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23. Oktober 2019 13:05; Akt: 23.10.2019 13:11 Print

Ein 700 Tonnen schwerer Leuchtturm zieht um

Der Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr in Dänemark wurde um 70 Meter verschoben. Es drohte ein Absturz ins Meer.

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In Dänemark wurde am Dienstag ein 120 Jahre alter Leuchtturm um ganze 70 Meter verschoben, weil er drohte, ins Meer zu stürzen. Der Turm befand sich kaum sechs Meter an der Abbruchkante der Düne Rubjerg Knude, die jedes Jahr zwei bis vier Meter Richtung Inland rückt.

Als der 23 Meter hohe und 700 Tonnen schwere Rubjerg Knude Fyr im Jahr 1900 zum ersten Mal beleuchtet wurde, stand er noch 200 Meter von der Küste entfernt.

Millimeter für Millimeter im Sand verschoben

Für den Umzug wurde der Turm angehoben und auf Schienen gesetzt. Dann wurde er in minimaler Geschwindigkeit Millimeter für Millimeter landeinwärts bewegt.

Laut lokalen Medien hat der Umzug rund 700.000 Euro gekostet. Für Arne Boelt, Bürgermeister der Ortschaft Lønstrup, hat sich die Investition gelohnt: «Das Risiko war es wert. Die Alternative wäre gewesen, den Leuchtturm abzubauen.» Jährlich besuchen 250.000 Menschen den Rubjerg Knude Fyr, der seit 1968 nicht mehr in Betrieb ist.

(L'essentiel/kle)

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