Hurrikan Dorian

13. September 2019 09:56; Akt: 13.09.2019 10:12 Print

1300 Menschen gelten noch immer als vermisst

Offiziell hat Hurrikan Dorian bisher 50 Menschen getötet. Diese Zahl wird wohl noch deutlich steigen. Denn auf den Bahamas werden noch rund 1300 Menschen vermisst.

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Nach dem verheerenden Hurrikan Dorian werden auf den Bahamas noch rund 1300 Menschen vermisst. (Bild: DPA/Ramon Espinosa)

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Nach dem verheerenden Hurrikan «Dorian» will UN-Generalsekretär António Guterres am Freitag die Bahamas besuchen. Er wolle mit der Reise seine Solidarität mit den Menschen des Karibikstaates ausdrücken, sagte Guterres am Donnerstag in New York. Ziel sei es auch, die internationale Gemeinschaft für die Situation vor Ort zu sensibilisieren.

Den ungewöhnlich starken Hurrikan sieht der Generalsekretär als Auswirkung der Klimakrise: «Der Klimawandel rennt schneller als wir, und wir müssen einen viel ehrgeizigeren Ansatz verfolgen, um den Klimawandel zu bekämpfen». Bei der anstehenden UN-Vollversammlung wird die Klimakrise eines der beherrschenden Themen sein.

Nach «Dorian» werden auf den Bahamas noch rund 1300 Menschen vermisst. Es ist offiziellen Angaben zufolge damit zu rechnen, dass die Zahl der bislang 50 bestätigten Toten deutlich steigen wird. Deutsche und niederländische Marinesoldaten begannen unterdessen mit ihrem Hilfseinsatz auf den Bahamas.

(L'essentiel/dpa)

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