Sicherheitsberater

18. September 2019 07:02; Akt: 18.09.2019 07:04 Print

Trump nennt fünf Namen für Bolton-​​Nachfolge

US-Präsident Trump sucht bereits zum vierten Mal während seiner Amtszeit einen neuen Nationalen Sicherheitsberater.

storybild

Ist zurzeit Sondergesandter für Geiselnahmen, könnte aber bald Nationaler Sicherheitsberater werden: Robert O'Brien. (Archivbild) (Bild: Erik Simander)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Nach dem Rauswurf von John Bolton hat Trump die Namen von fünf Nachfolgern auf dem Posten des Nationalen Sicherheitsberaters genannt. Trump äußerte sich laut Journalisten am Dienstag auf einem Flug von Albuquerque nach Mountain View.

Namentlich nannte Trump seinen Sondergesandten für Geiselnahmen, Robert O'Brien, den früheren stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberater, Rick Waddell, die Leiterin der Nationalen Behörde für Nukleare Sicherheit, Lisa Gordon-Hagerty, Boltons früheren Stabschef Fred Fleitz und den Nationalen Sicherheitsberater von Vizepräsident Mike Pence, Keith Kellogg.

Botschafter in Deutschland nicht genannt

Nicht unter den Genannten war als Anwärter gehandelte US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell. Eine Sprecherin des Weißen Hauses stellte anschließend allerdings klar, dass die Liste der Kandidaten mehr Personen umfasse als die fünf Genannten.

Nach dem Rauswurf des Hardliners John Bolton am Dienstag vergangener Woche muss sich Trump einen neuen Nationalen Sicherheitsberater suchen – den vierten während seiner Amtszeit. Trump hatte Bolton wegen inhaltlicher Meinungsverschiedenheiten gefeuert. Mehrere US-Medien hatten berichtet, unter den Kandidaten sei Grenell. Er habe sich als Statthalter Trumps in Europa einen Namen gemacht.

(L'essentiel/chk/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.