Neuseeland

21. Juni 2018 08:23; Akt: 21.06.2018 09:10 Print

Premierministerin bringt Tochter zur Welt

Mit ihrer Schwangerschaft sorgt die neuseeländische Regierungschefin Jacinda Ardern für Aufsehen. Jetzt ist das Baby da.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Es ist so ungewöhnlich, dass immer wieder darüber berichtet wurde: Eine amtierende Regierungschefin erwartet ein Baby. Jetzt ist es so weit: Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern liegt seit Mittwoch im Krankenhaus, weil die Wehen eingesetzt haben. Für die 37-Jährige ist es das erste Kind.

Am Donnerstagmorgen kam die frohe Nachricht: Ardern hat eine Tochter zur Welt gebracht.

Ardern will nach sechs Wochen Babypause wieder ihre Aufgaben als Premierministerin wahrnehmen.Sie ist erst die zweite Regierungschefin der Welt, die im Amt Mutter wird. Im Jahr 1990 gebar Pakistans Premierministerin Benazir Bhutto eine Tochter.

Termin war am 17. Juni

«Ich bin nicht die erste Frau, die mehrere Dinge auf einmal macht. Ich bin nicht die erste Frau, die mit einem Baby arbeitet. Ich weiß, dass dies besondere Umstände sind, aber es gibt viele Frauen, die das schon lange vor mir getan haben», sagte Ardern am 19. Januar, als sie ihre Schwangerschaft zusammen mit ihrem Partner Clarke Gayford ankündigte. Der offizielle Geburtstermin war der 17. Juni.

Jacinda Ardern, die nur wenige Monate nach der Übernahme der Labour Party im Oktober 2017 an die Macht kam, kündigte an, dass sie sechs Wochen Mutterschaftsurlaub nehmen wolle. Ihre Aufgaben werden in ihrer Abwesenheit von ihrem Stellvertreter Winston Peters wahrgenommen.

(L'essentiel/mlr/afp)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • kaa am 21.06.2018 22:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So what? Machen all Dag Milliounen Fraen op der Welt

Die neusten Leser-Kommentare

  • kaa am 21.06.2018 22:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So what? Machen all Dag Milliounen Fraen op der Welt