Horror-Shooting

17. Januar 2020 11:11; Akt: 17.01.2020 11:11 Print

17-​​Jährige nach Hunde-​​Attacke für immer entstellt

Ein Fotoshooting mit einem Hund endete für eine 17-Jährige aus Argentinien im Krankenhaus. Der Vierbeiner dürfte sich erschreckt haben – und biss zu.

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Das Foto-Shooting mit einem Schäferhund wird Lara Sanson aus Tucuman (Argentinien) ihr Leben lang nicht mehr vergessen. Jeden Tag, wenn sie in den Spiegel blickt, werden sie die Narben in ihrem Gesicht daran erinnern.

Eigentlich hatte die 17-Jährige nur ein paar schöne Bilder mit dem Hund ihrer Freundin machen wollen. Doch das Shooting mit «Kenai» ging völlig daneben. Plötzlich biss das Tier zu und erwischte Lara mitten im Gesicht.

Der Teenager wurde daraufhin umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Die Zähne des Vierbeiners hatten die Wange und auch einen Teil ihrer Lippe durchbohrt. Mit insgesamt 40 Stichen wurden ihre Wunden genäht, zwei Stunden wurden sie versorgt.

«Vielleicht habe ich ihn erschreckt»

Vor dem Biss hatte die Besitzerin des Schäferhundes mehrere Fotos von Lara aufgenommen, auf denen sie dem Vierbeiner ganz nahe ist und auch mit ihm kuschelt. Doch als sie das Tier umarmen wollte, passierte der Angriff.

«Ich weiß nicht, ob ich seine Hüfte berührt habe oder ob er so reagiert hat, weil er alt ist», erzählt die 17-Jährige gegenüber der Zeitung La Nacion. «Vielleicht war es auch, weil ich ihn umarmt und erschreckt habe.» Lara Sanson behauptet, dass sie bei der Attacke fast nichts gespürt hätte – obwohl die Zähne des Schäferhundes die Wange durchstoßen hatten.

Nun setzt sich die 17-Jährige dafür ein, dass der Hund nicht eingeschläfert wird. Zudem postete Lara alle Fotos des Vorfalls und schrieb ganz offen dazu: «Ein Shooting, das schief ging.»

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Milou am 17.01.2020 14:27 Report Diesen Beitrag melden

    Un chien, si amical et bien dressé soit-il, reste un animal. Ce n'est pas une peluche vivante dans laquelle on fourre sa tête...

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  • DogFriendly am 17.01.2020 13:45 Report Diesen Beitrag melden

    A pet is not a toy, play with your plushes next time

  • Ocram am 19.01.2020 09:21 Report Diesen Beitrag melden

    Wer schon auf dem ersten Bild auf die Ohren des Hundes achtet, der weiß, dass sich der Biss angekündigt hat und die Signale des Tieres eindeutig waren. Ein klassischer Fall von selbst schuld. Tut mir leid.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Typesch am 20.01.2020 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    Ech gesinn d'Leit déi jugéieren d'Meedchen obwuel hatt zu sengem Feeler steet an dofir kämpft datt säin Hond net ageschléifert gëtt! Typesch... shit happens. All Dag geschéihen esou Saachen. Wien huet nach ni mat sengem Hond gekuschelt? Nee mee, seriö... Dir hutt alleguerten nach ni e Feeler gemaach.

  • Hundehalter am 19.01.2020 19:36 Report Diesen Beitrag melden

    Selber schuld; denn ein Hund ist ein Tier u. keiner aus Plüsch. Tiere sind artgerecht zu behandeln u. nicht für Aktionen!!!

    • Staffqueen am 21.01.2020 09:27 Report Diesen Beitrag melden

      Wie Recht du hast :( Leider verstehen das immer weniger :(

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  • Ocram am 19.01.2020 09:21 Report Diesen Beitrag melden

    Wer schon auf dem ersten Bild auf die Ohren des Hundes achtet, der weiß, dass sich der Biss angekündigt hat und die Signale des Tieres eindeutig waren. Ein klassischer Fall von selbst schuld. Tut mir leid.

  • Attention am 18.01.2020 17:36 Report Diesen Beitrag melden

    Juste avant le chien a les oreilles en arrière, c'était un avertissement. C'est triste pour cette jeune fille

  • Léon am 18.01.2020 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    Triste une si belle fille.