«Forbes»-Liste

08. September 2020 17:07; Akt: 08.09.2020 17:24 Print

Trump verliert 600 Millionen Dollar

Amazon-Gründer Jeff Bezos ist erneut der reichste US-Amerikaner. Bill Gates und Mark Zuckerberg komplettieren das Podest.

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Amazon-Chef Jeff Bezos ist laut dem US-Magazin «Forbes» das dritte Jahr in Folge der reichste Amerikaner. Bezos, der auch als reichster Mensch der Welt gilt, verfüge über ein Vermögen von 179 Milliarden Dollar, berichtete das Magazin am Dienstag.

Auf Platz zwei und drei der Liste der 400 wohlhabendsten US-Bürger folgen Microsoft-Gründer Bill Gates und Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit Vermögen von 111 beziehungsweise 85 Milliarden US-Dollar. Danach schiebt sich Investor Warren Buffett mit 73,5 Milliarden zwischen die Vertreter der Tech-Branche. Denn auf Rang fünf steht Oracle-Gründer Larry Ellison mit 72 Milliarden und auf Platz sechs der frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer.

Trump mit Einbußen

Während der Amazon-Chef vom Online-Shopping-Trend während der Pandemie profitiert hat, hat der Virusausbruch dem Geschäft von US-Präsident Donald Trump mit Büro-Immobilien und Hotels zugesetzt: Trumps Vermögen nahm laut «Forbes» um 600 Millionen US-Dollar ab, neu ist der Republikaner noch 2,5 Milliarden Dollar wert. Trump rutschte dadurch von Platz 275 auf Platz 352.

«Forbes» erklärte, die jährliche Liste des Magazins könne Einblick in das Vermögen von Mächtigen geben. Trump verweigert seit Jahren die sonst bei Präsidenten übliche Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen. Damit sind die von «Forbes» geschätzten Einbußen seines Unternehmens Trump Organization ein Hinweis auf das Vermögen des Präsidenten.

Zoom-Besitzer nun 11 Milliarden schwer

Anders als bei Trump konnte die Corona-Krise laut «Forbes» den reichsten Amerikanern insgesamt nichts anhaben: Zusammengerechnet stieg das Vermögen der 400 auf der Liste verzeichneten Personen um 250 Milliarden auf einen Rekordwert von 3,2 Billionen Dollar. Neu auf der Liste mit einem Vermögen von elf Milliarden Dollar ist etwa Eric Yuan, der Chef von Zoom Video Communications. Der Trend zum Homeoffice in der Pandemie bescherte der Videokonferenz-Plattform einen Boom.

(L'essentiel/SDA/ore)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Donnald Duck am 08.09.2020 17:20 Report Diesen Beitrag melden

    da macht och mol eng Lescht vun Lezebuerg,daat interesséiert vill Leit die hei wunnen

  • Guy Michels am 09.09.2020 08:22 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Listen sind gut und schön. Man sollte nur dafür sorgen, dass die ganzen Internet-Riesen in den Ländern, wo sie ihren Umsatz generieren, auch dort ordentlich ihre Umsatzsteuern zahlen, wie andere Unternehmen auch. Die ganzen Staaten in der Welt könnten jetzt mit der Corona Krise diese Gelder dringend brauchen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Guy Michels am 09.09.2020 08:22 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Listen sind gut und schön. Man sollte nur dafür sorgen, dass die ganzen Internet-Riesen in den Ländern, wo sie ihren Umsatz generieren, auch dort ordentlich ihre Umsatzsteuern zahlen, wie andere Unternehmen auch. Die ganzen Staaten in der Welt könnten jetzt mit der Corona Krise diese Gelder dringend brauchen.

  • Donnald Duck am 08.09.2020 17:20 Report Diesen Beitrag melden

    da macht och mol eng Lescht vun Lezebuerg,daat interesséiert vill Leit die hei wunnen