Rückweg aus Portugal

17. August 2012 11:50; Akt: 17.08.2012 17:47 Print

23 Verletzte bei Unglück mit Bus aus Luxemburg

Ein Luxemburger Reisebus ist in Frankreich in der Nähe von Blois schwer verunglückt. 23 Passagiere wurden verletzt, zwei davon schwer.

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Der Unfall ereignete sich auf der A10 in der Nähe von Mer im Département Loir-et-Cher.

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Ein luxemburgischer Reisebus der Firma Voyages Simon wurde auf der Autobahn A10 in Frankreich in einen schweren Unfall verwickelt. In dem Bus reisten 46 Passagiere portugiesischer Nationalität, 30 davon leben in Luxemburg. 23 Menschen sollen verletzt sein, zwei davon schwer. Ein Passagier schebte zunächst in Lebensgefahr und wurde in einem Krankenhaus in Blois betreut. Sein Zustand hat sich am Nachmittag stabilisiert. Zwei weitere Fahrgäste mussten mit leichteren Verletzungen zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 8 Uhr sich auf der Höhe der Ortschaft Mer in der Nähe Blois im Departement Loir-et-Cher (siehe Karte). Der Bus soll auf die Seite gekippt sein. Eine Kollision mit einem zweiten Fahrzeug habe es nicht gegeben. Die Gendarmerie untersucht derzeit die Umstände der Unglücks.

22 Passagiere unverletzt

Die restlichen 22 Reisegäste, darunter vier Kinder, sowie die beiden Fahrer sollen unverletzt sein und sind derzeit im Gemeindezentrum der Ortschaft Mer untergebracht. Der Unfallfahrer wird derzeit von der Polizei vernommen.

Der Bus der Linie «PortugalExpress», die zum Angebot von Voyages Simon gehört, war nach Angaben der Gendarmerie in Richtung Paris unterwegs und kam aus Portugal. Der Bus war am Donnerstagmorgen um 7 Uhr in Braga abgefahren und sollte Luxemburg am Freitagnachmittag um 17 Uhr erreichen. Dabei waren ebenfalls Zwischenstops in Frankreich vorgesehen.

Die unverletzten Passagiere sowie das Gepäck könnten bereits am Nachmittag zurückgeführt werden. Das Unternehmen habe einen Ersatzbus geschickt.

(L'essentiel Online/mth)

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