Wirksame Hausmittel

10. August 2015 09:15; Akt: 10.08.2015 09:15 Print

Das hilft tatsächlich gegen Wespenstiche

Zudringliche Wespen nerven nicht nur, sie stechen auch zu. «L'essentiel» verrät, was gegen das Brennen hilft.

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Ein Wespenstich kann schon mal ins Auge gehen. (Bild: DPA)

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Wespen sind dieser Tage zahlreich unterwegs. Und es scheinen immer mehr zu werden. Dabei kann schon der Stich einer einzigen den lauen Sommerabend ruinieren. Denn ein solcher juckt und brennt ungemein (siehe Box).

Hausmittel, die Abhilfe versprechen, gibt es viele: Während die einen zum Aussaugen des Insektengifts raten, schwören andere auf Kühlpakete. Wieder andere meinen, ein Gemisch aus Bier und Salz wirke Wunder. Doch was davon hilft wirklich?

Kälte und Hitze helfen

Kaum etwas, sagen Experten. Das Aussaugen bringe zum Beispiel gar nichts. Um Schmerz und Juckreiz zu reduzieren, sollte man die in Mitleidenschaft gezogene Stelle am besten betäuben. Beispielsweise mit einem Kühlpaket oder – falls gerade zur Hand – mit einer frisch aufgeschnittenen Zwiebel. Denn die wirkt zusätzlich noch antibakteriell.

Wer hingegen das Insektengift bekämpfen will, sollte auf Hitze setzen. Dafür reicht es, einen Lappen oder einen Löffel kurz in heißes Wasser zu tauchen und diesen dann auf den Stich zu halten: Die Wärme setzt die Eiweiße außer Gefecht, die eigentlich die Reaktion auf den Stich auslösen. Damit wird die Reaktion abgemildert.

(L'essentiel/fee)

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