Unmenschliche Reise

28. Mai 2019 21:17; Akt: 28.05.2019 22:26 Print

Migranten reisen im Armaturenbrett

Die spanische Grenzpolizei hat bei einer Kontrolle drei Flüchtlinge entdeckt, die unter unmenschliche Bedingungen versuchten, über die Grenze zu kommen.

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Am Grenzübergang Beni Ansar zwischen Marokko und der spanischen Enklave Melilla hat die Guardia Civil Migranten entdeckt, die versuchten, illegal nach Europa zu reisen. Einer von ihnen lag im Handschuhfach eines Autos.

Die Beamten kontrollierten vergangenen Freitag drei Fahrzeuge, in denen illegale Einwanderer versteckt waren. Zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren waren im Armaturenbrett hinter dem Handschuhfach gezwängt, eine 15-jährige Frau befand sich im Bereich der Rücksitze.

Die spanische Polizei bezeichnete die Bedingungen, unter denen die aus Guinea stammenden Personen reisten, als «unmenschlich». Sie liefen demnach Gefahr, giftige Gase einzuatmen. Die beiden Männer litten unter Atemnot und waren orientierungslos, sie mussten stabilisiert werden, wie der Sender CNN berichtet.

(L'essentiel/kle)

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