Neues Video

03. Juli 2019 10:49; Akt: 03.07.2019 15:08 Print

Längste Schlange Europas an Adria-​​Strand

Ein Tourist aus Ungarn bemerkte etwas Ungewöhnliches im Wasser vor der Küste Kroatiens. Als er merkte, dass es sich um eine Schlange handelte, zückte er sein Handy.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Nach den vermehrten Hai-Aufnahmen in Kroatien tauchte nun ein neues Video in den Sozialen Medien auf. Gefilmt wurde es am selben Ort, an dem auch der Raubfisch gesichtet wurde. Dieses Mal handelt es sich jedoch um ein anderes Tier.

Ein Tourist aus Ungarn war in Sibenik unterwegs, als er merkte, wie sich etwas im Wasser regte. Relativ schnell bemerkte er, dass es sich dabei um eine Schlange handelte und hielt die Kamera drauf. Im Video ist zu sehen wie das Tier durch das Meer schlängelt und schließlich versucht auf einen Katamaran zu klettern.

Schlange völlig ungefährlich

In den Sozialen Netzwerken machte sich schnell Unruhe und Angst breit. Besonders als klar wurde, dass es sich bei dem Exemplar um eine Vierstreifennatter handelt – die größte Schlange Europas. Einige Tiere können eine Länge von über zwei Metern erreichen.

Entwarnung: Auch wenn Schlangen angsteinflößend wirken, so handelt es sich bei der Vierstreifennatter um eine besonders «schüchterne» Art. Wenn möglich, suchen sie bereits vor einer Konfrontation das Weite. Fühlen sie sich bedroht, dann kommt es vor, dass sie zu Fauchen beginnen. Hin und wieder passiert es auch, dass die Vierstreifennatter Scheinbisse ausführt. Tatsächliche Bisse sind völlig harmlos und ungiftig.

Biologe Andrej Simcic erklärt gegenüber dem kroatischen Medium morski.hr, dass es auch nicht ungewöhnlich sei, dass das Tier auf das Schiff klettern möchte. Schlangen können zwar schwimmen, die meisten Arten sind aber doch lieber im Trockenen. Er nimmt an, dass die Vierstreifennatter ins Meer gefallen ist und einen Weg ans Land gesucht hat.

(L'essentiel/slo)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.