War es ein Schüler?

04. November 2014 16:47; Akt: 04.11.2014 17:18 Print

Sexvideo von Lehrerin landet auf Hardcore-​​Seite

Das Sexvideo einer argentinischen Lehrerin ist auf einer Hardcore-Pornoseite im Internet gelandet. Ist ihr Partner ein Schüler? Oder ist alles ein Fake?

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Verwirrung um Lucita Sandoval: Die 26-jährige Lehrerin aus Argentinien soll wilden Sex mit einem Schüler gehabt haben - und das ganze gefilmt haben. Und zu allem Überfluss ist das Video auf einer Hardcore-Pornoseite gelandet. Diese Geschichte ist gestern auf ein großes Medieninteresse gestoßen. Erst vor wenigen Wochen war eine amerikanische Sportlehrerin verhaftet worden, die 30 Mal mit einem 16-jährigen Schüler Sex gehabt haben soll.

Offenbar ist an der Geschichte aus Argentinien aber nicht alles wahr. Zwar ist Lucita Sandoval wohl tatsächlich Lehrerin - aber laut Bild handelt es sich bei ihrem Sexpartner nicht um einen Schüler, sondern um einen College-Studenten. Das Gerücht könnte anschtlich verbreitet worden sein, damit sich möglichst viele Menschen das Pornovideo besorgen.

Bereits vor einer Woche erfand ein chinesisches Dating-Portal die Lügengeschichte einer jungen Studentin, die das Reich der Mitte bereisen wollte - und für Kost und Logis mit ihren Gastgebern Sex haben wollte.

(sen/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.