Zuhause angegriffen

16. Juli 2019 13:52; Akt: 16.07.2019 14:12 Print

Hockenheimer Bürgermeister schwer verletzt

BÖHL-IGGELHEIM – Der scheidende Oberbürgermeister Dieter Gummer (SPD) wurde von einem Unbekannten auf seinem Anwesen niedergeschlagen. Er kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.

storybild

Der Oberbürgermeister wurde an der Tür seines Privathauses von einem Unbekannten angegriffen. (Bild: DPA/Oliver Berg)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der Oberbürgermeister von Hockenheim (Baden-Württemberg) ist von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Das teilte das Polizeipräsidium Rheinpfalz am Dienstag mit. Der Angreifer habe am Montagabend am Haus des 67-jährigen Dieter Gummer (SPD) in Böhl-Iggelheim (Rheinland-Pfalz) geklingelt. Als der Oberbürgermeister im Hof den Unbekannten traf, schlug dieser ihm den Angaben zufolge unvermittelt die Faust ins Gesicht, wie die Polizei mitteilte. Der Politiker sei gestürzt und mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen.

Gummer erlitt demnach schwere Verletzungen und werde stationär in einem Krankenhaus behandelt. Der Täter verließ den Tatort zu Fuß. Die Motivlage sei unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. «Wir ermitteln in alle Richtungen.» Gummer geht Ende August in den Ruhestand. Er ist seit 2004 Oberbürgermeister von Hockenheim.

Von dem mutmaßlichen Täter veröffentlichte die Polizei folgende Beschreibung: männlich, etwa 40 Jahre alt, etwa 1,65 m groß, dunkelhäutig und schlank. Der Mann habe kurze schwarze Haare und deutsch mit leichtem Akzent gesprochen. Bekleidet war er demzufolge mit einer schwarzen Hose und einer roten Jacke.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.