert und dann in den Rücken gefallen. das es nicht OK war steht ausser Frage. aber ein Wort hätte gereicht.

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  • Steve am 13.10.2019 21:07 Report Diesen Beitrag melden

    Ich bezweifle dass ein luxemburgischer Fahrlehrer ebenso gehandelt hätte. Zur Rede stellen: Ja. Bei der Polizei verpfeifen: Eher die wenigsten. Das sind die mentalitären Unterschiede.