Durchbruch in der Forschung

10. November 2019 15:16; Akt: 10.11.2019 15:21 Print

Neues Virus tötet etliche Arten von Krebszellen

Forscher arbeiten an immer neuen Methoden, um Krebszellen beim Menschen zu bekämpfen. Jetzt könnte ihnen ein bahnbrechender Durchbruch gelungen sein.

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Auf der Suche nach neuen Heilungsmethoden bei Krebs haben Wissenschaftler eine Art Kuhpockenvirus geschaffen. Die Behandlung soll bereits alle Arten von Krebszellen in Petrischalen getötet sowie Tumore bei Mäusen geschrumpft haben.

Das Verfahren wird von einer australischen Biotechnologiefirma unterstützt und wurde vom amerikanischen Krebs-Experten Yuman Fong entwickelt, wie englische Medien berichten. Die Verantwortlichen hoffen, die Behandlung kommendes Jahr unter anderen an Patientinnen mit Brustkrebs testen zu können.

Direkt in den Tumor injiziert

Natürlich garantieren erfolgreiche Versuche an Mäusen noch keinen Erfolg auch beim Menschen – doch Professor Fong ist zuversichtlich, da bereits andere spezifische Viren effizient gegen Krebs beim Menschen eingesetzt worden sind.

Beim Test am Menschen soll das neue Virus direkt in den Tumor injiziert werden um die Zellen anzugreifen. Zudem soll das Immunsystem auf weitere Krebszellen im Körper aufmerksam werden.

(L'essentiel/dmo)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • heng am 10.11.2019 15:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ma do sollen Milliounen Euro an Dollar an Yen an waat nët nach alles erangepompelt gin amplatz an aaner Idiotegkeeten! Do géif bëstëmmt keen meckkeren. Ma dono gëtt kee Fric méi gemaach mat där Saukrankheet .

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  • Knouter am 10.11.2019 15:59 Report Diesen Beitrag melden

    Dat get dann bestemmt rem als "alternativ Therapie" ugesinn, net vun den Doktoren weiderempfohlen an vun den Krankekeesen net bezuelt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Knouter am 10.11.2019 15:59 Report Diesen Beitrag melden

    Dat get dann bestemmt rem als "alternativ Therapie" ugesinn, net vun den Doktoren weiderempfohlen an vun den Krankekeesen net bezuelt.

    • Incognito am 11.11.2019 09:27 Report Diesen Beitrag melden

      Natirlech wär et besser wann et geng rembezuelt gin, mee souguer wann et net esou wär, dann keeft een sech eben keen decken Auto an dann leisst een sech anständeg behandelen haaptsaach et get dei Alternativ... d'Gesondheet huet kee Preis

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  • heng am 10.11.2019 15:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ma do sollen Milliounen Euro an Dollar an Yen an waat nët nach alles erangepompelt gin amplatz an aaner Idiotegkeeten! Do géif bëstëmmt keen meckkeren. Ma dono gëtt kee Fric méi gemaach mat där Saukrankheet .

    • LUXmellech am 11.11.2019 18:10 Report Diesen Beitrag melden

      Dach, well des Method der Impfung gläicht, kann dat Autismus, Downsyndrom, Lenksextremismus & aner irreparabel Schied verursachen... (Ironie aus)

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