Protestaktion

16. Dezember 2015 11:51; Akt: 16.12.2015 12:41 Print

Bauern wollen Juncker zum Milchbubi machen

LUXEMBURG - Wegen der Krise am Milchmarkt wollen Luxemburgs Milchbauern den EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker per Post mit Milch überschütten.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mit der Aktion «Milch an Juncker» wollen sich Luxemburgs Milchbauern an oberster Stelle über die Krise am Milchmarkt beschweren. Am Freitag wollen die Landwirte mit ihren Schleppern zum Postbüro in der Rue de la Gare fahren und einige Pakete in Auftrag geben.

Man wolle dort «Milch am Postschalter aufgeben, zwecks Versand nach Brüssel an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker», heißt es in der Mitteilung. Je mehr Milch bei Juncker ankomme, desto stärker sei die Botschaft, dass zuviel Milch Probleme mache. Die belgischen Bauern haben die Aktion übrigens bereits hinter sich (siehe unten).

Bleibt abzuwarten, ob sich der Luxemburger Politiker bereits präventiv mit Kakaopulver und Cerealien eingedeckt hat oder anschließend für die ganze EU-Mannschaft Waffeln backen wird.

Disappointed dairy farmers from Belgium send milk to Commission President Juncker in Brussels. Their message: too much milk creates problems and Agriculture Commissioner Hogan doesn't do anything about it

Posted by European Milk Board on Tuesday, December 15, 2015

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Machiavelli am 16.12.2015 12:19 Report Diesen Beitrag melden

    Juncker hat´s nicht so mit der Milch glaube ich.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Machiavelli am 16.12.2015 12:19 Report Diesen Beitrag melden

    Juncker hat´s nicht so mit der Milch glaube ich.