Von 595 auf 366 Kilo

24. November 2017 17:29; Akt: 24.11.2017 17:31 Print

Er wog so viel wie ein Eisbär, jetzt nimmt er ab

Juan Pedro Franco war einst der dickste Mann der Welt. Mithilfe einer zweiten Magenbypass-Operation will er über 200 Kilogramm verlieren.

Will endlich wieder laufen können: Der dickste Mann der Welt will seine Kilos verlieren. (Video: Tamedia/Reuters)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der einstmals dickste Mann der Welt will weiter abspecken: Der Mexikaner Juan Pedro Franco unterzog sich laut Angaben des behandelnden Krankenhauses vom Donnerstag einer zweiten Magenbypass-Operation. Die Ärzte hoffen, dass der 33-Jährige damit weitere 200 Kilo loswird.

Das Guinness-Buch der Rekorde hatte Franco vor einem Jahr gewogen und mit phänomenalen 595 Kilogramm als schwersten Mann der Welt registriert – das ist ungefähr so viel wie ein männlicher Eisbär.

Zielgewicht: 120 Kilogramm

Im Mai war ihm ein erster Magenbypass gelegt worden. Inzwischen hat er sein Gewicht auf 366 Kilo verringert. Dank der neuerlichen Operation hofft er, bis auf 120 Kilo abspecken zu können.

Die Operation sei sehr gut verlaufen, sagte der Chirurg José Antonio Castaneda. «Wir sind sehr optimistisch». Wenn alles gut gehe, werde Franco seine Medikamente gegen Diabetes und zu hohen Blutdruck absetzen können - und hoffentlich nach sieben Jahren endlich wieder laufen können.

(L'essentiel/woz/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.