Dermophis donaldtrumpi

19. Dezember 2018 08:14; Akt: 19.12.2018 08:18 Print

Neue Amphibie nach Donald Trump benannt

In Panama haben Wissenschaftler ein neues Amphibium entdeckt. Da es durch den Klimawandel vom Aussterben bedroht ist, hat eine Firma es nach dem amerikanischen Präsidenten benannt.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Vor Kurzem haben Wissenschaftler eine neue Art von Amphibien in Panama entdeckt. Es handelt sich dabei um einen blinden Wurm, der sich im Boden vergräbt. Der Name für dieses neu entdeckte Lebewesen wurde an den höchst Bietenden versteigert. Es handelt sich dabei um die Firma EnviroBuild. Ganze 25.000 Dollar wurde für die Benennung des kleinen Tiers bezahlt. Der neue Name: Dermophis donaldtrumpi.

Der Mitbegründer der Firma EnviroBuild, Aidan Bell, sagte gegenüber BBC aus, dass das Amphibium durch den Klimawandel besonders stark betroffen sei. Es liefe Gefahr, aufgrund der globalen Erwärmung auszusterben. «Das ist eine direkte Folge der Klimapolitik seines Namensvetters», so Bell.

«Vergräbt Kopf im Sand, wie Donald Trump»

«Das Amphibium vergräbt seinen Kopf im Sand, wie auch Donald Trump dies tut, wenn er mit dem Thema Klimawandel konfrontiert wird», erklärt Bell weiter. So habe Trump Wissenschaftler angeklagt, mit dem Thema Klimawandel eine politische Agenda zu verfolgen.

Laut dem amerikanischen Präsidenten, ist es nicht erwiesen, dass die globale Erwärmung einen menschlichen Ursprung hat. Dies, obwohl sich die Wissenschaft größtenteils darin bereits längst einig ist.

(L'essentiel/doz)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.