USA

22. Juli 2019 07:33; Akt: 22.07.2019 07:33 Print

Hitzewelle lässt Rekorde purzeln

Bereits sechs Menschen sind in den USA wegen der hohen Temperaturen gestorben. Zwar naht Abkühlung, die Gefahr aber ist nicht gebannt.

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Bei einer Hitzewelle in den USA sind am Wochenende mehrere Temperaturrekorde gebrochen worden. Der nationale Wetterdienst teilte mit, an sieben Orten seien historische Höchstwerte gemessen worden, unter anderem in Atlantic City und am New Yorker Flughafen JFK. Viele Messstationen hätten Temperaturen zwischen 38 und über 43 Grad Celsius gemessen. Am heutigen Montag solle es allerdings wieder abkühlen.

Die Hitzewelle in den USA zog sich am Wochenende vom Mittleren Westen bis zur Atlantikküste. Am Samstag galten Hitzewarnungen für Gebiete, in denen 157 Millionen Menschen leben. Am Sonntag waren noch rund 95 Millionen Menschen betroffen. Medienberichten zufolge starben mindestens sechs Personen an den Folgen der Hitze.

Es drohen Springfluten

New York richtete 500 öffentlich zugängliche klimatisierte Räume ein, sogenannte Abkühlzentren. Der für Sonntag geplante New York City Triathlon wurde wegen der Hitze abgesagt - zum ersten Mal seit seiner Gründung im Jahr 2001.

Der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio schrieb am Sonntag auf Twitter, die Hitzewelle sei fast vorüber. In der Nacht auf Montag würden die Temperaturen zurückgehen. Er rief die Bewohner der Millionenmetropole auf, weiter ausreichend zu trinken und sich in kühlen Räumen aufzuhalten.

Der nationale Wetterdienst erklärte zudem, die «gefährliche Hitzewelle» werde am Montag enden. Dann müsse aber mit heftigen Regenfällen und Gewittern gerechnet werden. Es bestehe die Gefahr von Springfluten.

(L'essentiel/roy/sda)

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