Auftrag in Berlin

25. Oktober 2018 17:03; Akt: 25.10.2018 17:19 Print

Maserati-​​Leichenwagen verunglückt auf A9

Ein zum Leichenwagen umgebauter Luxus-Sportwagen baut auf der A9 einen Unfall. Der Fahrer kam aus Italien und wollte nach Berlin, um einen «standesgemäßen Auftrag» zu erfüllen.

storybild

Ein goldfarbener Maserati mit Leichenwagenumbau hat auf der Autobahn A9 nahe der Ortschaft Berg einen Unfall gebaut. Der hochmotorisierter Wagen war von Carrara (Italien) aus nach Berlin unterwegs, um nach Polizeiangaben einen «standesgemäßen Auftrag» zu übernehmen. (Bild: DPA/Polizei Hof)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Er kam aus dem italienischen Carrara und war auf dem Weg nach Berlin, als der Fahrer eines Leichenwagens auf der A9 in Oberfranken von der nassen Fahrbahn abkam. Laut Medien wurde das Auto erheblich beschädigt, der Fahrer selbst blieb unverletzt.

Soweit keine alltägliche, aber auch keinen ungewöhnliche Meldung. Wenn es sich bei dem Leichenwagen nicht um einen umgebauten Luxus-Sportwagen gehandelt hätte – und der 58-jährige Fahrer anscheinend mit einem Auftrag unterwegs gewesen wäre.

Laut Polizei, kam der hochmotorisierte, auffällig goldene Maserati wegen Nässe und zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Auf sein Ziel angesprochen, sagte der Fahrer, dass er nach Berlin müsse, um einen «standesgemäßen Auftrag» zu übernehmen.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.