Ticker – Region

03. Juni 2020 15:12; Akt: 04.06.2020 19:23 Print

Zwei neue Infektionen, zwei weitere Tote

Die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt sich in der Großregion. Wir haben alle News im Ticker.

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Das Wichtigste in Kürze:

• Das neue Coronavirus breitet sich immer weiter aus. Alle Länder in der Großregion sind betroffen.

• Die Region Grand Est in Frankreich ist ein Covid-19-Hotspot.


Newsticker:

Donnerstag, 4. Juni 2020

18.49 Uhr – Zwei neue Corona-Infektionen und zwei weitere Tote im Saarland

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Saarland hat sich am Donnerstag um zwei Fälle auf 2721 erhöht (Stand 18.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle stieg auf 168, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte. 2507 der nachweislich Infizierten im Saarland gelten inzwischen als genesen.

Derzeit werden 33 Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, davon fünf Patienten intensivmedizinisch. Die Zahlen beruhen auf Meldungen der Gesundheitsämter der Landkreise an das Gesundheitsministerium.

13.42 Uhr – Weiter wenig neue Corona-Infektionen - Zahl der Toten unverändert

n Rheinland-Pfalz sind am Donnerstag erneut 13 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionen innerhalb eines Tages um 0,19 Prozent auf 6726 (Stand: Donnerstag 10 Uhr), wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. 230 Menschen starben seit Beginn der Pandemie Ende Februar in Verbindung mit einer Covid-19-Infektion. Diese Zahl ist seit gut einer Woche (27. Mai) nicht mehr gestiegen. Aktuell infiziert seien 207 Menschen, 9 weniger als am Tag zuvor. 6289 Menschen gelten als genesen, 22 mehr als am Mittwoch.

Die stärkste Infektionsdynamik gibt es in der größten Stadt des Landes, in Mainz, mit 6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. In 15 Kreisen und Städten wurde in der vergangenen Woche keine einzige Neuinfektion registriert; in acht nur eine.

Die meisten Infizierten seit Beginn der Pandemie gab es in der Landeshauptstadt Mainz (636), gefolgt vom angrenzenden Kreis Mainz-Bingen (427) und dem Westerwaldkreis (360). Die meisten an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen wurden ebenfalls in Mainz (26) und dem angrenzenden Kreis Mainz-Bingen (25) sowie dem Westerwaldkreis (21) gezählt.

Die Fallzahlen entsprechen nach Angaben der Landesregierung den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt.

Mittwoch, 3. Juni 2020

14.06 Uhr – 13 neue Infektionen in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind am Mittwoch 13 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionen innerhalb eines Tages auf 6713 (Stand Mittwoch 10.05 Uhr). dies teilte das Gesundheitsministerium in Mainz mit. Demnach bleibt auch die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 seit Tagen unverändert bei 230. Aktuell infiziert seien 216 Menschen, acht weniger als am Tag zuvor. 6267 Menschen gelten als genesen, 21 mehr als am Dienstag.

Die aktuellste Schätzung des Robert Koch-Instituts für die Sieben-Tages-Reproduktionszahl liegt für Rheinland-Pfalz bei 0,89 – dies entspricht in etwa dem sogenannten R-Wert für den Bund von 0,87.

Dienstag, 2. Juni 2020

18.40 Uhr – Rheinland-Pfalz zieht Lockerungen der Corona-Regeln vor

Bus- und Schiffsreisen sind in Rheinland-Pfalz jetzt schon ab dem 10. Juni wieder möglich. Auch die Wellnessbereiche in Hotels und die Freizeitparks dürfen dann bereits wieder aufmachen. Die Sperrstunde in der Gastronomie wird von derzeit 22.30 Uhr auf 24 Uhr ausgeweitet. Diese Lockerungen der Corona-Regeln kündigte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nach einem Treffen mit kommunalen Spitzenverbänden am Dienstag in Mainz an. «Alles, was zum Tourismus gehört, hat dann auf», sagte Dreyer über den 10. Juni.

Chöre dürfen ebenfalls wieder proben. Sie hätten dazu ein genaues Hygiene-Konzept vorgelegt, sagte Dreyer. Dies sehe vor, dass sie am besten draußen proben sollen, drin sei aber auch möglich. Die Sänger müssten dabei drei Meter Abstand zueinander haben, der Chorleiter noch mehr. Blasmusik sei ebenfalls wieder möglich, ergänzte Fritz Brechtel, zweiter Stellvertretender Vorsitzender des Landkreistages.

Die Maskenpflicht während des Sitzens in Kinos und Theatern entfalle ebenfalls mit der nächsten Corona-Schutzverordnung ab 10. Juni. Die sehr, sehr guten Infektionszahlen seien der Grund für die vorgezogenen Lockerungen, sagte Dreyer. «Wir hatten heute wieder nur einen neuen Fall.»

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Bislang durften in Gaststätten und Kneipen in Rheinland-Pfalz nur Menschen aus maximal zwei Haushalten an einem Tisch sitzen. Die Gäste mussten bei einem Besuch persönliche Daten hinterlegen, um im Fall eines Corona-Verdachtsfalls verständigt werden zu können. Bereits genehmigt worden war zuletzt bereits wieder die anfangs untersagte Ausgabe von Speisen und Getränken am Tresen.

Das Treffen mit Vertretern mehrerer kommunaler Spitzenverbände hatte Dreyer vergangene Woche in ihrer Regierungserklärung im Landtag angekündigt. Es gehe darum, «wie wir die nächsten Monate in Rheinland-Pfalz gestalten wollen und welche Lockerungen wir schon schneller als geplant umsetzen können», hatte Dreyer seinerzeit im Plenum gesagt und betont: «Wir können mehr Normalität wagen». Gleichzeitig hatte die Regierungschefin aber vor Übermut gewarnt.

Ohnehin stehen in den kommenden Wochen weitere Lockerungen für Veranstaltungen an. Seit 27. Mai sind im Freien unter Auflagen bis zu 100 Menschen möglich, ab 10. Juni soll dies auch für bis zu 250 Personen gelten. Von diesem Termin an sind auch Innen-Veranstaltungen von bis zu 75 Menschen wieder möglich.

12.08 Uhr – Erneut nur eine weitere Corona-Infektion

In Rheinland-Pfalz ist wie schon am Vortag auch am Dienstag nur eine neue Corona-Infektion gemeldet worden. Damit stieg die Zahl der bestätigten Infektionen innerhalb eines Tages auf 6700 (Stand 10.10 Uhr). Wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte, blieb die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie Ende Februar weiter unverändert bei 230. Aktuell infiziert seien 224 Menschen, 22 weniger als am Tag zuvor. 6246 Menschen gelten als genesen, 23 mehr als am Pfingstmontag.

10.07 Uhr – Neue Coronaregeln im Saarland

Seit Montag gilt im Saarland eine neue Rechtsverordnung zur Bekämpfung der Coronapandemie. Nach Informationen des Saarländischen Rundfunks dürfen sich im Saarland seit Montag bis zu zehn Personen treffen. Dennoch werde bei den Treffen, ob privat oder im öffentlichen Raum, ein Mindestabstand von 1,5 Metern empfohlen. Gastronomiebetriebe dürfen nun eine Stunde länger, also bis 23 Uhr geöffnet bleiben und für Hotels entfalle die Belegungsobergrenze und Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen könnten auch wieder Besuche von einzelnen Personen empfangen, die nicht zur Familie gehören.

Montag, 1. Juni 2020

18.47 Uhr – Zahl der Corona-Infizierten im Saarland leicht gestiegen

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Saarland ist am Pfingstmontag leicht auf 2714 gestiegen. Das waren acht Fälle mehr als am Vortag. Die mit dem Virus in Verbindung gebrachten Todesfälle lagen unverändert bei 165, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte (Stand 18 Uhr). 2492 der nachweislich Infizierten im Saarland gelten inzwischen als genesen. Derzeit werden 35 Menschen stationär im Krankenhaus behandelt, davon fünf intensivmedizinisch. Die Zahlen beruhen auf Meldungen der Gesundheitsämter der Landkreise an das Gesundheitsministerium.

15.20 Uhr –Nur geringer Anstieg bei Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz - Kaum Verstöße gemeldet

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen erhöht sich weiter nur noch leicht. Von Samstag auf Sonntag stieg die Zahl der bestätigen Fälle um 9 auf 6698. Von Sonntag auf Montag (Stand 10.15 Uhr) kam eine neue Infektion auf gesamt dann 6699 Fälle hinzu, teilte das Gesundheitsministerium in Mainz mit. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie Ende Februar blieb erneut unverändert bei 230. Am Montag infiziert waren demnach 246 Menschen, 6223 gelten den Angaben zufolge als genesen.

Die stärkste Infektionsdynamik gibt es in der Stadt Mainz mit 23 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Danach folgt die Stadt Worms mit elf Fällen. Diese Zahlen werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt.

Bei meist freundlichem und sonnigem Feiertagswetter hat sich die überwiegende Mehrheit der Menschen in Rheinland-Pfalz laut Polizei über das lange Pfingstwochenende an die Corona-Beschränkungen gehalten. Größere Zwischenfälle wurden zunächst nicht bekannt. Es seien «nur vereinzelt Ansammlungen festgestellt und aufgelöst» worden, sagte ein Sprecher des Lagezentrums in Mainz am Montag.

Sonntag, 29. Mai 2020

18.06 Uhr – Keine Neu-Infektion und kein Todesfall im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen bleibt im Saarland bei 2.706 bestätigten Fällen. dies teilte das Gesundheitsministerium des Saarlandes mit. Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt demnach weiterhin bei 165. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.492 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 35 stationär behandelt – fünf davon intensivmedizinisch.

12.06 Uhr – Corona-Infektionen in Rheinland-Pflaz steigen leicht

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz hat sich nur noch leicht erhöht. Sie stieg bis Sonntagvormittag (10.20 Uhr) auf 6698, das sind neun mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie Ende Februar blieb erneut unverändert bei 230. Aktuell infiziert seien 265 Menschen, 6203 gelten den Angaben zufolge als genesen.

Freitag, 29. Mai 2020

18.38 Uhr – 2703 Menschen im Saarland mit dem Corona-Virus infiziert

Im Saarland hat sich die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen bis Freitag im Vergleich zum Vortag um 9 auf 2703 erhöht. Das teilte das Gesundheitsministerium mit (Stand: 18.00 Uhr). Die Zahl der bestätigten Todesfälle bleibt bei 165.

Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Land gelten insgesamt 2489 Personen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Menschen werden aktuell 35 stationär behandelt – 5 davon intensivmedizinisch.

13.20 Uhr – Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz nehmen nur geringfügig zu

Nach einem etwas stärkeren Anstieg in der ersten Wochenhälfte hat sich die Zunahme der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz bis Freitag wieder deutlich abgeschwächt. Die Zahl der bestätigten Fälle nahm um vier oder 0,1 Prozent auf 6672 (Stand 10 Uhr) zu, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Am Mittwoch gab es noch eine etwas stärkere Steigerung um 0,7 Prozent – wohl aufgrund zahlreicher Fälle in einer Flüchtlingsunterkunft in Mainz.

Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie Ende Februar blieb den dritten Tag unverändert bei 230. Die stärkste Infektionsdynamik gibt es in der Stadt Mainz mit 19 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Danach folgt die Stadt Worms mit elf Fällen. Von den 24 Landkreisen in Rheinland-Pfalz sind in den vergangenen sieben Tagen 14 ohne neue Corona-Infektionen geblieben. Dies trifft auch auf sechs der zwölf kreisfreien Städte zu.

Mehr als neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 6145 oder 92,1 Prozent der bestätigten Infizierten. Daraus ergibt sich rechnerisch aufgrund der Zahlen der Gesundheitsämter, dass aktuell 297 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Coronavirus infiziert sind.

Donnerstag, 28. Mai 2020

14.09 Uhr – Saarland berät über weitere Lockerungen

Die saarländische Landesregierung berät am Freitagvormittag über mögliche weitere Erleichterungen in der Corona-Pandemie. Der Ministerrat werde dazu eine neue Verordnung beschließen, die Anpassungen in verschiedenen Bereichen vorsehe, teilte eine Sprecherin der Staatskanzlei in Saarbrücken mit. Die neue Verordnung wird am Montag (1. Juni) in Kraft treten – die aktuelle Version laufe mit Ablauf des Sonntags aus.

In den vergangenen Wochen hatte es bereits etliche Lockerungen gegeben: Seit dem 18. Mai konnten Gastronomie und Hotellerie unter Auflagen wieder öffnen. Auch Kinos, Sportstätten, Fitnessstudios und Tanzschulen erhielten grundsätzlich grünes Licht. Seit dem 25. Mai sind Busreisen unter der Einhaltung der Hygieneregeln wieder möglich. Zudem wird in Geschäften eine Person pro 15 Quadratmeter statt wie zuvor pro 20 Quadratmetern zugelassen. Auch Schüler kehren nach und nach in die Klassenräume zurück.

14.09 Uhr – Ein weiterer Todesfall und eine Neuinfektion im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um einen Fall auf insgesamt 2.694 bestätigte Fälle. Dies teilte das Gesundheitsministerium des Saarlandes mit. Die Zahl der bestätigten Todesfälle steigt demnach auf 165. Von den bisher positiv bestätigten Fällen gelten 2.489 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 24 stationär behandelt, fünf davon auf der Intensivstation.

14.09 Uhr – Viele Kommunen in Rheinland-Pfalz ohne neue Infektionen

Von den 24 Landkreisen in Rheinland-Pfalz sind in den vergangenen sieben Tagen 14 ohne neue Corona-Infektionen geblieben. Dies trifft auch auf sieben der zwölf kreisfreien Städte zu. Wie aus den jüngsten Zahlen des Gesundheitsministeriums vom Donnerstag hervorgeht, schwächte sich die tägliche Zunahme der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz auf 0,4 Prozent auf 6668 Fälle ab.

Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie Ende Februar blieb in Rheinland-Pfalz bei unverändert 230. Mehr als neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 6130 oder 91,7 Prozent der bestätigten Infizierten.

Mittwoch, 26. Mai

18.07 Uhr – Drei Neuinfektionen im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um drei Fälle auf insgesamt 2.693 bestätigte Fälle. Wie das Gesundheitsministerium weiter mitteilt bleibt es bei 164 bestätigten Todesfälle. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.479 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 33 stationär behandelt – sieben davon intensivmedizinisch.

17.38 Uhr – Zahl der Infektionen in Rheinland-Pfalz steigt etwas

Nach mehr als zwei Wochen mit einem begrenzten Anstieg der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist die Zahl der bestätigten Fälle am Mittwoch wieder etwas stärker gestiegen. Die Gesundheitsämter meldeten 6644 Fälle (Stand 10 Uhr), wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Das sind 48 oder 0,7 Prozent mehr als am Dienstag.

Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie Ende Februar stieg in Rheinland-Pfalz um zwei auf 230. Mehr als neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 6105 oder 91,9 Prozent der bestätigten Infizierten.

Dienstag, 25. Mai

18.10 Uhr – Zwei Todesfälle und drei Neuinfektionen im Saarland

Die Zahl der bestätigten Todesfälle im Saarland steigt auf 164. Wie das Gesundheitsministerium des Saarlandes mitteilt steigt auch die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Vergleich zum Vortag um drei Fälle auf insgesamt 2.690 bestätigte Fälle.

Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten demnach insgesamt 2.466 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 36 stationär behandelt – sechs davon intensivmedizinisch.

15.58 Uhr – Im Saarland ermöglicht Besuche in Alters- und Pflegeheimen

Im Saarland gelten ab sofort einheitliche Lockerungen in Pflege-, Reha- und Behinderteneinrichtungen. Dazu zählen unter anderem Besuche von Friseur und Fußpflege oder auch von Menschen, die mit Bewohnern nicht verwandt sind. Ziel sei es, älteren Menschen, Patienten und Behinderten wieder «ein Stück mehr Lebensqualität zurückgeben», so Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Dienstag in Saarbrücken.

Das Ministerium habe dazu einen Handlungsleitfaden erarbeitet. Voraussetzung für die Lockerung sei, dass die Einrichtungen ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept vorlegen.

Auch Tages- und Kurzzeitpflegen sollen für kleinere Gruppen wieder öffnen dürfen. «Es wird viel zu wenig geredet über Männer und Frauen, die zu Hause pflegen», sagte Bachmann. Nicht nur Eltern, die ein Öffnen der Kitas forderten, brauchten Entlastung, sondern auch diejenigen, die sich um ihre kranken Angehörigen kümmerten.

Montag, 24. Mai

18.41 Uhr – Hans warnt vor Spiel mit dem Feuer

In der Diskussion um mögliche Lockerungen von Corona-Beschränkungen in einzelnen Bundesländern hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) vor einem «Spiel mit dem Feuer» gewarnt. Es sei «ganz wichtig», dass es «auch zwischen Bundesregierung und Landesregierungen einen Grundkonsens darüber gibt, worauf es ankommt, um die Pandemie zu bekämpfen», sagte Hans der dpa am Montag in Saarbrücken.

Solange es keinen Impfstoff oder keinen Wirkstoff zur Behandlung von Covid-19 gebe, gelte für ihn: «Abstandsregeln und Hygieneregeln in verstärkter Form müssen eingehalten werden. Wenn wir das infrage stellen, halte ich das für das Spiel mit dem Feuer.» Man könne «auch über regional unterschiedliche Herangehensweisen» diskutieren. Aber «Einzelmaßnahmen zu regionalisieren, ist eben nur begrenzt möglich», mahnte der Regierungschef unter Bezug auf die Überlegungen des thüringischen Amtskollegen Bodo Ramelow (Linke) zur Lockerung von Beschränkungen.

12.42 Uhr – Vier weitere Infektionen im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland um vier Fälle auf insgesamt 2.687 bestätigte Fälle. Wie das saarländische Gesundheitsministerium weiter mitteilt liegt die Zahl der bestätigten Todesfälle weiterhin bei 162. Seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten 2.457 Personen inzwischen als geheilt. Aktuell werden 37 Personen stationär behandelt – zehn davon intensivmedizinisch.

12.42 Uhr – Zwei neue Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben zu Beginn der neuen Woche lediglich zwei neue Corona-Infektionen gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle stieg von Sonntag auf Montag um 0,03 Prozent auf 6594 (Stand 10 Uhr), wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie Ende Februar blieb bei unverändert 228.

Mehr als neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen - 6045 oder 91,7 Prozent der bestätigten Infizierten.

Sonntag, 24. Mai:

20.35 Uhr –Weitere drei neue Corona-Fälle im Saarland - kein weiterer Toter

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Saarland ist bis Sonntag erneut um drei Fälle gestiegen - auf 2683 (Stand 18.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 162, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte. 41 Menschen werden noch stationär behandelt - 9 von ihnen mit intensivmedizinischen Maßnahmen.

Als geheilt gelten 2447 Menschen. Die Zahlen beruhen auf Meldungen der Gesundheitsämter der Landkreise an das Gesundheitsministerium.


Freitag, 22. Mai:

18.35 Uhr –Eine Neuinfektion im Saarland - kein weiterer Toter

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Saarland ist bis Freitag um einen Fall auf 2677 gestiegen (Stand 18.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle liegt weiter bei 162, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte. 41 Menschen werden stationär behandelt - 9 von ihnen mit intensivmedizinischen Maßnahmen. Als geheilt gelten 2441 Menschen. Die Zahlen beruhen Meldungen der Gesundheitsämter der Landkreise an das Gesundheitsministerium.

13.32 Uhr – 14 neue Infektionen in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind von Donnerstag auf Freitag 14 festgestellte Corona-Infektionen hinzugekommen. Damit werden im Bundesland nun 6576 bestätigte Fälle von Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 gezählt, wie das Gesundheitsministerium in Mainz am Freitag mitteilte. Die Zahl der Todesfälle zum Stand 10.00 Uhr stieg um 2 auf 226. Aktuell als infiziert gelten demnach 381 Menschen, und 5969 sind wieder genesen.

Mittwoch, 20. Mai:

9.08 Uhr – Nur jede vierte Infektion im Saarland kann zurückverfolgt werden

Nur bei jeder vierten nachgewiesenen Coronavirus-Infektion im Saarland kann der Ansteckungsweg zurückverfolgt werden. Dies berichtet der Saarländische Rundfunk und bezieht sich dabei auf die Angaben der Kreisbehörden. Demnach konnte in der vergangenen Woche im Landkreis Saarlouis bei jedem der fünf Neuinfizierten nur ein vorheriger Kontakt zu einem Erkrankten im Inkubationszeitraum ermittelt werden. In Neunkirchen und St.Wendel sei dies bei keinem der Fälle möglich gewesen. Im Saarpfalz-Kreis und im Kreis St. Wendel hätte jeweils nur bei einem von zwei Fällen der mutmaßliche Ansteckungsweg zurückverfolgt werden können.

Dienstag, 19. Mai:

18.08 Uhr – Ein weiterer Toter im Saarland

Im Saarland ist seit Montag ein weiterer Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Außerdem sind drei Menschen positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Damit sind seit Beginn der Krise 160 Menschen im Saarland gestorben, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Mit den drei Neuinfizierten steigt die Gesamtzahl der positiven Tests auf 2671. Davon gelten seit Mittwoch 2428 Menschen als geheilt. 44 Menschen werden derzeit in saarländischen Krankenhäuser behandelt, davon benötigen neun Patienten eine intensivmedizinische Betreuung.

12.56 Uhr – Zunahme der Infektionen in Rheinland-Pfalz bleibt begrenzt

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist von Montag auf Dienstag um 16 oder 0,2 Prozent auf 6517 gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte, starben seit Beginn der Pandemie Ende Februar 222 Menschen (Stand 10 Uhr), drei mehr als am Montag.

Die meisten Neuinfektionen gab es in den vergangenen sieben Tagen im Kreis Ahrweiler mit 16 pro 100.000 Einwohnern, gefolgt von der Stadt Kaiserslautern (15), der Stadt Mainz und dem Kreis Alzey-Worms (jeweils 10). Diese Werte zur aktuellen Informationsdynamik liegen weit unter der von Bund und Ländern festgelegte Quote von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in der jeweils zurückliegenden Woche.

Montag, 18. Mai:

18.57 Uhr – Im Saarland ist die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus am Montag um einen Fall gestiegen. Stand 18 Uhr seien es nun landesweit 2668 Fälle, teilte das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mit. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Verbindung gebracht werden, stieg auf 159. Aktuell würden 46 Menschen stationär behandelt, hieß es.

Die meisten bestätigten Fälle (1180) gibt es im Regionalverband Saarbrücken, gefolgt vom Kreis Saarlouis (530) und dem Saarpfalz-Kreis (334). 257 Menschen wurden im Kreis Neunkirchen positiv getestet, 202 sind es im Kreis Merzig-Wadern. Im Kreis St. Wendel gibt es insgesamt 165 bestätigte Fälle.

Grundlage der Statistik sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Landkreise dem Gesundheitsministerium bis 18 Uhr mitgeteilt haben.

15.11 Uhr – Leichte Zunahme der Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist zum Wochenbeginn um 15 oder 0,2 Prozent auf 6501 gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte, starben seit Beginn der Pandemie Ende Februar 219 Menschen (Stand 10 Uhr), zwei mehr als am Sonntag.

Die meisten Neuinfektionen gab es in den vergangenen sieben Tagen im Kreis Ahrweiler mit 18 pro 100.000 Einwohnern, gefolgt vom Donnersbergkreis und der Stadt Mainz mit jeweils 11. Diese Werte liegen weit unter der von Bund und Ländern festgelegte Quote von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in der jeweils zurückliegenden Woche.

Neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 5846 oder 89,9 Prozent der bestätigten Infizierten. Daraus ergibt sich, dass aktuell 436 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Coronavirus infiziert sind.

8.50 Uhr – Saarländische Kinos öffnen erst im Juni

Die saarländischen Kinos werden trotz Erlaubnis der Landesregierung noch nicht wieder öffnen. Das berichtet der Saarländische Rundfunk. Demnach teilte eine Sprecherin der Kinobranche mit, dass etwa zwei Wochen Vorlaufzeit notwendig wären, um den Sicherheits- und Hygieneplan anzupassen und umzusetzen. So sollen die ersten Kinos ersta ab dem 1. Juni wieder öffnen. Die Kinobetreiber untermauerten demnach ihre Forderung nach Fördergeldern, zumal die geltenden Abstands- und Sicherheitsregeln dafür sorgten, dass maximal ein Drittel der Sitzplätze belegt werden könnten.

Sonntag, 17. Mai:

18.54 Uhr – Eine neue Corona-Infektion im Saarland

Im Saarland ist die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus am Sonntag nur um einen Fall gestiegen. Stand 18 Uhr seien es somit nun landesweit 2667 Fälle, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Verbindung gebracht werden, stieg nicht und blieb bei 155. 44 Menschen würden aktuell stationär behandelt. Grundlage der Statistik sind Zahlen, die von Gesundheitsämtern und Krankenhäusern an das Ministerium gemeldet wurden.

13.13 Uhr – Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz auf 6486 gestiegen

Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen in Rheinland-Pfalz ist auf 6486 gestiegen. Wie das Sozialministerium am Sonntag in Mainz mitteilte (Stand 11.10 Uhr) bedeutet dies ein Plus von 41 Fällen im Vergleich zum Vortag. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Verbindung gebracht werden, liegt demnach bei 217 - einer mehr als am Vortag.

Aktuell sind laut Ministerium 438 Menschen im Bundesland mit dem Corona-Virus infiziert. Das Ministerium wies daraufhin, dass die Meldungen am Wochenende zum Teil zeitverzögert erfolgen könnten.

Unter den Todesfällen waren 24 in der Stadt Mainz, 23 im benachbarten Kreis Mainz-Bingen, 21 im Westerwaldkreis und 18 in der Stadt Koblenz. Auch die meisten Infektionen wurden in der Landeshauptstadt Mainz (575) gezählt. Danach folgen der Kreis Mainz-Bingen (418), der Westerwaldkreis (351) und der Kreis Mayen-Koblenz (340).

Freitag, 15. Mai 2020

18.33 Uhr – Drei weitere Todesfälle und drei Neuinfizierte im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um drei Fälle auf insgesamt 2.659 bestätigte Fälle. Dies teilte das saarländische Gesundheitsministerium am Freitag mit. Demnach steigt die Zahl der bestätigten Todesfälle auf 154. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.366 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 44 stationär behandelt – 14 davon intensivmedizinisch.

11.53 Uhr – Rheinland-Pfalz hebt Quarantäne für EU-Bürger auf

Rheinland-Pfalz hat die Quarantäneregelungen für Menschen aus anderen EU-Ländern aufgehoben. In einer Änderung der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes heißt es nun, dass nur noch Menschen, die aus einem Staat außerhalb der EU, der Europäischen Freihandelsassoziation, Großbritannien oder Nordirland nach Rheinland-Pfalz einreisen, verpflichtet sind, sich unverzüglich in die eigenen Häuslichkeit oder eine andere Unterkunft zu begeben und dort 14 Tage zu bleiben. Die Verordnung mit dieser Regelung trat am Freitag um 0.00 Uhr in Kraft, wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums in Mainz sagte. Zur Europäischen Freihandelsassoziation gehören Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.

Donnerstag, 14. Mai 2020

18.57 Uhr – 2656 bestätigte Corona-Infektionen im Saarland

Im Saarland ist die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus am Donnerstag auf 2656 gestiegen. Im Vergleich zum Vortag (Stand 18 Uhr) bedeutet dies ein Plus von 11, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Verbindung gebracht werden, stieg im gleichen Zeitraum um 2 auf 151.

Seit dem Auftreten des Erregers im Saarland gelten mittlerweile 2351 Männer und Frauen als geheilt. Von den an dem Virus Erkrankten werden aktuell 54 stationär behandelt – 16 davon intensivmedizinisch. Grundlage der Statistik sind Zahlen, die von Gesundheitsämtern und Krankenhäusern an das Ministerium gemeldet wurden.

14.17 Uhr – Wieder nur wenig neue Corona-Infektionen

Die Zunahme der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist den sechsten Tag in Folge unter 0,5 Prozent geblieben. Bis Donnerstag (Stand 10 Uhr) registrierten die Gesundheitsämter 6406 Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 seit Beginn der Pandemie, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Das sind 28 oder 0,4 Prozent mehr als am Vortag. Zugleich war kein neuer Todesfall zu verzeichnen. Wie schon am Mittwoch sind insgesamt bislang 212 Menschen mit dem Virus gestorben. 457 Menschen im Land sind aktuell infiziert.

Unter den Todesfällen waren 24 in der Stadt Mainz, 21 im benachbarten Kreis Mainz-Bingen, 20 im Westerwaldkreis und 18 in der Stadt Koblenz.

Auch die meisten Infektionen wurden in der Landeshauptstadt Mainz (561) gezählt. Danach folgen der Kreis Mainz-Bingen (409), der Westerwaldkreis (346) und der Kreis Mayen-Koblenz (seit Tagen unverändert 339).

Die meisten Neuinfektionen gab es in den vergangenen sieben Tagen im Donnersbergkreis mit 17 pro 100 000 Einwohnern, gefolgt von den Kreisen Ahrweiler und Alzey-Worms mit je 13 Fällen. Diese Werte zur aktuellen Informationsdynamik liegt weit unter der von Bund und Ländern festgelegte Quote von 50 Fällen pro 100 000 Einwohnern in der jeweils zurückliegenden Woche. Wird dieser Wert in einem Landkreis oder einer Stadt überschritten, sollen neue Beschränkungen verhängt werden.

Nahezu neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen - 5737 oder 89,6 Prozent der bestätigten Infizierten - und 68 mehr als am Tag zuvor.

Mittwoch, 13. Mai 2020

18.10 Uhr – Sechs weitere Menschen im Saarland positiv getestet

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um sechs Fälle auf insgesamt 2.645 bestätigte Fälle. Wie das Gesundheitsministerium des Saarlandes am Mittwoch mitteilt, liegt die Zahl der bestätigten Todesfälle bei 149. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten nach angaben des Ministeriums insgesamt 2.339 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden demnach aktuell 53 stationär behandelt – 20 davon intensivmedizinisch.

14.46 Uhr – Saarland stockt Bonus für Pflegekräfte auf

Das Saarland will die Bundesprämie von 1000 Euro für Altenpflegekräfte um 500 Euro aufstocken. Dies teilte Saar-Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Mittwoch mit. Die Leistung der Pflegerinnen und Pfleger verdiene Anerkennung, sagte sie. Die Bundesregierung hatte eine so genannte Corona-Prämie für Beschäftigte in der Pflege beschlossen. So sollen alle Beschäftigten in der Altenpflege eine einmalige Sonderzahlung von bis zu 1000 Euro erhalten. Länder und Arbeitgeber können die Prämie aufstocken. Für das Saarland ergibt sich durch die Zuzahlung nach Angaben des Gesundheitsministeriums eine Summe von sieben Millionen Euro.

11.15 Uhr – Lockerung der Grenzkontrollen

Die Kontrollen an der deutschen Grenze sollen von diesem Samstag an vorsichtig gelockert werden. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch nach der Kabinettssitzung in Berlin erfuhr, strebt das Bundesinnenministerium aber erst für den 15. Juni ein vollständiges Ende der wegen der Corona-Pandemie eingeführten Kontrollen an allen Grenzabschnitten an.

Die Pressekonferenz von Bundesinnenminister Horst Seehofer live:


Dienstag, 12. Mai 2020

19.20 Uhr – Sechs weitere Infektionen im Saarland

Im Saarland gibt es weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infizierten erhöhte sich am Dienstag im Vergleich zum Vortag (Stand 18 Uhr) um sechs auf 2639, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mitteilte. Die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Verbindung gebracht werden, blieb bei 149.

Seit dem Auftreten des Erregers im Saarland gelten mittlerweile 2309 Männer und Frauen als geheilt. Von den an dem Virus Erkrankten werden aktuell 60 stationär behandelt – 19 davon intensivmedizinisch.

15.25 Uhr – In Rheinland-Pfalz genesen fast neun von zehn Patienten

Die Zahl der Todesopfer in der Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz ist auf mehr als 200 gestiegen. Bislang kamen 207 infizierte Menschen ums Leben, neun mehr als am Montag, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag in Mainz mitteilte.

Bis Dienstag (Stand 10 Uhr) registrierten die Gesundheitsämter 6351 Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2. Das sind 0,4 Prozent mehr als am Vortag. Die Geschwindigkeit der Ausbreitung ist damit - verglichen mit zweistelligen täglichen Zuwachsraten Ende März - weiterhin auf niedrigem Niveau.

Nahezu neun von zehn Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen – 5627 oder 88,6 Prozent der bestätigten Infizierten.

Montag, 11. Mai 2020

18.34 Uhr – 2633 Corona-Infektionen im Saarland

Im Saarland sind am Montag zwei weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten mit Stand 18 Uhr auf 2633. Wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken weiter mitteilte, stieg die Zahl der Todesfälle, die mit dem Erreger in Verbindung gebracht werden, ebenfalls um zwei auf 149.

Seit dem Auftreten des Erregers im Saarland gelten mittlerweile 2274 Personen als geheilt. Von den an dem Virus Erkrankten werden aktuell 65 stationär behandelt – 21 davon intensivmedizinisch.

15.57 Uhr – 6325 Corona-Fälle in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben inzwischen 6325 Corona-Fälle gezählt. Das waren am Montag (Stand: 10 Uhr) 16 mehr als am Vortag. Seit dem ersten Auftreten der Corona-Pandemie Ende Februar sind 198 Infizierte gestorben, 3 mehr als am Sonntag, wie das Gesundheitsministerium am Montag in Mainz mitteilte.

Bei den in den vergangenen zwei Wochen neu infizierten Menschen liegt Mainz mit 17 Fällen auf 100.000 Einwohnern ebenfalls vorn, gefolgt von Kaiserslautern (16) und dem Kreis Alzey-Worms mit 15. Damit liegt die Zahl der Infektionen noch weit unter der Schwelle von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, auf die sich Bund und Länder geeinigt haben. Wird diese erreicht, müssen Gesundheitsämter und Landesbehörden ein Beschränkungskonzept umsetzen.

14.18 Uhr – Enden Grenzkontrollen noch diese Woche?

Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Christian Baldauf, rechnet mit der Öffnung der Grenze nach Luxemburg und Frankreich noch in dieser Woche. Zwar sei noch nichts entschieden, sagte Baldauf in Anschluss an ein Telefonat mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) der dpa in Mainz. «Ich habe aber den Eindruck gewinnen können, dass die Kontrollen und die Grenzschließungen nicht verlängert werden.» Bisher ist die Grenzschließung bis 15. Mai (Freitag) vorgesehen.

13.14 Uhr – Züge fahren wieder nach Frankreich

Die Bahn hat am Montag den grenzüberschreitenden Zugverkehr nach Frankreich wieder aufgenommen. Auf der Fernverkehrsstrecke von Frankfurt über Saarbrücken bis nach Paris verkehre nun wieder täglich ein ICE-Zugpaar nach und von Frankreich, teilte ein Sprecher der Bahn in Frankfurt mit. Auch der Regional-Express (RE 18) von Saarbrücken über Forbach bis Metz fahre seit Montag wieder. Der RE 19 von Saarbrücken nach Straßburg solle voraussichtlich ab kommender Woche wieder unterwegs sein. Zuvor hatte der Saarländische Rundfunk darüber berichtet. Eine Einreise in Frankreich ist derzeit nur aus triftigen Gründen wie etwa für die Arbeit oder den Schulbesuch möglich.

Sonntag, 10. Mai 2020

18.23 Uhr – Zwei weitere Infizierte im Saarland

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um zwei Fälle auf insgesamt 2.631 bestätigte Fälle (Stand: Sonntag, 10 Uhr). Dies teilt das saarländische Gesundheitsministerium am frühen Abend mit. Demnach liege die Zahl der bestätigten Todesfälle im Saarland bei 147. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten demnach insgesamt 2.245 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen würden aktuell 61 stationär behandelt – 19 davon intensivmedizinisch.

11.50 Uhr – Keine weiteren Todesfälle in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben bislang 6309 Corona-Fälle gezählt. Das waren am Sonntag (Stand: 10 Uhr) 22 mehr als am Vortag. Weitere Todesopfer wurden im Zusammenhang mit der Krankheit Covid-19 nicht festgestellt. Die Zahl der Todesfälle blieb konstant bei 195, wie das Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilt.

Freitag, 8. Mai 2020

16.30 Uhr – Grundschule bei Wittlich wegen Covid-19-Infektion geschlossen

Die Grundschule Großlittgen in der Nähe von Wittlich ist seit dem gestrigen Donnerstag wegen eines positiven Covid-19-Falls bereits kurz nach der Schulöffnung wieder geschlossen, wie der Trierische Volksfreund berichtet.

Ein Grundschüler besuchte die dort angebotene Notbetreuung während der Corona-Krise und wurde nach aufkommenden Erkältungssymptomen am vergangenen Wochenende auf das Coronavirus getestet. Seit Donnerstag steht das positive Test-Ergebnis fest, die vier den Schüler betreuenden Lehrer der Grundschule und eine Betreuungskraft seien nun in häuslicher Quarantäne.

Erst am Montag war der Schulbetrieb für Kinder des vierten Schuljahres an der Schule gestartet.

14.52 Uhr – Dreyer fordert offene Grenzen nach Frankreich und Luxemburg

Wie bereits der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans, hat sich nun auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer für die sofortige Öffnung der Grenzen zu Luxemburg und Frankreich ausgesprochen. In einer gemeinsamen Erklärung mit der Vize-Präsidentin des Europa-Parlaments, Katarina Barley, und dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (alle SPD) heißt es: «Nach sieben Wochen müssen wir nun alles daran setzen, die Nachbarschaft zu unseren Freunden in Frankreich und Luxemburg wieder im Alltag frei leben zu können.» Der Europatag an diesem Samstag sei dafür ein ideales Datum.

12.17 Uhr – Saarländische Gastro-Betriebe erhalten grünes Licht

Ab 18. Mai können im Saarland Gaststätten, Kneipen und Hotels wieder öffnen, ohne dass zwischen Innen- und Außengastronomie unterschieden wird. Dies berichtet der Saarländische Rundfunk. Lediglich Discotheken, Clubs und Shisha-Bars sind von der Öffnung ausgeschlossen. Demnach dürfen die Gastronomiebetriebe von 6 bis 22 Uhr öffnen. Allerdings dürfen die Gäste nach SR-Angaben ausschließlich an Tischen bedient werden. Das Sitzen oder Stehen an der Theke ist demnach nicht gestattet. Hotelbetriebe dürfen ab 18. Mai bis 50 Prozent, eine Woche später bis 75 Prozent belegt werden. Erst ab 2. Juni dürfen die Hotels - abhängig von den Infektionszahlen - wieder komplett belegt werden.

11.03 Uhr – Teilnahme an Antikörperstudie nicht freiwillig möglich

An der geplanten Covid-19-Antikörperstudie können Saarländer nicht freiwillig teilnehmen. Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) wies am Freitag daraufhin, dass die 2300 Menschen, deren Blut in den kommenden Wochen auf Antikörper untersucht werden soll, per Zufallsauswahl ermittelt werden. Es seien zahlreiche Anfragen von Menschen eingetroffen, die sich freiwillig für die Studie zur Verfügung stellen wollten.

Die Studie kann demnach aber nur dann repräsentativ sein, wenn die Auswahl der Testpersonen nach dem Zufallsprinzip getroffen wird. So könne die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass sich die getestete Gruppe nur wenig von der Gesamtbevölkerung unterscheide. Die repräsentative Stichprobe werde demnach, wie bei ähnlichen Studien üblich, auf Basis von Meldedaten durch das saarländische Krebsregister erstellt.

Die Untersuchung auf Antikörper soll nach Angaben des saarländischen Gesundheitsministeriums Erkenntnisse über die tatsächliche Verbreitung des Virus und die Immunität im Land bringen. Im Saarland waren demnach 45.000 Abstriche untersucht worden, nur bei 2600 Menschen sei eine Infektion nachgewiesen worden. Mit dem Antikörper-Bluttest soll festgestellt werden, wie hoch die Dunkelziffer lag. Erste Ergebnisse werden bis zum Sommer erwartet.

10.12 Uhr – Rehlinger legt Konzept zur Öffnung der Gastronomie vor

Der Ministerrat berät am Freitag über die Öffnung der Gastronomiebetriebe und der Hotels im Saarland. Dies berichtet der Saarländische Rundfunk Demnach soll die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger ein Konzept zur schrittweisen Öffnung der Gastronomie vorstellen. Nach SR-Informationen sollen demnach alle Gastronomie- und Hotelleriebetriebe ab 18. Mai öffnen dürfen, wobei nicht zwischen Restaurants und Kneipen unterschieden werden soll. Voraussetzung seien hierfür strenge Hygieneregeln.

Donnerstag, 7. Mai 2020

20.12 Uhr – 2620 bestätigte Corona-Fälle im Saarland - ein weiterer Toter

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich im Saarland um zehn auf insgesamt 2620 erhöht. Das erklärte das Gesundheitsministerium am Donnerstag in Saarbrücken. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle erhöhte sich - wie am Vortag - um einen auf 144. Von den bestätigten Sars-CoV-2-Fällen seit dem ersten Auftreten des Corona-Erregers im Land gelten mittlerweile 2206 Personen als geheilt, am Vortag waren es 2152 gewesen. Die Zahl der stationär behandelten Corona-Patienten sank von 74 auf 66, 19 von ihnen benötigen eine intensivmedizinische Betreuung.

Grundlage der Statistik sind Zahlen, die die Gesundheitsämter der Landkreise dem Gesundheitsministerium bis zu einem bestimmten Zeitpunkt mitgeteilt haben.

13.12 Uhr – Saarland beliefert Département Moselle mit 74.000 Schutzmasken

Das Saarland belieferte am Mittwoch seine Nachbarn aus dem Département Moselle mit 74.000 Schutzmasken. «In schwierigen Zeiten muss man seinen Freunden helfen», sagte Peter Strobel (CDU), Minister für europäische Angelegenheiten des Saarlandes.

Wegen der weltweiten Engpässe hatte Patrick Weiten, Ratspräsident des Départements, den saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans um Hilfe gebeten. «Dieser bitte sind wir gerne nachgekommen», sagt Strobel.

3.15 Uhr – Corona lässt Interesse an Hausgeburten steigen

Der Hebammen-Landesverband Rheinland-Pfalz verzeichnet wegen der Corona-Krise eine verstärkte Nachfrage nach Hausgeburten. «Die Zahl der Anfragen hat im März und im April deutlich zugenommen, wir erklären uns das mit der allgemeinen Verunsicherung wegen der Pandemie», sagte die Vizevorsitzende Christiane Rübenach der Deutschen Presse-Agentur. Kurzfristig sei eine Hausgeburt aber nicht zu leisten. «Viele haben die Vorstellung, dass eine Hebamme jederzeit außerklinisch Geburten machen kann und darf. Doch ohne Ausstattung und Versicherung ist das nicht erlaubt.»

Zu einer Hausgeburt sei unter anderem eine Spezialversicherung nötig, die für freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe rund 9100 Euro jährlich koste. «Das lohnt sich nur, wenn man das oft macht. Ab einer bestimmten Zahl von Geburten gibt es als Ausgleich den sogenannten Sicherstellungszuschlag. Es gibt in Rheinland-Pfalz aber nur eine begrenzte Anzahl von Hebammen für Hausgeburten», sagte Rübenach.

Die zuletzt überdurchschnittliche Zahl von Anfragen sei auch deswegen verständlich, weil Väter im Krankenhaus wegen der Corona-Pandemie nicht bei der Geburt dabei sein dürfen. «Mittlerweile dürfen Väter das aber wieder, und es gibt durch die eingeschränkten Besuchsregeln auch frühere Entlassungen der Mütter.» Nachdem die Regelungen in den Kreißsälen gelockert worden seien, gehe die Nachfrage etwas zurück.

Mittwoch, 6. Mai 2020

17.50 Uhr – Corona-Kabinett im Bund spricht über Frankreich und Luxemburg

Das Corona-Kabinett auf Bundesebene wird sich nach Aussage der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) mit der Lage an den Grenzen zu Frankreich und Luxemburg beschäftigen. Das Thema werde dort am Donnerstag eine besondere Rolle spielen, sagte sie am Mittwoch in Mainz nach einer Schalte der Regierungschefs aus Bund und Ländern. Es gebe derzeit viel Unmut an «unseren Grenzen», sagte Dreyer.

Nun müsse auch angesichts der in Frankreich angekündigten Lockerungen geschaut werden, wie weiter vorgegangen werden solle.

16.20 Uhr – Saarland stellt weitere Lockerungen in Aussicht

Die Saarländer können sich auf weitere deutliche Lockerungen der Corona-Einschränkungen einstellen. «In dieser neuen Phase kommt es jetzt darauf an, mit entsprechenden Schutzkonzepten auch stufenweise den Betrieb anderer Einrichtungen wieder zu ermöglichen», sagte der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Mittwoch nach einer Schalte der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). «Gastronomie, Hotelgewerbe, Kinos, Sportstätten – auch dort brauchen die Betreiber und Beschäftigten eine Perspektive.»

Er betonte aber: «Wir können nicht fast alle Wirtschaftsbereiche unter Auflagen wieder öffnen und dabei die berufstätigen Eltern außen vorlassen.» Seit Wochen schon müssten viele Familien Arbeit und Kinderbetreuung gleichzeitig schultern. «Es ist deshalb gut, dass die Notbetreuung jetzt konsequent erweitert wird hin zu einem eingeschränkten Regelbetrieb», sagte Hans.

Nach ersten Erleichterungen seien die Infektionszahlen «glücklicherweise» stabil geblieben. Daher sei es möglich, die Maßnahmen «Schritt für Schritt wieder zurückzunehmen». Einig sei man sich aber, dass es beim weiteren Vorgehen klar definierte Werte brauche: «Wenn die Zahl von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche überschritten wird, müssen wir regional wieder zu harten Maßnahmen zurückkehren.»

8.20 Uhr – Soforthilfe für saarländische Künstler

Saarländische Künstler, die von den bisherigen Landes- und Bundeshilfen ausgeschlossen waren, können nun Soforthilfe beantragen. Dies berichtet der Saarländische Rundfunk und bezieht sich auf einen Beschluss des Ministerrats. Demnach stelle das Kultusministerium insgesamt 2,5 Millionen Euro aus Landesmitteln zur Verfügung. Das Geld stehe demnach zusätzlich zum normalen Kulturetat zur Verfügung. Soloselbständige ohne eigenen Betrieb könnten nun einmalig 3000 Euro beantragen.


Dienstag, 5. Mai 2020

19.20 Uhr – Zahl der Corona-Infizierten steigt im Saarland auf 2604

Im Saarland ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen am Dienstag um zwei auf insgesamt 2604 Fälle gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mit (Stand 18 Uhr). Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich gegenüber dem Vortag um einen auf 142. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem Auftreten des Virus im Land gelten insgesamt 2116 Personen inzwischen als geheilt, zuvor waren es 2082 gewesen. Von den an dem Virus Erkrankten werden aktuell 82 stationär behandelt - 24 davon intensivmedizinisch.

18.35 Uhr – Wirtschaftsminister will Öffnung der Gastronomie in Rheinland-Pfalz in der kommenden Woche

Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) geht davon aus, dass die Gastronomie in Rheinland-Pfalz in der kommenden Woche unter Einschränkungen wieder öffnen darf. Die Ampel-Landesregierung sei für eine bundeseinheitliche Lösung in der Schalte der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am Mittwoch.

Allerdings: «Gibt es keine Einigung, gehen wir einen eigenen rheinland-pfälzischen Weg», kündigte Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) am Dienstagnachmittag in der Online-Ausgabe des Trierischen Volksfreunds an. «Ich gehe davon aus, dass Gastronomie im Innen- und Außenbereich im Laufe der kommenden Woche unter Einschränkungen wieder öffnen darf und Hotels für private Übernachtungen noch in diesem Monat.»

14.35 Uhr – 23 neue Fälle in Rheinland-Pfalz

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist um 23 Fälle gestiegen. 6175 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle wurden am Dienstag (Stand 10 Uhr) registriert, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Das ist ein Zuwachs um knapp 0,4 Prozent binnen 24 Stunden. Zum Wochenbeginn war mit einem Plus von nur fünf Fällen der geringste Anstieg seit Beginn der Pandemie erreicht worden. Bislang kamen 186 infizierte Menschen ums Leben, fünf mehr als am Montag.

8.07 Uhr – Im Saarland bleibt kein Schüler sitzen

Im Saarland werden in diesem Schuljahr alle Schüler in die nächste Klassenstufe versetzt. Das berichtet der Saarländische Rundfunk unter Berufung auf das Bildungsministerium. Auch Schüler mit schlechten Noten würden demnach versetzt. Demnach würden bei der Leistungsbewertung der Schüler auch die Schulschließung und die «besonderen Umstände» berücksichtigt. Zudem werde es nach Angaben des Ministeriums die Möglichkeit geben, die jeweilige Jahrgangsstufe freiwillig zu wiederholen. Die Lehrkräfte würden betroffene Schüler und deren Eltern beraten.

Montag, 4. Mai 2020

20.28 Uhr – Rehlinger fordert «konkrete Öffnungsperspektive» für Gastronomie

Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) hat von den Bund-Länder-Gesprächen am Mittwoch eine «konkrete Öffnungsperspektive» für die Gastronomie und Hotellerie gefordert. «Ich halte es für möglich, deutlich vor Pfingsten eine schrittweise und vorsichtige Öffnung mit Abstandsregeln und Hygienekonzept vorzunehmen», sagte Rehlinger am Montag in Saarbrücken.

Konkreter müsse das in den Gesprächen der Länder vereinbart werden. Im Saarland arbeite man unter anderem mit dem Dehoga zusammen an konkreten Plänen, wie das gehen könne. «Dazu wird eine Abstandsregelung gehören müssen, eine Nachverfolgbarkeit der Gäste und Schulungen der Gastro-Mitarbeiter», sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin des Saarlandes.

Gastronomiebetriebe und Tourismuswirtschaft sind von den massiven Beschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus schwer getroffen. Am Mittwoch wollen die Ministerpräsidenten der Ländern mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten.

19.07 Uhr – 2602 Corona-Infektionen im Saarland

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Saarland ist am Montag um vier auf 2602 gestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mit (Stand 18 Uhr). Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich gegenüber dem Vortag um einen auf 141. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2082 Menschen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Menschen werden aktuell 93 stationär behandelt – 24 davon intensivmedizinisch.

13.40 Uhr – Nur fünf neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Zunahme der bestätigten Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist zum Wochenbeginn auf den geringsten Wert seit Beginn der Pandemie gesunken. Die Zahl stieg am Montag (Stand 10 Uhr) um fünf neue Fälle auf 6152, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Das ist ein Zuwachs um 0,08 Prozent binnen 24 Stunden. Ende März waren die täglichen Zuwachsraten noch zweistellig gewesen.

Bislang kamen 181 infizierte Menschen ums Leben, vier mehr als am Sonntag. Unter den Todesfällen waren jeweils 20 im Westerwaldkreis und in der Stadt Mainz sowie 18 in Koblenz.

Die meisten Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 wurden in der Landeshauptstadt Mainz (519) gezählt. Danach folgen der benachbarte Kreis Mainz-Bingen (389), der Kreis Mayen-Koblenz (unverändert 347) und der Westerwaldkreis (332).

Bei den in den letzten zwei Wochen neu erkrankten Menschen liegt der Kreis Alzey-Worms mit 34 Fällen pro 100.000 Einwohnern an der Spitze, vor der Stadt Speyer (24) und der Stadt Worms (22).

Mehr als vier von fünf Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Virus bestätigt wurde, sind bisher nach Angaben des Gesundheitsministeriums wieder genesen - 5134 oder 83,5 Prozent der bestätigten Infizierten.

8.12 Uhr – Weitere Grenzübergänge geöffnet

Seit Montagmorgen um 5.30 Uhr hat das deutsche Bundesinnenministerium weitere deutsch-französische Grenzübergänge im Saarland für den Pendler- und Warenverkehr freigegeben. Dabei handelt es sich nach Angaben der Bundespolizei um die Grenzübergänge in Niedaltdorf an der L359, den Übergang Gerstlinger Straße Ittersdorf an der B405 sowie Schrecklinger Straße und Silwingen an der L137 in Waldwisse.

Sonntag, 3. Mai 2020

19.35 Uhr – Nur zwei neue Infektionen im Saarland

Die Zahl der Corona-Infektionen im Saarland hat sich am Sonntag nur geringfügig erhöht. Sie stieg lediglich um zwei auf 2598, wie das Gesundheitsministerium in Saarbrücken (Stand 18.00 Uhr) mitteilte. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich gegenüber dem Vortag um einen auf 140. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten laut Ministerium mittlerweile 2052 Personen als geheilt. Von aktuell Erkrankten werden 110 stationär behandelt – 32 davon intensivmedizinisch.

15.26 Uhr – Polizei setzt Hubschrauber zur Corona-Kontrolle ein

Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat am Sonntag einen Hubschrauber eingesetzt, um die Beschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu überwachen. «Der Hubschrauber ist in ganz Rheinland-Pfalz unterwegs und unterstützt die Kollegen am Boden», teilte ein Sprecher der Polizei Trier mit. Diesen Sonntag habe der Hubschrauber unter anderem in der Teufelsschlucht (Eifelkreis Bitburg-Prüm) viele Wanderer und Familien gesichtet. Beim Eintreffen der Beamten sei die Lage aber entspannt gewesen. «Die Bevölkerung nimmt die Regeln nach wie vor an», sagte der Polizeisprecher.

Auch im Rest von Rheinland-Pfalz berichteten die Polizeistationen von einem ruhigen Sonntag. «Es läuft extrem entspannt», sagte ein Polizeisprecher aus Mainz. Bis 15 Uhr habe man keinen einzigen Verstoß festgestellt. Die Menschen hielten sich sowohl an die Abstandsregeln als auch an die Mundschutzpflicht. Auch in Kaiserslautern, Ludwigshafen und Koblenz hieß es nur: «Alles ruhig.»

12.50 Uhr – Zahlen für Rheinland-Pfalz

Einen erneut nur leichten Anstieg der bestätigten Corona-Infektionen hat das Gesundheitsministerium am Sonntag für Rheinland-Pfalz gemeldet. Die Behörden registrierten 6147 Fälle (Stand: 10.00 Uhr), 17 mehr als am Samstag, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. Die Zahl der Todesfälle liegt nun bei 177 (Vortag 176). Die Zahl der als genesen geltenden Patienten liegt bei 5076.

Die meisten Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 wurden bisher in der Landeshauptstadt Mainz (519) registriert. Danach kommen der Kreis Mainz-Bingen (389) und der Kreis Mayen-Koblenz (347). Die meisten Neuerkrankungen in den vergangenen zwei Wochen gab es im Kreis Alzey-Worms mit 36 Fällen pro 100 000 Einwohnern. Es folgen Speyer (30) und Worms (24).

Freitag, 1. mai 2020

18.45 Uhr – Aktuelle Zahlen

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um 15 Fälle auf insgesamt 2592 bestätigte Fälle. Die Zahl der bestätigten Todesfälle steigt um 4 auf 138. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 1.971 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 110 stationär behandelt – 32 davon intensivmedizinisch.

Diesen Stand von Freitag, 1. Mai 2020 (18 Uhr) veröffentlicht das saarländische Gesundheitsministerium mit Bezug auf die von den Gesundheitsämtern und den Krankenhäusern bis zu diesem Zeitpunkt gemeldeten Daten heute in einer Information über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus im Saarland.

14 Uhr – Gotteshäuser dürfen wieder öffnen

Ab sofort sind Gottesdienste und Kirchenbesuche im Saarland wieder erlaubt, wie die Landesregierung in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Auf die Öffnung der Kirchen, Synagogen und Moscheen habe man sich gestern gemeinsam mit der Bundeskanzlerin unter den Regierungschefinnen und -chefs der Länder verständigt. Obwohl die saarländische Rechtsverordnung erst zum 4. Mai angepasst wird, seien die örtlichen Polizeibehörden schon jetzt angehalten, Gottesdienste und Gebete zu dulden. Mit Blick auf die gesundheitlichen Risiken soll die Öffnung allerdings vorsichtig und zum Teil zeitversetzt erfolgen.

Voraussetzung für die Öffnung seien Infektionsschutzmaßnahmen, wie sie von Bund und Ländern zusammen mit den Kirchen und großen Religionsgemeinschaften entwickelt worden seien.

10 Uhr – Gute Nachrichten

In 21 saarländischen Städten und Gemeinden gibt es seit einer Woche keine neuen bestätigten Corona-Fälle mehr, berichtet der Saarländische Rundfunk am Freitagmorgen. Vor allem im eher ländlichen Nordsaarland simd demnach zuletzt kaum noch neue Corona-Infektionen aufgetreten. Die höchsten Fallzahlen bezogen auf die Einwohnerzahl seien unter anderem in der Luxemburger Grenzgemeinde Perl zu verzeichnen.

Unklar ist laut SR noch, welche Auswirkungen die beschlossenen Lockerungen und die teilweise Aufhebung der strengen Ausgangsbeschränkungen im Saarland haben werden. Erste Tendenzen zeigten sich voraussichtlich erst in der kommenden Woche.

Steigerung der Coronafälle zum 29.4.

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Donnerstag, 30. April 2020

16.20 Uhr – Saarland will Grenzen öffnen

Das Saarland will seine Grenzen zu Luxemburg und Frankreich ab dem 11. Mai wieder öffnen. Das teilte der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) über Twitter mit. Demnach sollen zunächst drei weitere Grenzübergänge ab diesem Donnerstag wieder passierbar sein. Das sieht eine Vereinbarung zwischen dem Ministerpräsidenten und dem Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vor. Für Hans ist die Bekämpfung des Coronavirus eine «gemeinsam Aufgabe» aller Staaten der Großregion. Kontrollen an den deutschen Grenzen solle es ab dem 11. Mai nur noch stichprobenartig geben.

13.16 Uhr – Besonderen Bedingungen bei Abschlussprüfungen im Saarland

Bei den Prüfungen für den mittleren Bildungsabschluss und den Hauptschulabschluss im Saarland wird in diesem Jahr ein modifiziertes Prüfungsverfahren angewandt. Dies teilte das Bildungsministerium am Donnerstag mit. Demnach sollen sonst zentrale Abschlussprüfungen durch schulinterne Vergleichsarbeiten ersetzt werden. Außerdem können Schüler freiwillig mündliche Nachprüfungen ablegen, wenn ihnen Punkte fehlen oder sie sich verbessern wollen. Die Regelungen gelten für die Abschlüsse sowohl an allgemeinbildende Schulen als auch an Berufsfachschulen.

Die Prüfungen sollen zwischen dem 25. Mai und 4. Juni «unter der Maßgabe des notwendigen Infektionsschutzes» stattfinden, hieß es.

9.56 Uhr – Arbeitslosigkeit im Saarland und in Rheinland-Pfalz steigt deutlich

Im Saarland und in Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Arbeitslosen in der Corona-Krise deutlich gestiegen. Im Saarland waren nach Angaben der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit im April 38.000 Menschen erwerbslos, das sind 6300 oder 19,7 Prozent Arbeitslose mehr als im April 2019. In Rheinland-Pfalz waren im April 117.400 Menschen ohne Job, das waren 21.300 oder 22,2 Prozent Arbeitslose mehr als im April 2019.

7.13 Uhr – Seehofer will Grenzkontrollen verlängern

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer will die in der Corona-Krise eingeführten Kontrollen an den Grenzen seines Landes bis zum 15. Mai verlängern. Einen entsprechenden Vorschlag werde er am Donnerstag im Corona-Krisenkabinett vorlegen. Im Anschluss sei auch noch eine Abstimmung dazu mit den Ministerpräsidenten der von den Kontrollen betroffenen Bundesländer geplant.

Die Kontrollen würden am 4. Mai auslaufen. Sie waren Mitte März eingeführt worden. Seither werden die Grenzen zu Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz überwacht. An den Übergängen nach Belgien und in die Niederlande wird hingegen nicht kontrolliert. Allerdings wurde auch in diesen Abschnitten die Überwachung im 30-Kilometer-Grenzraum intensiviert.

Mittwoch, 29. April 2020

20.35 – 26 Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle

Im Saarland liegt die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Menschen inzwischen bei 2552. Sie stieg damit am Mittwoch um 26 Fälle im Vergleich zum Vortag, wie das Sozialministerium in Saarbrücken (Stand 18.00 Uhr) mitteilte.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • JMJ am 15.04.2020 13:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So ein Scheiss. Das Innenministerium beschließt............ Der Herr Seehofer, weit weg vim eigentlichen Geschehen, hat keinen blassen Schimmer was das für Konsequenzen auf die Gegenden im nahen Grenzgebiet hat. Er beschließt und fie Untertanen haben zu gehorchen.

  • Roland am 06.04.2020 21:37 Report Diesen Beitrag melden

    Ich kann den Saarpolitikern nur recht genen. Da ich viele Leute durch Deutschland kenne, bemerke ich immer dass es grosse Unterschiede im Denken sehe zwischen an der Grenze wohnen, leben und im Inland leben. Berlin als Regierungs sitz ist vielleicht toll, aber von den Gedanken her viel zu weit entfernt, vom Zentrum Europas Bruxelles/Strasburg. Viele koenen und wollen einfach nicht verstehen, dass an den Grenzen ein anderes Leben gelebt wird u.d dadurch ein freieres denken.

    einklappen einklappen
  • Lol am 09.04.2020 12:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Immer schlimmer

Die neusten Leser-Kommentare

  • QAnon am 16.05.2020 10:23 Report Diesen Beitrag melden

    Papaya Frucht hat Corona? https://

  • RWi am 13.05.2020 11:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Erst 15 Mai jetzt Juni es reicht langsam. ????????????????

  • Lvhl am 30.04.2020 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich sollte die Dreyer auch etwas machen und bez.Grenzschlissung zu Luxemburg dem Seehofer die Mittelfinger zeigen!! Sie hat bis jetzt sowieso nichts vernünftiges gemacht

  • Lacv am 30.04.2020 17:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wann wird jemand Herrn Seehofer endlich erklären, was für ein Schaden er mit der Grenzschließung zu Luxemburg verursacht, wobei von uns aus echt kein Gefahr mehr ausgeht. Als Antwort auf die Verlängerung der Grenzschließung zu Luxemburg sollte unsere Regierung endlich beginnen auch die deutsche Grenze zu Kontrollieren und nur die hereinzulassen, die wirklich zur Arbeit kommen!! Nicht die, die nur tanken und einkaufen kommen, wie zB die Bundespolizei! Dann würden die Deutschen sicher sofort nachdenken!

  • Laurent Günther am 30.04.2020 10:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und wieder nutzen ein Paar Nazi‘s und Faschisten im Bundestag die Coronakrise als Ausrede um ihre Braunen ideale umzusetzen ..... ????