Untersuchungshaft

04. Dezember 2020 13:41; Akt: 04.12.2020 13:44 Print

Täter raste mit Tempo 81 durch Fußgängerzone

TRIER – Ein Autofahrer ist am Dienstagnachmittag in der Trierer Fußgängerzone in eine Menschenmenge gefahren. Dabei sind fünf Menschen gestorben.

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Das Wichtigste in Kürze:

• Ein Auto ist am Dienstagnachmittag in der Trierer Fußgängerzone in eine Menschenmenge gerast.

• Der Fahrer des Wagens ist von der Polizei verhaftet worden.


Newsticker:

Freitag, 4. Dezember 2020

14.10 Uhr – Zahl der Opfer erhöht sich auf 24

Bei der Amokfahrt in Trier ist der Täter in seinem Auto mit 81 Stundenkilometern durch die Fußgängerzone in der Simeonstraße gefahren. Das habe eine Wegzeitberechnung anhand von sichergestellten Videos für diesen Teil der Strecke ergeben, sagte der Sprecher der Polizei Trier am Freitag. Das schließe nicht aus, dass der 51 Jahre alte Tatverdächtige an anderer Stelle noch schneller gewesen sei. Die 81 km/h seien nachweisbar erreicht worden.

Zudem hat sich die Zahl der Verletzten nach Polizeiangaben auf 24 erhöht. «Es haben sich nachträglich noch Leute gemeldet», sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag in Trier. Dabei handele es sich um Menschen, die nach der Tat nicht in einem Krankenhaus waren und erst später zum Arzt gegangen seien. Die Zahl der Schwerverletzten sei bei sechs geblieben. Zudem gebe es weiterhin fünf Todesopfer, sagte der Sprecher. Zuletzt war von insgesamt 18 Verletzten die Rede gewesen.

Mittwoch, 02. Dezember 2020

14.10 Uhr – Richter erlässt Haftbefehl

Nach der tödlichen Amokfahrt mit einem Auto in der Trierer Innenstadt kommt der dringend tatverdächtige Mann in Untersuchungshaft. Das teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Wegen Hinweisen auf eine mögliche psychische Erkrankung war auch die Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung infrage gekommen.

12.49 Uhr – Steinmeier: «Entsetzliche Gewalttat»

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Familien und Freunden der Opfer der Amokfahrt von Trier mit fünf Toten und vielen Verletzten sein Mitgefühl bekundet. Er sprach am Mittwoch von einer «entsetzlichen Gewalttat». «Den vielen Verletzten, darunter auch Schwerverletzte, wünsche ich vollständige Genesung. Meine Gedanken sind bei ihnen», sagte Steinmeier am Rande eines Betriebsbesuches in Oranienburg. Er habe mit dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) gesprochen. «Die Stadt steht unter Schock. Und ich wünsche mir, dass in dieser Situation die Menschen in Trier zusammenhalten.»

11.18 Uhr – Gedenkfeier an der Porta Nigra

Die Stadt Trier gedenkt am Mittwochmorgen der fünf Todesopfer des Amokfahrers. Zu einer Gedenkfeier am Trierer Wahrzeichen Porta Nigra haben sich gegen 10 Uhr einige hundert Menschen versammelt. Sie alle sind einem Aufruf von Stadt- und Kirchenvertretern gefolgt. Zu der Veranstaltung sind auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) gekommen.

10.11 Uhr – Kein Bekennerschreiben des Amokfahrers

Bisher ist nach Angaben von Innenminister Roger Lewentz (SPD) kein Bekennerschreiben des Amokfahrers gefunden worden. Bei der Aufklärung komme es nun auf die Vernehmungen und die Bereitschaft des Tatverdächtigen an, seine Motive offenzulegen, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im Deutschlandfunk. Vielleicht mache der 51-Jährige Angaben. «Wir hoffen es.»

Derzeit gingen die Ermittler davon aus, dass der Amokfahrer ohne jeglichen organisierten Hintergrund gehandelt habe. Es gebe auch weiter keine Hinweise auf ein politisches Motiv. «Auch da muss man abwarten, was die weiteren Vernehmungen ergeben», sagte Lewentz.

9.39 Uhr – Luxemburger unter den Verletzten

Unter den 14 Verletzten nach der Trierer Amokfahrt ist auch ein Luxemburger. Das bestätigt das luxemburgische Außenministerium gegenüber L'essentiel. Der Mann werde derzeit mit leichten Verletzungen in einem Trierer Krankenhaus behandelt.

9.14 Uhr – Absperrung von Innenstadt wieder aufgehoben

Die Polizei hat die Absperrung von großen Bereichen der Innenstadt noch in der Nacht zum Mittwoch wieder aufgehoben. «Die Stadt ist wieder frei», sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Es werde zwar noch weitere Ermittlungen in der Stadt geben, dafür seien aber keine Absperrungen mehr erforderlich. Die Spuren in der Fußgängerzone seien am Dienstag bis in die späten Abendstunden gesichert worden. Danach sei noch gesäubert und aufgeräumt worden, gegen 1 Uhr sei alles wieder frei gewesen.

Die Polizei hatte die Trierer Innenstadt weiträumig abgeriegelt. (Foto: DPA)

9.07 Uhr – «Solche Taten lassen sich nur schwer verhindern»

Eine Amokfahrt wie in der Trierer Innenstadt lässt sich nach den Worten des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz (SPD) nur schwer verhindern. «Wenn das Auto zur Mordwaffe wird, dann ist es schwierig zu sagen als Staat, das können wir zu 100 Prozent unterbinden. Nein, das können wir nicht», sagte er am Mittwoch in einem Interview im Deutschlandfunk. «Wie wollen Sie etwas verhindern, wenn ein Mensch sich entscheidet, sich ins Auto zu setzen und gezielt Menschen anzugreifen.»

Es wäre schwierig, eine Großstadt so abzusperren, dass man mit einem Fahrzeug nirgendwo Menschen angreifen könnte – «nicht vor Schulen, nicht vor Kitas, nicht in Fußgängerzonen, nicht vor Busbahnhöfen», sagte Lewentz. «Eine Fußgängerzone ist allein deswegen befahrbar, weil natürlich dort viele Geschäfte sind, die permanent Lieferverkehre bekommen.» Diese Bereiche müssten außerdem für Rettungsfahrzeuge offen sein.

7.33 Uhr – Fahrer spricht mit Polizei

Nach der Amokfahrt hat der dringend Tatverdächtige laut Polizei ausgesagt. «Er spricht mit uns», teilte ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen mit. Zu den Inhalten der Aussage könne man aber keine Angaben machen.

Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft gibt es Hinweise auf eine mögliche psychische Erkrankung des Mannes. Die Justizbehörde muss daher noch entscheiden, ob sie Untersuchungshaft beantragt oder die Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung.

5.29 Uhr – Vater und Tochter sterben

Bei dem Vorfall in Trier am Dienstagnachmittag sind ein 45-jähriger Vater und seine neuneinhalb Wochen alte Tochter ums Leben gekommen. Das teilt die Polizei in einer abschließenden Pressemitteilung in der Nacht zu Mittwoch mit. Die Mutter des Kindes und der eineinhalb Jahre alter Sohn des Ehepaares wurden bei dem Vorfall ebenfalls verletzt und werden derzeit in einem Trierer Krankenhaus behandelt. Die Polizei korrigiert mit der Meldung auch frühere eigene Darstellungen, wonach das verstorbene Baby neun Monate alt gewesen sei.

Zu den weiteren Todesopfern zählen drei Frauen im Alter von 25, 52 und 73 Jahren. Vier der Opfer sind noch am Tatort verstorben, am Abend ist eine weiter Person im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen. Alle Todesopfer stammen nach Polizeiangaben aus Trier. Dazu kommen 14 teilweise lebensgefährlich Verletzte.

Menschen zünden an der Porta Nigra Kerzen für die Opfer an. (Foto: DPA)

5.06 Uhr – Corona-Testzentrum wegen Vorfall geschlossen

Das Corona-Testzentrum der Stadt Trier bleibt am Mittwoch geschlossen. Das teilt die Stadt Trier am Dienstagabend über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das Zentrum wird von Mitarbeitern der Feuerwehr und des Rettungsdienstes betrieben. Das Testzentrum soll ab Samstag, 5. Dezember wieder geöffnet werden.

Dienstag, 01. Dezember 2020

20.52 Uhr – Amokfahrt fordert fünf Todesopfer

Die Polizei Trier meldet sich mit der traurigen Nachricht, dass eine weitere Person im Zusammenhang mit der Amokfahrt ums Leben gekommen ist. Somit fordert die Tat inzwischen fünf Todesopfer, darunter ein Kind im Alter von neun Monaten.

19.07 Uhr – Vier Todesopfer nach Amokfahrt

Wie nun bei der Pressekonferenz in Trier mitgeteilt wurde, forderte die Tragödie in Trier vier Todesopfer. Vier weitere Personen wurden schwer, fünf mittelschwer und sechs leicht verletzt.

18.58 Uhr – Augenzeuge berichtet

«Ich arbeite in einem Büro direkt am Hauptmarkt», berichtet ein 22-jähriger Augenzeuge gegenüber L'essentiel. «Es gab einen Knall, dann hörten wir Schreie», erzählt er und erzählt, dass direkt vor seinem Arbeitsplatz ein Baby und sein Vater nach der Amokfahrt durch die Trierer Fußgängerzone gestorben sind. Die Mutter habe minutenlang geschrien. «Ich realisiere es erst jetzt so richtig. Wir sind hier in Trier, es ist so krass», sagt der Mann, der das Erlebte nun erstmal verarbeiten muss. «Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, ich bin sehr sehr traurig.»

18.21 Uhr – Die Stadt Luxemburg reagiert auf den Vorfall

Bürgermeisterin Lydie Polfer drückt in einer Nachricht an den Trierer Oberbürgermeister ihr Mitgefühl aus. «In diesem schmerzlichen Moment sind wir in Gedanken bei den Opfern sowie ihren Familien und Angehörigen», schreibt sie.

Außerdem soll die Fußgängerzone in Luxemburg ab Mittwoch mit einem Pollersystem gesichert werden.

18.16 Uhr – Stadt Trier plant Gedenkveranstaltung

17.59 Uhr – Der aktuelle Stand der Polizei

17.33 Uhr – Ein Baby ist unter den Todesopfern

Wie Malu Dreyer in der Pressekonferenz bekannt gibt, ist unter den Opfern der Amokfahrt ein kleines Baby. Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Pressekonferenz vor Ort in Trier.

Die genaue Opferzahl ist noch nicht klar. Der Trier Volksfreund berichtet von vier Todesopfern und mindestens 30 Verletzten. Die DPA berichtet von mindesten zwei Todesopfern.

17.28 Uhr – Täter wird befragt

Die Befragung des Täters läuft aktuell, wie die Polizei auf einer Presskonferenz mitteilt. Das Motiv sei weiterhin nicht klar. «Die Ermittlungen sind in vollem Gange», heißt es.

17.12 Uhr – Premierminister Bettel äußert Entsetzen auf Twitter

17.08 Uhr – Saarbrücker Oberbürgermeister äußert Anteilnahme

«Die Nachricht aus Trier macht uns fassungslos. Wir sind in Gedanken bei den Opfern und Ihren Familien», sagt Uwe Conradt. Er habe dem Trier Oberbürgermeister Wolfgang Leibe Unterstützung angeboten. «Wir stehen an der Seite unserer Freude in Trier.»

16.31 Uhr – Pressekonferenzen am Abend

Für 19.00 Uhr wurde von Stadt, Polizei und Berufsfeuerwehr eine Pressekonferenz im Rathaus angekündigt. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) und Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sind ebenfalls vor Ort und wollen um 17.00 Uhr vor die Presse treten.

16.03 Uhr – Keine Hinweise auf weitere Gefahr

16.03 Uhr – Deutsche Bundesregierung erschüttert über tödlichen Vorfall

Die Bundesregierung hat mit Betroffenheit auf den tödlichen Vorfall mit einem Auto in der Trierer Fußgängerzone reagiert. «Was in Trier geschehen ist, ist erschütternd», erklärt Regierungssprecher Steffen Seibert auf Twitter. «Die Gedanken sind bei den Angehörigen der Todesopfer, bei den zahlreichen Verletzten und bei allen, die in diesem Moment im Einsatz sind, um die Betroffenen zu versorgen.»

16.01 Uhr – Ministerpräsidentin Dreyer ist auf dem Weg nach Trier

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) äußerte sich entsetzt über den tödlichen Vorfall mit einem Auto in Trier und die Zahl der Opfer.

Innenminister Roger Lewentz (SPD) machte sich von Mainz auf den Weg zum Ort des Vorfalls nahe der Porta Nigra. Dreyer wurde dort ebenfalls noch am Nachmittag erwartet. Der Hintergrund des Vorfalls war zunächst noch vollkommen unklar, wie Regierungssprecherin Andrea Bähner sagte.

15.48 Uhr – Gemeinde Grevenmacher nimmt Anteil

15.37 Uhr – Mindestens 15 Verletzte bei Amokfahrt

Bei der etwa einen Kilometer langen Amokfahrt durch die Innenstadt von Trier, wurden nach weiteren Erkenntnissen mindestens 15 Menschen teils schwerst verletzt. Dies erklärt Wolfgang Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier sichtlich bewegt bei einer Pressekonferenz. Eines der Todesopfer ist nach Angaben des Oberbürgermeisters ein junges Mädchen.

15.34 Uhr – Polizei gibt Infos zum Täter

Bei dem Täter handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus dem Kreis Trier-Saarburg. Dies teilt die Polizei Trier via Twitter mit.

15.25 Uhr – Zahl der Opfer könnte noch steigen

In einer ersten Stellungnahme von Polizei und Stadt Trier bestätigte der Sprecher der Polizei, dass es mehrere Tote und Verletzte geben hat. Genaue Angaben zur Zahl der Opfer wollte keiner der Anwesenden geben.

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich nach Polizeiangaben um einen 51-Jährigen deutschen Staatsbürger handeln. Zu den möglichen Motiven des Mannes werde derzeit ermittelt. Der Mann ist demnach mit einem Geländewagen durch weite Teile der Trierer Fußgängerzone gerast. Die Beamten konnten ihn in der Nähe des Trierer Wahrzeichens Porta Nigra stoppen und verhaften.

15.13 Uhr – Pressestatement der Stadt Trier

Die Stadt Trier kündigt für 15.15 Uhr eine erste Pressekonferenz via Twitter an.

14.51 Uhr – Bürger sollen Stadt meiden

Die Polizei ruft via Twitter die Menschen in Trier dazu auf, den Bereich in der Innenstadt zu meiden. Ein Großaufgebot von Polizei und Rettungskräften ist im Einsatz.

14.40 Uhr – Polizei spricht von zwei Verletzten

In einer Fußgängerzone in Trier hat ein Auto mehrere Menschen erfasst. Nach ersten Erkenntnissen sind zwei von ihnen tödlich verletzt. Der Fahrer des Wagens sei festgenommen worden, teilt die Polizei Trier am Dienstag auf Twitter mit.

Die Hintergründe zu dem Vorfall sind noch unklar. Der SWR berichtet unter Berufung auf den Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD), der von mindestens zwei getöteten Menschen und zehn weiteren Verletzten spricht. Ein Sprecher der Polizei spricht von mehreren Verletzten.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Yes am 01.12.2020 17:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Was ein Monster ! Wie schrecklich für die Betroffenen. Was ist aus dieser Welt geworden ? Mein Beileid

  • The masked Knadderer am 02.12.2020 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Mein tiefes Beileid gilt den Angehörigen der Toten. Alles gute und eine schnelle Genesung wünsche ich den Verletzten.

  • ch m am 01.12.2020 18:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es ist so traurig dass sowas drei Wochen vor Weihnachten geschehen muss,ist schon kein normales Fest dieses Jahr,kann nur hoffen dass der Verursacher schwer bestraft wird,hoffe dass die verletzten und ihre Familien aber auch die Familien der leider gestorbenen Opfer Hilfe bekommen,vor allem aber Ruhe vor der Presse,mein aufrichtiges Mitgefühl gilt vor allem den Opfern.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • riichter am 03.12.2020 08:11 Report Diesen Beitrag melden

    jang,de net blannen hmmm,dat ass net richteg ,an verschidde fäll ,misst een dat direkt maan,mee deen hei krett vläicht 3 joar and an gekkenhaus,freck wat huet deen engt gudd leewen,dono,deen ass fein eraus ,fir de rest op staats käschtenze leewnen,mat tele,internet,3 mol essen am dach,heinsdo eng houer,dat get et alles lo , haut sin mir mi modern,du gess haut net mei an de kerker geheit.......iwwerlee

    • @riichter am 03.12.2020 15:12 Report Diesen Beitrag melden

      waat e kaabes! Mengt der Doudestrakten géife naicht kaschden? A souwisou hält och bestëmmt keen oof deen Amak wëll laafen also?

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  • The masked Knadderer am 02.12.2020 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Mein tiefes Beileid gilt den Angehörigen der Toten. Alles gute und eine schnelle Genesung wünsche ich den Verletzten.

  • Prosper am 02.12.2020 06:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Prosper. Das Übliche genau ein kranker Mann,den kann man ja nicht bestrafen, kommt bald wieder auf freien Fuss.Kann das Ganze wiederhollen,willeicht in einer anderen Stadt. Es ändert sich nichts!!!!

    • Donner am 02.12.2020 10:58 Report Diesen Beitrag melden

      Der gehört dann weggeschlossen und zwar für immer!!!

    • Jang den Nettblannen am 02.12.2020 11:43 Report Diesen Beitrag melden

      Die Phsychiater müssten in so einem Fall haftbar gemacht werden. Dann würden viele socher Monster nicht frei umherlaufen

    • @Prosper am 02.12.2020 12:39 Report Diesen Beitrag melden

      Quatsch! Dann kommt er in die geschlossene Psychiatrie!

    • @Jang den Nettblannen am 02.12.2020 13:34 Report Diesen Beitrag melden

      die Welt ist nicht nur schwarz und weiss...

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  • Wenn Menschen ausrasten am 01.12.2020 21:03 Report Diesen Beitrag melden

    Entsetzlich, aber das wird nur der Anfang sein!

    • Mondesdeparanoides am 02.12.2020 12:40 Report Diesen Beitrag melden

      ja sperren Sie sich besser ein, dann sind sie nicht nur vor solchen Menschen sicher sondern auch vor dem bösen Coronavirus!

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  • ch m am 01.12.2020 18:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es ist so traurig dass sowas drei Wochen vor Weihnachten geschehen muss,ist schon kein normales Fest dieses Jahr,kann nur hoffen dass der Verursacher schwer bestraft wird,hoffe dass die verletzten und ihre Familien aber auch die Familien der leider gestorbenen Opfer Hilfe bekommen,vor allem aber Ruhe vor der Presse,mein aufrichtiges Mitgefühl gilt vor allem den Opfern.

    • Aha... am 02.12.2020 14:21 Report Diesen Beitrag melden

      Hätt e solle bis no Chrëschtdag waarden?

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