In den USA

18. Juni 2019 22:00; Akt: 18.06.2019 22:54 Print

US-​​Fahnder entdecken über 16 Tonnen Kokain

Die US-Bundesbehörden haben am Dienstag etwa 16 Tonnen Kokain auf einem Containerschiff im Hafen von Philadelphia sichergestellt.

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Den US-Behörden ist ein Drogenfund von historischen Ausmaßen gelungen. Im Hafen von Philadelphia beschlagnahmten sie rund 16,5 Tonnen Kokain, wie der Bundesanwalt William McSwain am Dienstag mitteilte.

Er bezeichnete dies als «eine der größten Beschlagnahmungen von Drogen in der Geschichte der Vereinigten Staaten».

Der menschliche Tribut, den diese Menge an Drogen hätte fordern können, ist laut William McSwain, US-Anwalt für den Eastern District von Pennsylvania, umwerfend.

Er twitterte: »Diese Menge an Kokain könnte Millionen – MILLIONEN – Menschen töten. Mein Büro hat sich dazu verpflichtet, unsere Grenzen zu schützen und die Straßen vor tödlichen Betäubungsmitteln zu schützen.»

Das Kokain hätte der Staatsanwaltschaft zufolge bei einem Verkauf auf der Straße einen Gesamtwert von mehr als einer Milliarde Dollar. Es wurde an Bord eines Schiffes entdeckt. Mitglieder der Besatzung seien festgenommen worden.

Nach Informationen des Senders NBC News war die Drogenfracht in sieben Containern des Schiffs MSC Gayane versteckt, das zuvor in Chile, Panama und den Bahamas gewesen sei. Laut der Regionalzeitung Philadelphia Inquirer machte der Frachter in der Stadt an der US-Ostküste einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Europa.

(L'essentiel/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hilfe am 19.06.2019 13:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Besatzungmitglieder von dem Containerschiff können von Glück reden das sie in Amerika erwischt worden sind und nicht in Asien oder sogar in ein Islamisches Land dort wären sie kurzerhand hingerichtet worden,dafür werden die Herren mit Lebenslanger Haftstrafe in Amerika zu rechnen haben,und die Gefängnisse in Amerika sind knallhart und da ist es unmöglich aus dem Gefängnis zu fliehen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Hilfe am 19.06.2019 13:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Besatzungmitglieder von dem Containerschiff können von Glück reden das sie in Amerika erwischt worden sind und nicht in Asien oder sogar in ein Islamisches Land dort wären sie kurzerhand hingerichtet worden,dafür werden die Herren mit Lebenslanger Haftstrafe in Amerika zu rechnen haben,und die Gefängnisse in Amerika sind knallhart und da ist es unmöglich aus dem Gefängnis zu fliehen.

    • Dieter M. am 20.06.2019 00:50 Report Diesen Beitrag melden

      Als ob die Besatzung damit was zu tun hätte

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