Moskau

21. August 2016 14:14; Akt: 21.08.2016 14:16 Print

Eine Kalaschnikow als Souvenir

Der russische Rüstungskonzern hat im Moskauer Flughafen seinen ersten Markenshop eröffnet. Dort gibt es neben T-Shirts auch Waffen zu kaufen.

Ausgefallenes Mitbringsel: Der Waffenhersteller Kalaschnikow steigt ins Modebusiness ein. (Video: Youtube / Sputnik Deutschland)

Zum Thema

Wem Matrjoschkas und Wodka zu langweilig sind, der kann aus Moskau nun ein ausgefalleneres Andenken mitbringen. Im ersten Laden des russischen Waffenherstellers Kalaschnikow gibt es T-Shirts, Baseballmützen und Taschen mit dessen Logo zu kaufen. Auch Waffen sind im Angebot – allerdings nur nicht tödliche wie Elektroschock-Pistolen oder Gummischrot-Gewehre, berichtet Blick.ch. Spezialkleidung und Jagdzubehör kann man ebenfalls erwerben.

«Kalaschnikow ist eine der populärsten Marken, die man mit Russland assoziiert», sagte Marketing-Chef Wladimir Dmitrijew laut Sputnik bei der Eröffnung des Shops, der sich außerhalb des Sicherheitsbereichs befindet. Nun habe man die Möglichkeit, ein Kalaschnikow-Souvenir mitzunehmen. Die Marke gehört zum Rüstungs- und Technologiekonzern Rostec, der auch Jagdgewehre und Sportwaffen vertreibt.

Im Mai hatte die Firma, deren Sturmgewehr weltweit bekannt ist, bereits angekündigt, eine eigene Kleider-Kollektion herauszubringen. Bis Ende Jahr sollen 60 Modegeschäfte in ganz Russland eröffnet werden. (ij)

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.