«Noch nie sowas gesehen»

11. März 2018 15:01; Akt: 11.03.2018 21:07 Print

Riesiger Monsterfisch an Strand angeschwemmt

Ein Ehepaar machte in Queensland (Australien) einen schönen Spaziergang am Strand, als es eine bizarre Kreatur im Sand liegen sah.

storybild

Ein Ehepaar entdeckte diesen Fisch. (Bild: Screenshot Twitter)

Zum Thema

John Lindholm spazierte mit seine Frau Riley gerade am Moore Park Beach und lauschte dem Wellengang des Meeres. Plötzlich bemerkte er etwas seltsames im Sand liege.

Als sich das Ehepaar dem unbekannten Objekt näherte, bekamen sie es regelrecht mit der Angst zu tun. Vor ihnen lag ein riesiges Seeungeheuer, das an den Strand gespült wurde.

«Ich habe schon viele Fische gesehen, darunter auch einige große, aber so etwas habe ich noch nie gesehen», erklärte Lindholm gegenüber ABC News.

«Unfassbar groß»

Der Australier meldete den Fund daraufhin sofort bei den Behörden. Lindholm schätzte, dass der Fisch bestimmt um die «150 Kilogramm» wiege musste, «da er unfassbar groß war».

Das Monster aus der Tiefe soll ungefähr die Größe eines Menschen gehabt haben. Johns Frau hatte ihren Mann sogar dazu aufgefordert, sich neben das Tier zu legen, um die Größe zu zeigen. Doch der Fisch war dem Australier nicht geheuer.

«Riley war enttäuscht, dass ich mich nicht neben den Fisch gelegt habe, damit sie ein noch besseres Foto machen konnte», scherzt Lindholm.

Todesursache nicht geklärt

Die Internetgemeinde rätselt nun, um welche Fischart es sich bei dem Wesen genau handelt. Einige User meinen, dass es sich um einen großen Dreischwanzbarsch handelt. Andere wiederum vermuten einen Riesenzackenbarsch (Queensland Grouper).

Ein Sprecher einer australischen Naturschutz-Organisation erklärte, dass nicht genau bekannt ist, wie der Fisch an den Strand gespült wurde. Auch seine Todesursache konnte nicht festgestellt werden.

(L'essentiel/wil)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.