Tierische Liebe

10. März 2016 13:52; Akt: 10.03.2016 16:09 Print

Pinguin schwimmt jedes Jahr 8000 km zu seinem Retter

Eine Geschichte wie aus einem Disney-Film: Ein kleiner Pinguin schwimmt jedes Jahr zu dem Mann in Brasilien zurück, der ihn vor fünf Jahren vor dem Tod gerettet hat.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Es war im Jahr 2011 als der Fischer Joao Pereira de Souza den kleinen Pinguin fand. Er lag hilflos auf den Felsen an der Küste vor Pereiras Dorf in der Nähe von Rio de Janeiro. Das Tier war voller Öl und kurz vor dem Verhungern. Aber Pereira nahm es mit nach Hause – und päppelte es wieder auf. Er taufte den Pinguin auf den Namen Dindim.

Als es Dindim besser ging, brachte Pereira ihn an den Strand – und entließ ihn in die Freiheit. Er dachte, er würde ihn nie wiedersehen. Doch nach nur ein paar Monaten tauchte Dindim wieder auf. Er erkannte Pereira – und folgte ihm in sein Dorf. Acht Monate verbringen die beiden seitdem jedes Jahr miteinander. Den Rest der Zeit ist Dindim unterwegs in den Brutgebieten der Magellan-Pinguine an der patagonischen Küste im Süden Argentiniens und Chiles, 4000 Kilometer von Pereira entfernt.

«Ich liebe den Pinguin als wäre er mein eigenes Kind», erzählte Pereira dem brasilianischen Fernsehsender Globo TV. «Und ich glaube, er liebt mich auch.» Dindim lässt niemand anderen als seinen Ziehvater an sich heran. «Er pickt nach anderen Menschen.» Zu Pereira legt er sich jedoch in den Schoß, lässt sich duschen und füttern.

(sen/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sandra am 10.03.2016 16:42 Report Diesen Beitrag melden

    Dat ass jo scho filmräif dat do. Do schmëlzt engem jo d'Häerz :)

  • Sam am 10.03.2016 17:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    waat eng leif geschicht

  • Helene am 10.03.2016 14:18 Report Diesen Beitrag melden

    Für mich sehen sie alle gleich aus. Weiss und schwarz.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Sam am 10.03.2016 17:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    waat eng leif geschicht

  • Sandra am 10.03.2016 16:42 Report Diesen Beitrag melden

    Dat ass jo scho filmräif dat do. Do schmëlzt engem jo d'Häerz :)

  • Helene am 10.03.2016 14:18 Report Diesen Beitrag melden

    Für mich sehen sie alle gleich aus. Weiss und schwarz.