Pentagon informiert

14. April 2018 08:20; Akt: 14.04.2018 18:14 Print

«Haben Assad sehr klare Botschaft geschickt»

In der Nacht auf Samstag haben die USA, Frankreich und Großbritannien einzelne Militärschläge gegen Syrien ausgeführt. Alle Informationen im Newsticker.

Fehler gesehen?

Das Wichtigste in Kürze:

• Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht auf Samstag Militärschläge gegen Syrien ausgeführt. • Der Militäreinsatz ist ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes. • Wie viele Personen bei den Angriffen starben oder verletzt wurden, ist noch unklar. • Die syrische Führung bezeichnet die Angriffe als «barbarische und brutale Aggression». • Die Angriffe sind eine Reaktion auf die Giftgasanschläge in Syrien. Die westlichen Länder machen den syrischen Präsident Bashar al-Assad für den Giftgasangriff verantwortlich. • Laut Russland sollen mehr als hundert Rakaten auf Syrien abgefeuert worden sein.


NEWSTICKER:

Pentagon informiert

Das US-Verteidigungsministerium hat die Luftangriffe auf Ziele in Syrien als militärischen Erfolg gewertet. Bei dem gemeinsamen Einsatz mit der britischen und französischen Luftwaffe seien «alle Ziele erfolgreich getroffen worden», sagte Pentagon-Sprecherin Dana White am Samstag in Washington. Der Direktor des US-Generalstabs, General Kenneth McKenzie (Bild), dementierte Angaben Russlands, wonach eine «bedeutende Zahl» der Raketen von der syrischen Luftabwehr abgefangen worden sei. Laut McKenzie wurde keines der gut hundert Geschosse abgeschossen.

Das syrische Chemiewaffenprogramm werde durch die Bombardements um Jahre zurückgeworfen, sagte McKenzie. Bei dem Angriff wurden nach US-Angaben drei Anlagen in der Hauptstadt Damaskus und nahe Homs zerstört, die als Forschungs-, Produktions- und Lagerstätten für Chemiewaffen gedient haben sollen. Der Einsatz sei «präzise» und «effektiv» gewesen, man habe Assad eine sehr klare Botschaft geschickt, fügte der General hinzu. Zivile Opfer gebe es nach derzeitigen Erkenntnissen nicht.

Pentagon-Sprecherin White bekräftigte, dass die US-Regierung weiterhin nicht in den syrischen Bürgerkrieg eingreifen wolle. Washington könne aber solche schwerwiegenden Verstösse gegen das internationale Recht nicht hinnehmen, sagte sie mit Blick auf den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Duma.

Trump ist zufrieden

US-Präsident Donald Trump zeigt sich nach dem Militärschlag in Syrien zufrieden mit der Arbeit seiner Armee. «Es war ein perfekt ausgeführter Angriff», sagt Trump. Er bedankt sich auch bei Großbritannien und Frankreich für ihre Weisheit und Militärkraft.

Jean Asselborn

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat sich im Deutschlandfunk zu den Luftangriffen geäußert. Der Militärschlag in Syrien sei kein Lösungsimpuls, um den Krieg in Syrien zu stoppen. Aber, «Wenn dieser Militärschlag (...) begrenzt bleibt (...) und keinem Menschen etwas geschehen ist, dann ist das eine Aktion, die man irgendwie verstehen kann.»

Merkel reagiert

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Angriffe unterstützt. «Der Militäreinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen», erklärte die Kanzlerin am Samstag. Sie rief dazu auf, «einer Erosion der Chemiewaffenkonvention» entgegenzuwirken. «Deutschland wird alle diplomatischen Schritte in diese Richtung entschlossen unterstützen.»

Französische Regierung

Bei den Luftangriffen ist das syrische Chemiewaffen-Arsenal nach Angaben der französischen Regierung «zu einem großen Teil» zerstört worden. Das gab Außenminister Jean-Yves Le Drian am Samstagvormittag in Paris bekannt. Er führte weiter aus, Frankreich verfüge über «verlässliche Informationen», dass die syrische Staatsführung hinter dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff vom 7. April in der Stadt Duma stecke.

Putin fordert Sondersitzung

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach dem militärischen Angriff der Westmächte eine Sondersitzung des Uno-Sicherheitsrates gefordert. Der Angriff werde auf das Schärfste verurteilt, teilte der Kreml am Samstag in Moskau mit.

Drei verletzte Zivilisten

Nach den US-geführten Luftangriffen werden in Syrien drei verletzte Zivilisten gemeldet. Der staatlichen Nachrichtenagentur Sana zufolge wurden Raketen abgewehrt, die auf eine Armeestellung in Homs abgefeuert worden seien. Dabei seien die Flugbahn geändert und die Zivilisten verletzt worden.

Das syrische Staatsfernsehen berichtete am Samstag, die Attacke auf eine Forschungseinrichtung in einem Bezirk der Hauptstadt Damaskus habe lediglich zu Sachschäden geführt.

Reaktion Syriens

In einer ersten Reaktion auf die westlichen Raketen-Angriffe hat die syrische Führung eine «barbarische und brutale Aggression» angeprangert. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana zitierte am Samstagmorgen eine Quelle im Außenministerium in Damaskus, die dem Westen vorwarf, mit den Angriffen die für Samstag geplant Untersuchungsmission der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) zu verhindern. Auf diese Weise wolle der Westen «seine Lügen» hinsichtlich eines angeblichen Chemiewaffenangriffs in der Stadt Duma kaschieren.

Russische Stützpunkte verschont

Die westlichen Angriffe in Syrien haben nach Angaben aus Moskau keine Ziele in der Nähe der russischen Stützpunkte getroffen. Das russische Verteidigungsministerium teilte am Samstag mit, es seien keine Raketen der USA und ihrer Verbündeten in den «Verantwortungsbereich» der russischen Luftabwehr an den Stützpunkten Tartus und Hmeimim eingedrungen. Die russischen Streitkräfte unterhalten in Tartus einen Marinestützpunkt und in Hmeimim einen Stützpunkt für die Luftwaffe.

Iran warnt vor «Konsequenzen»

Der Iran hat vor «regionalen Konsequenzen» der westlichen Angriffe in Syrien gewarnt. «Die USA und ihre Verbündeten haben keinerlei Beweise und haben ohne überhaupt die Stellungnahme der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) abzuwarten, diesen Militärschlag ausgeführt», teilte ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran am Samstag über den Kurzbotschaftendienst Telegram mit. OPCW-Experten wollten am Samstag in Syrien mit den Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff der Regierungstruppen auf die Stadt Duma am 7. April beginnen.

Syrien kritisiert Angriff

Syrien selbst kritisierte den Angriff auf das Land als Verstoß gegen internationales Recht. «Einmal mehr bestätigen die USA und die Achse zur Unterstützung des Terrors, dass sie gegen internationales Recht verstoßen, über das sie bei den Vereinten Nationen prahlerisch reden», meldete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Samstag. Die internationale Gemeinschaft müsse die Aggression verurteilen.

Guterres warnt vor Eskalation

Nach dem Angriff hat Uno-Generalsekretär António Guterres die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zur Zurückhaltung aufgerufen. Angesichts der gefährlichen Lage sollten sie alle Handlungen vermeiden, durch die die Situation eskalieren und das Leid der syrischen Menschen sich verschlimmern könnte, sagte er in New York. Jedweder Einsatz von Chemiewaffen sei abscheulich. Das Leiden, das dadurch verursacht werde, sei schrecklich. Er habe wiederholt seine tiefe Enttäuschung deutlich gemacht, dass es dem Sicherheitsrat nicht gelungen sei, einem speziellen Mechanismus für die wirksame Haftung beim Einsatz von Chemiewaffen zuzustimmen.

«Ich fordere den Sicherheitsrat auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden und diese Lücke zu schließen.»

Moskau droht mit Konsequenzen

Moskau hat nach den westlichen Angriffen in Syrien mit «Konsequenzen» gedroht. Die Verantwortung dafür liege bei Washington, London und Paris, teilte der russische Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, in der Nacht zum Samstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Russland unterstützt im syrischen Bürgerkrieg Machthaber Baschar al-Assad.

Zudem sei es «inakzeptabel und unzulässig», den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu beleidigen, erklärte Antonow. US-Präsident Trump hatte Putin vorgeworfen, den «Massenmord» in Syrien zu unterstützen. Das russische Außenministerium erklärte in Moskau, die westlichen Angriffe kämen zu einem Zeitpunkt, an dem Syrien gerade eine «Chance auf eine friedliche Zukunft» gehabt habe.

Angriffe vorerst beendet

Die Luftangriffe sind nach US-Angaben vorerst beendet. US-Verteidigungsminister Jim Mattis (l.) sagte am Freitagabend (Ortszeit) vor Journalisten im Pentagon, «derzeit» seinen keine weiteren Angriffe geplant. Sollte der syrische Machthaber Baschar al-Assad erneut Chemiewaffen einsetzen, seien weitere Angriffe möglich.

Einmalige Aktion

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben bei ihrem Militäreinsatz unter anderem eine Forschungseinrichtung nahe Damaskus angegriffen. Das sagte der Generalstabschef des US-Militärs, Joseph Dunford, am Freitagabend (Ortszeit) im Pentagon.

Als weiteres Ziel sei eine Lagerstätte nahe Homs angegriffen worden, erklärte er. Dort sei Sarin gelagert worden. Der Militäreinsatz der Westmächte in Syrien ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister James Mattis vom Samstag generell ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes gewesen. Der Einsatz von Chemiewaffen könne unter keinen Umständen geduldet werden, sagte Mattis in der Nacht im Pentagon.

Der Schlag gegen Syrien sei härter gewesen als der im Vorjahr, sagte Mattis. Es handele sich bisher um eine begrenzte, einmalige Aktion, betonte er. Die USA hätten ein vitales nationales Interesse daran, einer Verschlechterung der Lage in der Region entgegenzutreten, sagte Mattis. Es sei höchste Zeit, den Bürgerkrieg in Syrien zu beenden. Das syrische Volk leide entsetzlich unter der Regierung von Baschar al-Assad, sagte Mattis.

Nato unterstützt

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (Bild) unterstützt den Angriff gegen mutmaßliche Giftgaseinrichtungen in Syrien. Stoltenberg erklärte am Samstag in Brüssel am Sitz des Bündnisses: «Das wird die Fähigkeiten der Führung einschränken, die Menschen in Syrien weiterhin mit chemischen Waffen anzugreifen.»

Die Nato habe wiederholt Syriens Einsatz von Chemiewaffen als klaren Bruch internationaler Regeln verurteilt. «Der Gebrauch von chemischen Waffen ist nicht zu akzeptieren, und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden», so Stoltenberg weiter.

London und Paris bestätigen

Die Regierungen in London und Paris bestätigten ihre Beteiligung an den Angriffen. Die britische Premierministerin Theresa May erklärte in London, es gebe «keine Alternative» zu dem Militärschlag.

Der französische Präsident Emmanuel Macron begründete den Angriff auf das syrische Regime mit dessen Einsatz von Giftgas. Man könne den Gebrauch chemischer Waffen nicht tolerieren, sagte Macron in der Nacht zu Samstag. Sie stellten eine Gefahr für das syrische Volk und «unsere gemeinsame Sicherheit» dar. Er habe deshalb der Armee den Befehl zum Eingreifen gegeben. Der Angriff sei auch ein Mittel gegen die Banalisierung des Einsatzes von Giftgas.

Explosionen in Damaskus

Nach dem Beginn des Angriffs der Westmächte auf die syrische Regierung sind in der Hauptstadt Damaskus schwere Explosionen zu hören gewesen. Das berichteten Anwohner und das syrische Staatsfernsehen am frühen Samstagmorgen.

Auslandskorrespondenten meldeten zudem, eine Forschungseinrichtung nordöstlich von Damaskus sei unter anderem angegriffen worden. Dort sollen in der Vergangenheit Chemiewaffen entwickelt worden sein.

Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete, die Luftabwehr des Landes bekämpfe die «amerikanisch-britisch-französische Aggression». Es seien 13 Raketen abgefangen worden. Aus Armeekreisen hieß es, es seien Dutzende Abwehrraketen abgefeuert worden – unter anderem vom Militärflughafen Al-Schairat. Diesen hatten die USA vor rund einem Jahr nach dem Giftgaseinsatz in der Stadt Chan Scheichun bereits angegriffen.

Angriff gestartet

Die USA haben nach dem mutmaßlichen Giftgas-Einsatz in Syrien ihre Drohungen wahrgemacht und Syrien militärisch angegriffen. US-Präsident Donald Trump wandte sich am Freitagabend (Ortszeit) in einer Rede an die Nation.

Die USA, Frankreich und Großbritannien hätten in der Nacht zu Samstag mit einzelnen Militärschlägen gegen Syrien begonnen, sagte er. Die Angriffe seien Vergeltung für den Einsatz chemischer Waffen durch die syrische Regierung unter Baschar al-Assad gegen das eigene Volk. «Dies sind nicht die Taten eines Menschen», betonte Trump. «Es sind die Verbrechen eines Monsters.»

An Russland und den Iran gerichtet, fragte Trump in seiner Rede an die Nation: «Was für eine Art Nation würde im Zusammenhang mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern stehen wollen?»

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Menni am 14.04.2018 08:56 Report Diesen Beitrag melden

    Dann bin ich mal gespannt wieviele unschuldige Männer,Frauen und Kinder bei diesen hinterhältigen Angriffen gestorben sind ...!

  • Red Dwarf am 14.04.2018 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Das Ganze sieht für mich eher wie ein PR Aktion aus: Trump will von innenpolitischen Problemen ablenken und die Europäer wollen sich nicht nachsagen lassen dass sie im Syrienkonflikt nicht interveniert sind.

  • Jos61 am 14.04.2018 18:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich glaube nicht dass das Assad regime giftgas benutzt hat und ich glaube auch nicht dass die Skripals von Russland vergiftet wurden, ich glaube wir werden von USA England und Frankreich belogen. So wie England und Amerika gelogen haben was die Massenvernichtungswaffen im Irak anbelangt, meiner meinung war es ein Fehler diesen Angriff zu starten!

Die neusten Leser-Kommentare

  • u.krebs am 15.04.2018 12:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nun jetzt nachdem diese Verbrecher mit ihren Bomben gespielt haben stellen sie sich hin und wollen uns weiß machen das sie eine diplomatische Lösung suchen-und das glaubt wer? Es wird Zeit das diese Kriegsverbrechen aus ihren Ämtern entfernt werden.

  • Timon am 14.04.2018 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dat ganzt katzt een einfach un, dass erem esou vill onschelleg Leit mussen stiewen, dei kengem eppes zuleeds gedoen hun.

  • Jos61 am 14.04.2018 18:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich glaube nicht dass das Assad regime giftgas benutzt hat und ich glaube auch nicht dass die Skripals von Russland vergiftet wurden, ich glaube wir werden von USA England und Frankreich belogen. So wie England und Amerika gelogen haben was die Massenvernichtungswaffen im Irak anbelangt, meiner meinung war es ein Fehler diesen Angriff zu starten!

  • Léon am 14.04.2018 17:42 Report Diesen Beitrag melden

    Le Luxembourg voulait rentré dans l ‘otan donc on participe aussi à la guerre.

  • jcg am 14.04.2018 15:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wir wissen nicht wer die Wahrheit sagt. Alle sagen, sie hätten Recht und Niemand hat wirkliche Beweise. Sicher ist nur, dass USA, Russland, GB und Frankreich wieder einen auf dicke Hose gemacht haben und uns beweisen dass der Stärke immer Recht hat. Jetzt hat der letzte Depp verstanden dass man mit Atomwaffen und einer starken Armee immer Recht hat.