Schock für Familie

15. Juni 2018 12:43; Akt: 15.06.2018 13:03 Print

Kleinkind spielt im Garten – und spuckt kurz darauf Blut

Ein eigener Garten bietet Kindern viel Raum zum Spielen. Doch die grüne Oase hinter dem Haus kann auch tückische Gefahren bergen.

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Die Thuja-Hecke kann für Kinder lebensgefährlich sein. (Bild: DPA)

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Ein neun Monate altes Baby musste am Montag in ein Krankenhaus in Leipzig eingeliefert werden, nachdem es sich im Garten des Elternhauses aufgehalten hatte. Laut dem Portal Tag24 habe sich das Kind plötzlich übergeben, obwohl es wenige Augenblicke zuvor noch vergnügt spielte.

Weil sich im Erbrochenen auch Blut befand, brachten die Eltern das kleine Mädchen umgehend in die Klinik. Dort stellte sich heraus, warum es ihrer Tochter schlagartig so schlecht ging. Das Mädchen hatte ein Stück einer Thuja-Hecke, auch Lebensbaum genannt, verschluckt – eine hochgiftige Pflanze.

Wie die Ärzte später erklärten hatte das Kind Glück im Unglück gehabt, weil die Hecke nicht mehr frisch blühte und der Giftgehalt der Pflanze sich deshalb noch im Rahmen hielt. Wenn die Pflanze noch grün gewesen wäre, sei das Kind nach Aussage der Ärzte heute nicht mehr am Leben.

(sw/L'essentiel)

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