Politbarometer

12. Dezember 2012 16:38; Akt: 12.12.2012 16:50 Print

Kox im Osten, Schank im Norden

LUXEMBURG – Die Ergebnisse des Tageblatt-Politbarometers zu den beliebtesten Politikern liegen vor. Im Wahlbezirk Osten gibt es Bewegung.

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Marco Schanck (CSV,l.) im Norden und Henri Kox (Déi Gréng, r.) im Osten: das sind die beiden beliebtesten Politiker in den beiden kleinsten Wahlbezirken. (Bild: Editpress)

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Im Auftrag des Tageblatt befragte TNS-Ilres wahlberechtigte Bürger, wer von den genannten Politikern in Zukunft eine große Rolle spielen soll. Im Wahlbezirk Osten verdrängt Henri Kox, Abgeordneter von «Déi Gréng», Mittelstandsministerin Françoise Hetto-Gaasch von Platz eins. In der Beliebtheitsskala legt er vier Punkt zu und kommt auf 59 Prozentpunkte.

Hetto-Gaasch verliert im Vergleich zum letzten Politbarometer vor sechs Monaten gleich zehn Punkte und erzielt nur noch 56 Punkte. Dritte bleibt die CSV-Abgeordnete Marie-Josée Frank. Den größten Verlust muss nach Hetto-Gaasch der Abgeordnete Lucien Clement einstecken (- 8 Prozentpunkte). Die Negativliste jener Politiker, die keine große Rolle spielen sollen, führt Roby Mehlen (adr) mit 69 Prozent an, gefolgt von Fernand Boden (CSV) mit 64 Prozent und Octavie Modert (CSV) mit 55 Prozent.

Schanck im Norden fest im Sattel

Im Wahlbezirk Norden festigen Marco Schank und Romain Schneider sogar ihre Platzierung im Vergleich zum Juni. Schank legt sechs Punkte zu auf 69 Prozentpunkte, Schneider gewinnt immerhin noch drei Punkte und zählt jetzt 64 Prozent Zustimmung. Auf dem dritten Rang kommt, wie auch im Juni, der Abgeordnete und Bürgermeister von «Déi Gréng», Camille Gira. Er verliert aber drei Punkte und zählt nur noch 51 Prozentpunkte Zustimmung.

Der große Gewinner der Politbarometers im Norden sind Jean Colombera (ADR) mit plus 8 Prozent, Ali Kaes (CSV) mit plus 7 und Lucien Weiler (CSV) mit einem Plus von 6 Prozentpunkten. Die Liste der Politiker, die keine Rolle mehr spielen sollen wird jedoch trotz Zugewinns weiterhin von Jean Colombera angeführt. 61 Prozent der Befragten waren der Ansicht, er solle in Zukunft keine große politische Rolle spielen. Familienministerin Marie-Josée Jacobs stößt auf 45 Prozent Ablehnung. Das Podium wird ergänzt durch die Politikerin von «Déi Gréng», Marthy Thull. 44 Prozent der Leute sagen, sie soll keine wichtige Rolle mehr spielen.

Mehr Details und alle Zahlen sind in der Mittwochsausgabe des «Tageblatt» zu finden.

(L'essentiel Online mit Tageblatt Online)

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