Benefizlauf

30. Juni 2017 15:10; Akt: 30.06.2017 15:48 Print

Studis joggen von Trier nach Luxemburg

LUXEMBURG/TRIER – Studierende aus dem Großherzogtum organisieren an der Uni Trier einen Benefiz-Staffellauf – von der Uni bis nach Luxemburg.

storybild

Uni-Chef Jäckels (mitte) mit Studenten, die am Staffellauf teilnehmen. Für die erste, sechs Kilometer lange Etappe hatte Jäckels 30 Minuten Zeit. (Bild: Sheila Dolman)

Zum Thema

Wenn ein Unipräsident vor seinen Studenten wegläuft, hat das normalerweise eher unerfreuliche Gründe. Jetzt gab‘s aber Applaus für Michael Jäckel, Leiter der Uni Trier. Er hat am Vormittag den Anfang des alljährlichen Benefizlaufs gemacht und ist von der Universität Trier bis zum Rathaus (in Trier!) gelaufen.

Einmal im Jahr organisieren die luxemburgischen Studierenden an der Universität Trier einen Benefizlauf mit Start an der Universität Trier und Endpunkt in Luxemburg. Der Präsident der Universität Trier ist bei der diesjährigen 26. Ausgabe der erste Läufer. Am Rathaus Trier gibt er den Staffelstab dann weiter: So laufen etwa 20 Studierende eine insgesamt 60 Kilometer lange Strecke in 22 Etappen.

Der Erlös geht in diesem Jahr an die «Association des Parents d'Enfants Mentalement Handicapés», einen Verein von Eltern geistig beeinträchtigter Kinder. Die Luxemburgischen Studierenden bilden den größten Anteil an ausländischen Studierenden an der Universität Trier und sind in dem Verein „Lëtzebueger Studenten zu Tréier” (LST) organisiert. Der Verein ist der Veranstalter des Staffellaufes.

(fgg/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.