Bei Kaiserslautern

04. Juli 2017 10:29; Akt: 04.07.2017 11:10 Print

Streifenpolizisten werden auf Terror vorbereitet

ENKENBACH-ALSENBORN - Streifenpolizisten sind bei Terroranschlägen meist die ersten am Tatort. Am heutigen Dienstag wird ein neues Trainingskonzept vorgestellt.

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Der reinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz stellt am heutigen Dienstag ein neues Trainingskonzept für Streifenbeamte vor. (Bild: DPA/Roland Holschneider)

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Streifenpolizisten sind bei Terroranschlägen mit hoher Wahrscheinlichkeit als erste am Tatort und müssen dann möglicherweise sich und andere verteidigen oder versorgen, bis Spezialeinheiten anrücken. Um die Streifenbeamten in Rheinland-Pfalz auf diese «Lebensbedrohlichen Einsatzlagen» vorzubereiten, wurde ein neues Trainingskonzept entwickelt.

Dabei üben die Beamten, wie sie auf ihre Sicherheit achten müssen, wie sie Schwerverletzte versorgen und dann die Fahndung nach dem Attentäter aufnehmen. Innenminister Roger Lewentz (SPD) stellt das neue Training am heutigen Dienstag in Enkenbach-Alsenborn bei Kaiserslautern vor. Rund 3600 Männer und Frauen sollen es insgesamt durchlaufen.

(L'essentiel/dpa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gru am 04.07.2017 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Daat wir och nëtt schlecht fir äiss Grand-Ducalspolice ! Nëmmen op "Fussstreife" fënnd een si baal ni ! Déu sinn meeschtens op Blëtzmissioun !

  • Jos am 04.07.2017 15:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie deutsche Streifenpolizisten auf brenzlige Situationen vorbereitet sind, kann man täglich in der deutschen Presse lesen...schon in alltäglichen Situationen werden sie von vielen Tätern verprügelt oder verletzt. Die Politik ist hier nicht nur mit Trainingskursen gegen Terrorismus gefragt, sondern mit absoluter Rückendeckung, wenn ein Polizist Recht und Gesetz einmal durchsetzt und sich auch mal selbst verteidigt.

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  • Jos am 04.07.2017 15:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wie deutsche Streifenpolizisten auf brenzlige Situationen vorbereitet sind, kann man täglich in der deutschen Presse lesen...schon in alltäglichen Situationen werden sie von vielen Tätern verprügelt oder verletzt. Die Politik ist hier nicht nur mit Trainingskursen gegen Terrorismus gefragt, sondern mit absoluter Rückendeckung, wenn ein Polizist Recht und Gesetz einmal durchsetzt und sich auch mal selbst verteidigt.

  • Gru am 04.07.2017 11:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Daat wir och nëtt schlecht fir äiss Grand-Ducalspolice ! Nëmmen op "Fussstreife" fënnd een si baal ni ! Déu sinn meeschtens op Blëtzmissioun !