Entwicklung in Luxemburg

16. November 2015 14:12; Akt: 16.11.2015 14:57 Print

«Die finanziellen Aussichten sind nicht so günstig»

LUXEMBURG - Der Rat für öffentliche Finanzen sieht in der steigenden Arbeitslosigkeit und der hohen Inflation Gründe für die schlechte Perspektiven zwischen 2015 und 2019.

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Die Prognosen für die kommenden Jahren ist nicht sonderlich rosig. (Bild: Editpress)

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Der nationale Rat für öffentliche Finanzen (CNFP), eine unabhängige Institution zur Bewertung wirtschaftlichen Lage, hat seinen neuesten Bericht veröffentlicht. Der Bericht nimmt Bezug auf den Haushaltsentwurf von 2016 und die Gesetzesvorlage für die mehrjährige finanzielle Aufstellung für den Zeitraum 2015 bis 2019.

In dem Bericht des CNFP, der an diesem Montag veröffentlicht wurde, heißt es, dass auch, wenn die Konjunktur für den Zeitraum 2014 bis 2018 «kurzfristig besser ist als erwartet, sich die mittelfristigen Aussichten merklich verschlechtert haben». Für die Periode zwischen 2015 und 2019 könnte die Luxemburger Wirtschaft mit «einer Verlangsamung des Beschäftigungswachstums und einem mittelfristigen Anstieg der Arbeitslosigkeit» konfrontiert werden. Ebenso ist mit einer Inflation zu rechnen, «die allmählich in Richtung 2 Prozent klettert.»

«Im Vergleich zu den Schlussfolgerungen, die der CNFP im letzten Juni in Bezug auf das Stabilitäts- und Wachstumsprogramm für den gleichen Zeitraum gezogen hatte, sieht die vorliegende Auswertung eine ungünstigere finanzielle Entwicklung vor», schreibt der Rat. Zwischen 2015 und 2019. Dabei riskiere «der öffentliche Haushalt, die haushaltsrechtlichen Regeln des Gesetzes vom 12. Juli 2014 nicht zu respektieren». Die Ausgaben würden demnach überproportional zu den Einnahmen steigen.

(JW/NC/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • boien am 16.11.2015 23:55 Report Diesen Beitrag melden

    wat soll de kack do an me cahen well den flüchtlingen nach arbecht gin do wou arbechtslosechkeet hei klemmt

  • Grincheux am 17.11.2015 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Also elo soll d'Madame Cahen dann moll ophaalen emmer mei Flüchtlingen an d'Land eran ze hulen...mir hu keng Weck mei Madame...aus die Maus

  • Armand am 17.11.2015 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Hohe Inflation ?? 2 % ... Aber hallo

Die neusten Leser-Kommentare

  • Grincheux am 17.11.2015 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Also elo soll d'Madame Cahen dann moll ophaalen emmer mei Flüchtlingen an d'Land eran ze hulen...mir hu keng Weck mei Madame...aus die Maus

  • Ketti am 17.11.2015 11:25 Report Diesen Beitrag melden

    Wie wär's dann mal mit weniger Lohn und Verzicht auf Vergünstigungen unserer Politker? Brauchen wir wirklich unseren teuren Großherzog? Spart alles schon mal Geld. Dann liegt noch so viel Dreck herum, dass ein paar Langzeitarbeitslose sicher froh wären, ein bisschen für's Einsammeln zu bekommen.

  • Armand am 17.11.2015 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Hohe Inflation ?? 2 % ... Aber hallo

  • boien am 16.11.2015 23:55 Report Diesen Beitrag melden

    wat soll de kack do an me cahen well den flüchtlingen nach arbecht gin do wou arbechtslosechkeet hei klemmt