Rettungsaktion

11. Juli 2019 08:42; Akt: 11.07.2019 08:51 Print

Polizistin rettet Schaf und landet Viral-​​Hit

Da hatte das kleine Schäfchen aber Glück: Eine Polizistin befreite das arme Ding und postet das Video anschließend. Jetzt sind Schaf und Heldin berühmt.

Polizistin Rahel Egli befreit ein Schaf aus einer Notlage.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ein Schaf geriet im Schweizer Winterthur in eine Notlage. Eine Passantin bemerkte den Vorfall und meldete sich bei der Polizei. «Das Schaf wollte die guten Kräuter hinter dem Zaun erreichen – und blieb mit dem Kopf stecken», sagt Michael Wirz, Sprecher der Stadtpolizei Winterthur. Die Social-Media-Polizistin Rahel Egli rettete das Schaf aus seiner Notlage. «Als es befreit war, sprang es davon», so Wirz. Das Tier blieb glücklicherweise unverletzt. Die Aktion habe etwa zehn Minuten gedauert.

Wie vieles aus ihrem Arbeitsalltag teilte Egli die ­Befreiungsaktion anschließend mit einem Video auf der Social-Media-Plattform Tiktok – und landete damit einen ­Viralhit: «Wir haben es bis jetzt noch nicht erlebt, dass ein Post so abgeht. In der Regel haben wir um die 1000 Views. Doch 3,7 Millionen sind schon sehr viel», so Wirz. Auch auf der Plattform Imgur begeistert das Video unter dem Titel «Stay calm and free the sheep» mit über 100 000 Views. «Wir freuen uns aber über die vielen positiven Reaktionen», sagt Wirz.

Die Präsenz auf Tiktok startete die Stadtpolizei Winterthur im Rahmen eines Pilotversuchs im Februar dieses Jahres. Es sei eine Form der modernen Polizeiarbeit, sagt Wirz. «So wie es jetzt aussieht, werden wir das Projekt weiterführen, da dort sehr viel Dialog mit der Polizei stattfindet. Es ist für uns aus diesem Grund besser geeignet für den Kontakt mit Jugendlichen als Instagram oder Facebook.»

(L'essentiel/maz)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pia am 11.07.2019 16:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    100% richteg nina :)

  • Nina am 11.07.2019 11:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Esou eng Aktiounen missten am Alldag normal sinn awer wann een déi Grausamkeete gesäit déi geschéien ass et schéin ze gesinn datt et nach Mënsche ginn déi mënschlech sinn.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pia am 11.07.2019 16:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    100% richteg nina :)

  • Nina am 11.07.2019 11:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Esou eng Aktiounen missten am Alldag normal sinn awer wann een déi Grausamkeete gesäit déi geschéien ass et schéin ze gesinn datt et nach Mënsche ginn déi mënschlech sinn.