Australien

27. November 2019 11:17; Akt: 27.11.2019 11:21 Print

In Busch gerannt, Tage später tot aufgefunden

Ein britischer Tourist ist beim Camping mit Freunden plötzlich weggerannt und nicht mehr zurückgekehrt. Zuvor hatte er sich heftig am Kopf gestoßen.

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Die Leiche eines 25-jährigen Briten, der in Australien seit Tagen als vermisst galt, wurde gefunden. Sie lag rund einen Kilometer vom Campingplatz in Princetown entfernt, wo der Mann ein paar Tage mit seinen Freunden verbrachte.

Es ist unklar, was genau am Samstag, bevor der junge Mann verschwand, vorgefallen ist. Einem Bericht von «BBC» zufolge, sei er gegen zwei Uhr nachts mit seinem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen und habe danach einen Anfall erlitten. Darauf sei er plötzlich in den Busch gerannt und habe womöglich die Orientierung verloren, wie die Polizei vermutet.

Große Suchaktion

Seit Sonntag hatten Suchtrupps den gesamten Küstenbereich rund um Princetown abgesucht. Die Polizei hatte die Suche erweitert – mit Pferden, Motorrädern mit Freiwilligen und Hubschraubern. Am Dienstag, dem vierten Suchtag, wurde schließlich die Leiche des 25-Jährigen in einem Bach entdeckt.

Die genaue Todesursache und auch warum sich der Mann so heftig den Kopf am Boden angeschlagen hat, ist derweil noch unklar. Die Freunde des Briten haben dem Bericht zufolge ein Trauma erlitten und müssen psychologisch betreut werden.

(L'essentiel/kat)

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