Walforschung

07. September 2016 14:26; Akt: 07.09.2016 14:26 Print

Weißes Wal-​​Baby vor Australien gefilmt

Seltenes Ereignis: Ein weißes Südkaper-Baby wurde vor der australischen Küste mit einer Drohne gefilmt.

Spektakuläre Drohnenbilder: Ein weißes Wal-Baby plantscht mit seiner Mutter. Video: Youtube

Zum Thema

Ein weißes Südkaperkalb schwimmt mit seiner Mutter. Es ist kein Albino – knapp fünf Prozent der Jungtiere der gefährdeten Walart werden so geboren. Noch im ersten Lebensjahr färbt sich ihre Haut dunkelgrau.

Die Bilder wurden von australischen Forschern der Murdoch-Universität mit einer Drohne gedreht. Dank der Fluggeräte können die Forscher die Wale beobachten, ohne ihnen zu nahe zu kommen. Die Drohnen werden im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts eingesetzt. Die Forscher hoffen, mithilfe der Fluggeräte den Bestand der bedrohten Walart besser verfolgen zu können.

Südliche Glattwale waren bis ins vergangene Jahrhundert bei Walfängern sehr beliebt. Zwar hat sich der Bestand seitdem erholt, doch es leben immer noch nur etwa 3000 Tiere in der Wildnis. Die Forscher der Murdoch-Universität hoffen, dass es bald wieder mehr sein werden – mit etwas Hilfe aus der Luft.

(L'essentiel/ac/AFP)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.