Diesen Beitrag melden
so wird es weiter gehen aber wie lange noch wenn die Scheiße von den Bauern erstmals im Grundwasser ist was machen wir dann.?
18. Oktober 2018 12:30; Akt: 18.10.2018 12:31 Print
Die Trockenheit hat in der Eifel zu einem ungewöhnlichen kleinen Grenzverkehr geführt: Täglich bringen Tankwagen Tausende Liter Trinkwasser von Monschau ins belgische Bütgenbach. Das Wasserwerk Perlenbach hilft der belgischen Eifelgemeinde, wie der stellvertretende technische Betriebsleiter Gerhard Schmitz am Donnerstag sagte. Wegen der Trockenheit lieferten die Trinkwasserbrunnen in Bütgenbach nicht mehr genug Wasser. So etwas habe es bisher noch nicht gegeben.
In den ersten Tagen hätten das Technische Hilfswerk und das Deutsche Rote Kreuz die Transporte übernommen. Jetzt fahre der belgische Zivilschutz. «Die zapfen das Wasser aus unserer Transportleitung ab und fahren es dann in Tankwagen rüber», sagte Schmitz. Mit dem Wasser würden dann die Brunnen aufgefüllt. Täglich würden so bis zu 180.000 Liter Wasser über die Grenze gebracht.
Das deutsche Wasserwerk versorge ohnehin Ortsteile in der belgischen Grenzregion. Jetzt würden zusätzlich 6000 Menschen versorgt. «Das ist für uns durchaus üblich, dass wir grenzüberschreitend tätig sind», sagte Schmitz. Sollte in der Perlenbachtalsperre das Wasser knapp werden, könne man Wasser über einen Verbund mit der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel beziehen.
Die Eifeler Talsperren sind nach Angaben des Wasserverbands Eifel-Rur in etwa so gut gefüllt wie im langjährigen Mittel - trotz der langen Trockenheit schon im Sommer. Man habe schon früh seinen vorhandenen Spielraum genutzt und sparsam Wasser abgegeben, sagte ein Sprecher.
(L'essentiel/dpa)
Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.
«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.
Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Diesen Beitrag melden
so wird es weiter gehen aber wie lange noch wenn die Scheiße von den Bauern erstmals im Grundwasser ist was machen wir dann.?
so wird es weiter gehen aber wie lange noch wenn die Scheiße von den Bauern erstmals im Grundwasser ist was machen wir dann.?