Nahe dem Taj Mahal

14. Juni 2018 16:23; Akt: 14.06.2018 16:31 Print

Arbeiter begraben Hund unter heißem Asphalt

Arbeiter leerten heißen Asphalt über das schlafende Tier und fuhren mit der Straßenwalze darüber. Der gefangene Hund starb unter Höllenqualen.

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Solche Taten machen einfach nur fassungslos! Indische Bauarbeiter haben nahe des berühmten Unesco-Welterbe Taj Mahal am Stadtrand von Agra einen Straßenhund auf bestialische Weise getötet. Wie die Times of India berichtet, wurde das Tier, das am Dienstag am Rand der Baustelle schlief, mit heißem Bitumen überschüttet und einer Straßenwalze überfahren.

«Am Vormittag hörte ich einen Hund vor Schmerzen aufheulen und bin sofort hinaus gelaufen. Einige Nachbarn waren bereits zur Stelle. Die Beine des Hundes waren unter dem heißen Asphalt begraben und er hat sich vor Qualen gewunden», erinnert sich Augenzeuge Virendra Singh.

«Pure Boshaftigkeit»

Völlig unberührt vom Schicksal des leidenden Vierbeiners sollen die Straßenarbeiter ihre Bauarbeiten fortgesetzt haben. «Wir haben die sie um Hilfe gebeten, um die Straße aufzugraben und das Tier zu befreien, doch sie wollten davon nichts wissen». Der Vierbeiner überlebte seine Tortur nicht. Die Arbeiter verließen später die Baustelle und ließen den zur Hälfte begrabenen Kadaver einfach liegen.

Aktivisten verschiedenster Organisationen versammelten sich an der Stelle und blockierten daraufhin die Maschinen um eine Reaktion der staatlichen Baubehörde zu erzwingen. Diese weist aber alle Schuld von sich, da die Arbeiten von einem privaten Vertragspartner durchgeführt wurden. Erst als eine Anzeige wegen Tierquälerei gegen die Baufirma erstattet worden war, ließ ein Vertreter des Unternehmens den Kadaver ausgraben.

«Das war pure Boshaftigkeit. Ich bin total bestürzt über das Schicksal des armen Tieres. Die Menschen, die das getan haben sind eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft und müssen bestraft werden», fordert Sunita Singh die Zeuge des Vorfalls wurde.

(L'essentiel/red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Roxio am 14.06.2018 16:46 Report Diesen Beitrag melden

    Atroce... Quand on voit ce qu'ils font aux femmes dans ce pays, il ne faut plus s'étonner de rien :((

  • Misère am 14.06.2018 17:04 Report Diesen Beitrag melden

    Encore une belle pub pour ce pays! Est-ce qu'il savent au moins faire un truc de bien?!

    einklappen einklappen
  • patata am 15.06.2018 08:02 Report Diesen Beitrag melden

    Malheureusement leur culture ne leur inculque pas le respect de la vie (humaine ou autre) c'est triste, car apparemment c'est un super pays. Pauvres enfants, pauvres femmes, pauvres bêtes....

Die neusten Leser-Kommentare

  • majoooassjoschodo am 15.06.2018 15:36 Report Diesen Beitrag melden

    an awer wearte menschen mat onmenschen hand an hand zs an dommheet goen.....ear kanner sin jo schon haasinfizeiert i d0 T-en ;)

  • arno 54 am 15.06.2018 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    meme cause meme effet meme traitement bande d e.....s

  • vrai ou faut am 15.06.2018 13:11 Report Diesen Beitrag melden

    Avec toutes les saloperies qui ceux passent en Inde , l'Europe fait encore du commerce avec se pays de m.....

  • Sabrine am 15.06.2018 12:30 Report Diesen Beitrag melden

    Aucun respect pour le chien!!! Ca me fait pleurer encore une fois, trop triste devoir ça!!! Bon dieu ….!!!!! Les gens ne sont plus normal.

  • à éviter l'Inde am 15.06.2018 11:20 Report Diesen Beitrag melden

    Indien, en Land wat ech wirklich fir dest Joerhonnert kloer NET um Réesenkalenner hunn. Kéen Respekt virun Déieren, kéen Respekt virun Fraen, asw. Esou en Land brauch kloer NET meng Suen als Tourist.