Ron Jeremy angeklagt

29. Oktober 2020 07:15; Akt: 29.10.2020 09:20 Print

23 Frauen werfen Porno-​​Star Vergewaltigung vor

Gegen den amerikanischen Porno-Darsteller Ron Jeremy ist Anklage erhoben worden. Ihm drohen 330 Jahre Haft.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der US-amerikanische Porno-Darsteller Ron Jeremy (67) muss sich wegen weiterer Vorwürfe von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen vor Gericht verantworten.

Bereits im Juni und August hatte die Staatsanwaltschaft in Los Angeles die Vorwürfe von 17 Frauen vorgebracht. Jetzt wurde die Anklage gegen Jeremy um sechs zusätzliche Fälle erweitert, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Jeremy plädierte auf «nicht schuldig».

Die Übergriffe, darunter Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, sollen sich in Clubs, Hotels, Privathäusern und bei Fototerminen zwischen 1996 und 2020 ereignet haben. Unter den jetzt insgesamt 23 angeblichen Opfern ist auch ein 15-jähriges Mädchen. Laut Staatsanwaltschaft drohen im Fall eines Schuldspruchs in allen Vorwürfen mehr als 330 Jahre Haft.

Ron Jeremy hat in 1000 Sexfilmen mitgespielt

In den vergangenen Jahren wurde Jeremy häufiger mit Vorwürfen von sexuellen Übergriffen konfrontiert, darunter auch von Kolleginnen aus der Sexfilm-Branche, doch er stritt die Schilderungen der Frauen stets ab.

Jeremy, mit bürgerlichem Namen Ronald Jeremy Hyatt, zählt zu den bekannten Figuren der Porno-Branche. Er hat in mehr als 1000 Sexfilmen mitgespielt. 2007 brachte er eine Autobiografie mit dem Titel «Ein Mann und viertausend Frauen» heraus.

(L'essentiel/SDA/chk)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Prono am 29.10.2020 08:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ich steh ja total auf PRONO.

  • waatekaabes am 29.10.2020 13:03 Report Diesen Beitrag melden

    super dann kommt er ja mit 400 Jahren wieder auf freien Fuss lol

  • Lionel am 29.10.2020 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Tjo, et ss een neirens mei secher. Alles kann sech emmer änneren, keng Wourescht ass fir emmer an keen kann mei vun sech behapten een "Riten"ze sinn. Et gett emmer een deen dat anescht geseit. Wenschen iech all een scheinen Dag

Die neusten Leser-Kommentare

  • waatekaabes am 29.10.2020 13:03 Report Diesen Beitrag melden

    super dann kommt er ja mit 400 Jahren wieder auf freien Fuss lol

  • Prono am 29.10.2020 08:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ich steh ja total auf PRONO.

  • Lionel am 29.10.2020 08:36 Report Diesen Beitrag melden

    Tjo, et ss een neirens mei secher. Alles kann sech emmer änneren, keng Wourescht ass fir emmer an keen kann mei vun sech behapten een "Riten"ze sinn. Et gett emmer een deen dat anescht geseit. Wenschen iech all een scheinen Dag