Ministerpräsident

13. September 2019 08:07; Akt: 13.09.2019 08:38 Print

Elio Di Rupo regiert die Wallonie

Der ehemalige belgische Premierminister wird neuer wallonischer Ministerpräsident. Das gab die belgische Parti Socialiste in der Nacht bekannt.

storybild

Elio Di Rupo wird die Führung in der Wallonie übernehmen. (Bild: AFP/Nicolas Maeterlinck)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Élio Di Rupo von der Parti Socialiste und seine rote Fliege bleiben im Rampenlicht. Er war von 2011 bis 2014 Ministerpräsident von Belgien. Jetzt wird der Sozialist zum Ministerpräsidenten der Wallonie ernannt. Er wird eine Koalition aus Parti Socialiste (PS), der liberalen Mouvement Réformateur (MR) und der grünen Écolo führen.

Willy Borsus (MR) wird zum Vizepräsidenten ernannt. Außerdem erhält er das Amt des Wirtschaftsministers und das des Außenhandelsministers. Für die Écolo wird Philippe Henry Minister für Klima, Energie, Mobilität und Infrastruktur.

Die drei Parteien einigten sich auch auf die Zusammensetzung der Regierung der Föderation Wallonien-Brüssel. Pierre-Yves Jeholet (MR) wird Ministerpräsident der Föderation. Die Sozialistin Caroline Désir wird für Bildungsfragen zuständig sein und Bénédicte Linard (Écolo) wird Ministerin für Frühkindliche Bildung, Kultur, Medien, Gesundheit und Frauenrechte.

Die neue Regierung soll noch heute Morgen vereidigt werden.

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.