Gran Canaria

23. Februar 2020 13:38; Akt: 23.02.2020 13:38 Print

Sandsturm aus Sahara legt Flugverkehr lahm

Auf Gran Canaria und Teneriffa konnten am Samstag zahlreiche Flugzeuge nicht starten und landen. Grund war Sand aus der Sahara.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Sand aus der Sahara hat am Samstag den Flugverkehr auf den Kanarischen Inseln durcheinandergewirbelt. Auf dem Flughafen von Gran Canaria konnten seit dem Nachmittag wegen schlechter Sichtverhältnisse keine Maschinen mehr starten und landen, wie eine Sprecherin des Betreibers Aena sagte.

Auch auf Teneriffa können demnach keine Flugzeuge mehr landen. Die Flugaufsicht bemüht sich nach eigenen Angaben darum, Flüge auf andere Flughäfen umzuleiten. Auch die Inseln Lanzarote und Fuerteventura sind nach Behördenangaben von dem Sandsturm betroffen. Die Regionalregierung warnte vor starkem Wind mit Sturmböen von bis zu 120 Stundenkilometern.

Der Sturm, bei dem der heiße Wind feinen Sandstaub aus der Sahara mitbringt, kann demnach mehrere Tage anhalten. Die Kanarischen Inseln, die zu Spanien gehören, liegen vor der marokkanischen Küste im Atlantik.

(L'essentiel/scl/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.