Alabama, USA

20. Juli 2018 09:26; Akt: 20.07.2018 09:28 Print

Mann geht 32 km zur Arbeit – und wird belohnt

Als sein Auto nicht anspringt, macht sich Walter Carr (22) am Abend zu Fuß auf den Weg zur Arbeit, um morgens dort zu sein. Sein Chef dankt es ihm.

Mit diesem Dank seines Chefs hat Walter Carr nicht gerechnet. (Video: Youtube)

Zum Thema

Die Anstrengungen eines jungen Mannes aus Alabama, an seinem ersten Arbeitstag bei einer Umzugsfirma pünktlich zu erscheinen, haben sich mehr als ausgezahlt: Ohne Auto machte sich Walter Carr am Freitagabend zu Fuß auf seinen langen Weg zur Arbeit – und erhielt später zum Dank das Auto seines Chefs als Geschenk.

Der 20-Jährige war am Samstagvormittag 32 Kilometer von seinem Wohnort entfernt bei Jenny Lamey und ihrem Ehemann zum Möbelpacken eingeteilt. Da sein Auto nicht ansprang, machte er sich kurz vor Mitternacht zu Fuß auf den Weg. Die Kundin der Umzugsfirma dokumentierte die Odyssee des 20-Jährigen und veröffentlichte sie auf Facebook.

Chef schenkt ihm ein Auto

Als Luke Marklin, der Chef der Umzugsfirma, von der Wanderung seines neuen Angestellten erfuhr, schenkte er ihm kurzerhand sein Auto. «Ich möchte, dass es dein Auto ist», sagte Marklin, als er Carr die Schlüssel aushändigte. «Ernsthaft?», erwiderte dieser völlig perplex.

Jenny Lamey schrieb auf Facebook: «Ich bewundere diesen jungen Mann total.» Er sei «bescheiden und freundlich und fröhlich». Angesichts seiner Geldnot startete sie online einen Spendenaufruf, bei dem bereits 75.000 Dollar zusammenkamen. «Jede harte Arbeit, die du übernimmst, macht sich auf lange Sicht bezahlt», sagte Carr sichtlich gerührt in einem Dankes-Video.

(L'essentiel/mlr/afp)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • irgendeen am 20.07.2018 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dir hätt besser daat ganzt besser ze rechercheieren! Den Mann as net den ganzen Wee getreppelt, 2 Fliquen hun en ugehaal an am iessen kaaf an hun en dono bei eng Kierch bruet wou en anneren Flique komm as an huet en dann dohin bruet wou den Job ze machen as. Essentiel, fake news.

  • pit am 20.07.2018 15:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ass dach näicht. ech fuehren all moien mam autl vun esch and stadt an setzen nemmen am stau. wou bleift meng belouhnung? ;)

Die neusten Leser-Kommentare

  • pit am 20.07.2018 15:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ass dach näicht. ech fuehren all moien mam autl vun esch and stadt an setzen nemmen am stau. wou bleift meng belouhnung? ;)

  • irgendeen am 20.07.2018 13:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dir hätt besser daat ganzt besser ze rechercheieren! Den Mann as net den ganzen Wee getreppelt, 2 Fliquen hun en ugehaal an am iessen kaaf an hun en dono bei eng Kierch bruet wou en anneren Flique komm as an huet en dann dohin bruet wou den Job ze machen as. Essentiel, fake news.