Texas

14. Juli 2019 12:46; Akt: 14.07.2019 12:48 Print

Hunde fressen Herrchen mit Haut und Haaren auf

In Texas soll ein Mann von seinen eigenen Hunden aufgefressen worden sein. Laut den Ermittlern wurde er mit Haut und Haaren verspeist.

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Ein schockierender Fall hat sich in den USA ereignet. Der 57-jährige Freddie Mack soll von seinen eigenen Hunden aufgefressen worden sein. Weil seine Familie seit Mitte April nichts von ihm gehört hatte, meldete sie ihn im Mai als vermisst.

Mack lebte abgeschottet mit seinen 18 Hunden – große und mittelgroße Mischlinge – auf einem einsam gelegenen Grundstück in Texas. Besuch hatte er wenig – wegen der aggressiven Hunde traute sich fast niemand aufs Grundstück.

«Wir konnten es fast nicht glauben»

Als Ermittler sich auf die Suche nach dem 57-Jährigen machten, entdeckten sie zunächst Hundekot, der Haare und Überreste von Kleidung erhielt. Etwas später entdeckten sie auf dem Grundstück ein paar Schuhe. Ein DNA-Test brachte schließlich Gewissheit: Die Überreste stammen von Mack. «Wir konnten es fast nicht glauben», sagte Adam King, Sheriff von Johnson County, zur «Washington Post».

Laut dem Sheriffbüro haben die Hunde den gesamten Körper des Mannes, seine Kleidung sowie sein Haar verschlungen und nur etwa fünf bis zwölf Zentimeter lange Knochenstücke hinterlassen.

Unklar ist, ob die Hunde Mack bei lebendigem Leib gefressen haben oder ihn erst frassen, als er schon tot war. Diese Möglichkeit ist nicht ausgeschlossen. Der Texaner soll schwer krank gewesen sein.

In der Zwischenzeit wurden 13 Tiere wegen ihrer Aggressivität getötet. Zwei waren schon vorher von den anderen Hunden totgebissen worden. Drei Tiere sind noch am Leben: «Diese sind freundlich», so King.

(L'essentiel/mon)

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