Luxemburger Luftrettung

21. Mai 2015 09:58; Akt: 21.05.2015 10:05 Print

Air Rescue hob in zehn Jahren 7000 Mal ab

LUXEMBURG - Rund 7000 Mal sind Luxemburgs Rettungshubschrauber der Air Rescue in zehn Jahren abgehoben. Sie retten auch in der deutschen Grenzregion.

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Luxemburgs Rettungshubschrauber fliegen auch Einsätze in der Großregion. (Bild: DPA)

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Luftrettung über Grenzen hinweg: Seit zehn Jahren fliegt ein Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue (LAR) bei Notfällen aus Luxemburg zu Einsätzen nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Seit seinem Start sei er mehr als 7000 Mal abgehoben, sagte der Präsident der LAR, René Closter, am Donnerstag. Ob Schlaganfall, Herzinfarkt, Autounfall oder Geburt: «Viele Menschen in der Großregion verdanken ihm sein Leben.» Die Luxemburger Luftrettung hat noch vier weitere Helikopter.

Der grenzüberschreitend fliegende Rettungshubschrauber werde immer dann alarmiert, wenn er der nächste zum Einsatzort sei. Oder wenn die beiden nächst stationierten Hubschrauber in Wittlich und Saarbrücken überlastet seien, sagte Closter. «Rettungsdienste dürfen keine Konkurrenzgedanken haben.» Den Grundstein für die Hilfe über Grenzen hatten die Innenminister von Luxemburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland im Juni 2005 gelegt.

«Damals wurde ein Teil Großregion ohne viel Trallala geschaffen», sagte der LAR-Präsident. Der auf dem Flughafen in Luxemburg stationierte Helikopter habe sich im vergangenen Jahrzehnt «eindeutig bewährt», sagte er zum Jubiläum. Die Kosten für die Einsätze werden laut LAR von den deutschen Krankenkassen übernommen.

(L'essentiel/dpa)

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