Naturfreund

22. April 2018 17:53; Akt: 22.04.2018 18:25 Print

20-​​Jähriger von Schlange, Bär und Hai gebissen

Dylan McWilliams hat kein Glück mit wilden Tieren: Nachdem er bereits von einem Bär und einer Klapperschlange gebissen wurde, machte er jetzt Bekanntschaft mit einem Hai.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Zuerst eine Klapperschlange, dann ein Bär und jetzt ein Hai. Dylan McWilliams hat schon manch einem gefährlichen Tier in die Augen geschaut. Und nicht immer verlief die Begegnung friedlich: Von drei Tieren wurde der 20-Jährige schon gebissen.

Zuletzt von einem Hai, wie die Zeitung «Honolulu Star Advertiser» am Wochenende berichtete. Der 20-Jährige war demnach am Donnerstag mit einem Bodyboard vor der Insel Kauai unterwegs, als er von einem etwa zwei Meter langen mutmaßlichen Tigerhai gebissen wurde.

McWilliams gelang es, die knapp 30 Meter zum Strand zurückzuschwimmen, wo Passanten die Rettungssanitäter riefen. «Ich wusste nicht, ob ich mein halbes Bein verloren hatte», sagte er. Seine Wunde am Bein wurde im Krankenhaus mit sieben Stichen genäht.

Von einem Bär in den Hinterkopf gebissen

Erst wenige Monate zuvor war der Naturfreund aus Grand Junction im Westen des US-Bundesstaates Colorado wegen einer Bären-Attacke im Krankenhaus behandelt worden. Während eines Sommerlagers hatte er unter freiem Himmel geschlafen, als ihn ein Schwarzbär in den Hinterkopf biss.

Der Bär versuchte sogar, ihn fortzuziehen, und ließ den Kopf erst los, als McWilliams ihn schlug und ihm in die Augen stach. «Ich glaube, ich war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort», kommentierte er die Attacke, die in zahlreichen Medien weltweit Widerhall fand.

Seinen ersten Tierbiss handelte McWilliams sich vor knapp vier Jahren während einer Wanderung in Utah ein, als eine Klapperschlange zuschnappte. Dieser sei aber nicht schlimm gewesen, er sei nur für ein paar Tage krank gewesen, sagte er dem «Star Advertiser». «Meine Eltern sind dankbar, dass ich noch am Leben bin.»

(Video: Youtube/This Morning)

(L'essentiel/bee/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.