Saarland

25. Dezember 2018 15:48; Akt: 25.12.2018 15:49 Print

Frau verwechselt Stern mit einer Drohne

SANKT INGBERT – Nach dem Chaos in London wegen vermeintlicher Drohnensichtungen verwundert es nicht, dass die Menschen auch in der Großregion aufmerksamer in den Himmel schauen.

storybild

Nicht jedes Objekt am Himmel muss eine Drohne sein. (Bild: Pixabay)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ein Himmelskörper hat am frühen Weihnachtsmorgen die Polizei im saarländischen St. Ingbert auf den Plan gerufen. Eine Frau hatte die Polizei alarmiert, weil sie in etwa 500 Meter Entfernung ein Flugobjekt entdeckt haben wollte, wie die Polizei mitteilte. Möglicherweise handele es sich um eine große Drohne, lautete ihr Verdacht. Das weckte auch das Interesse der Beamten, immerhin liegt der Flughafen Saarbrücken nicht weit entfernt.

Doch schnell stellte sich heraus, dass es sich bei dem Objekt, das die Frau von ihrem Badezimmerfenster aus sah, um einen hellen Stern oder Planeten handelte, der am wolkenlosen Himmel erstrahlte. «Eine tiefergehende astronomische Einschätzung wurde durch die Beamten vor Ort nicht vorgenommen», heißt es abschließend im Polizeibericht.

Seit am Londoner Gatwick-Airport tagelang Flugzeuge wegen Drohnensichtungen am Boden bleiben mussten, werden die Menschen auch in der Großregion aufmerksamer.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.