Zweiter Vollmond 2021

26. Februar 2021 09:28; Akt: 26.02.2021 09:29 Print

Das macht der «Snow Moon» mit euch

Es ist wieder soweit: Der nächste Vollmond sorgt für schlaflose Nächte. Wir verraten euch, was es mit dem sogenannten «Snow Moon» auf sich hat.

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Der Vollmond im Februar ist der letzte im Winter und trägt den Namen Snow Moon. (Bild: Getty Images/iStockphoto)

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Du bist in letzter Zeit irgendwie unruhig und kannst einfach nicht schlafen? Das könnte an dem herannahenden Vollmond liegen. Am 27. Februar ist es in den Morgenstunden wieder soweit: Der sogenannte «Snow Moon» wird im Sternbild der Jungfrau um exakt 9.17 Uhr (MEZ) sein volles Volumen erreichen.

Damit werden wir in der Nacht auf Samstag die hellste Nacht des Monats erleben. Unser Trabant steht zu diesem Zeitpunkt von der Erde aus gesehen genau auf der gegenüberliegenden Seite der Sonne. Die Erde befindet sich also zwischen Mond und Sonne, wodurch wir genau die Seite von ihm sehen, auf die Sonnenlicht fällt.

Wieso «Snow Moon»?

Stellt sich nur noch die Frage, warum der Mond im Februar ausgerechnet den Namen «Snow Moon» (zu Deutsch: Schneemond) trägt. Nun, dieser ist auf die Algonkin, ein nordamerikanisches Urvolk, zurückzuführen, die ihm diesen Namen gaben, weil er der letzte Vollmond im Winter ist. Zudem gilt der Februar als einer der Rekord-Schneemonate in einigen Orten in den USA.

Insgesamt gibt es zwölf Vollmonde im Jahr. Alle zwei bis drei Jahre gibt es allerdings sogar 13. Der Grund: Unsere Kalendermonate und der Mondkalender passen nicht ganz zusammen, weshalb sich manchmal ein weiterer Vollmond, der sogenannte «Blue Moon» dazwischen quetscht.

Das macht der «Snow Moon» mit euch

Der Steinbock wird durch den «Snow Moon» in erster Linie dünnhäutig und unruhig. Alte Wunden werden wieder aufgerissen.

Im Wassermann weckt der Vollmond eine unstillbare Neugier und eine kindliche Begeisterung für seine Umwelt. Vor allem anderen Menschen gilt sein Interesse jetzt.

Bei den Fischen belebt der Vollmond zwar die Seele, macht den Körper jedoch träge. Der Rat der Sterne: Besser entspannen als Bäume ausreißen.

Der Widder sieht jetzt seine Errungenschaften, anstatt sich auf die Dinge zu konzentrieren, an denen er bisher gescheitert ist.

Im ohnehin schon sentimentalen Stier verstärkt der Vollmond diese Eigenschaften noch einmal. Hinzu kommt eine geradezu unerträglich starke Sehnsucht nach der perfekten Liebe – die es in der Realität schlicht und ergreifend niemals geben kann.

Zwillinge motiviert der Schneemond dazu, sich selbst zu erforschen und nach verborgenen Seiten in sich zu suchen.

Den Krebs verleitet der Vollmond, sich jede Kleinigkeit viel zu sehr zu Herzen zu nehmen.

Dem Löwen bereitet der Vollmond vor allem im zwischenmenschlichen Bereich ein paar Unannehmlichkeiten. Unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse prallen aufeinander, Konflikte sind nahezu unvermeidbar.

Jungfrauen lädt der Vollmond im Februar ausdrücklich dazu ein, sich ihrer leidenschaftlichen Seite hinzugeben und die Stimme der Vernunft zu ignorieren. Doch während die meisten anderen dieser Einladung nur allzu gerne folgen würden, löst sie bei der Jungfrau Ängste und Unbehagen aus.

In der Waage macht sich im Rahmen des Februarvollmondes ein Gefühl des Verlorenseins und der Ratlosigkeit breit. Wo stehe ich eigentlich? Und wo will ich überhaupt hin? Diese zwei Fragen zu beantworten, fällt ihr nun ausgesprochen schwer.

Ungeduld, Unruhe, Ratlosigkeit – damit lässt sich die Wirkung, die der Vollmond im Februar auf den Skorpion hat, am besten beschreiben.

Schützen könnte der «Snow Moon» einen weiteren Schritt auf ihrem Weg zu sich selbst voranbringen. Sie erkennen nun immer klarer, was oder wer sie wirklich aufbaut und fördert.

(L'essentiel/red)

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