Los Angeles

17. Mai 2020 14:01; Akt: 17.05.2020 23:11 Print

Hitze bringt Feuerwehrhelme zum Schmelzen

Die Ursache eines Brandes in einem Geschäftsviertel in der Westküstenmetropole der USA ist noch nicht bekannt. Über 200 Feuerwehrleute sind im Einsatz.

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Beim Löschen eines Großbrandes in Los Angeles sind am Samstagabend (Ortszeit) elf Feuerwehrleute teilweise schwer verletzt worden. Es habe eine «erhebliche Explosion» gegeben, als die Einsatzkräfte im Inneren eines Gewerbegebäudes versuchten, den Brandherd zu finden, teilte Feuerwehrsprecher Erik Scott mit. Die Explosion sei «sehr hoch, sehr weit» gewesen und habe «die ganze Gegend erschüttert», sagte er weiter. Sie habe gar die Schutzhelme einiger Feuerwehrleute zum Schmelzen gebracht.

Nach Angaben der Behörden hatten die Flammen in der Innenstadt der Westküstenmetropole auch auf mehrere Gebäude übergegriffen. Lokale Medien berichteten über dichte Rauchwolken an dem Brandort in einem Geschäftsviertel.

Mehr als 230 Feuerwehrleute seien im Einsatz gewesen, sagte Scott. Medienberichten zufolge erlitten drei Kameraden schwere Verletzungen, dabei handele es sich vor allem um Verbrennungen. Es habe etwa zwei Stunden gedauert, bis die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen konnte. Eine Untersuchung zur Ursache des Feuers sei eingeleitet worden. Das Geschäftshaus, in dem der Brand ausgebrochen war, produziere ersten Ermittlungen zufolge ein Öl, das unter anderem bei E-Zigaretten zum Einsatz kommt.

(L'essentiel/SDA)

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